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Äthiopischer MP in Frankfurt

PSW - Foristen die dieses Thema gelesen haben: » 14 «  

Tooraj

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Äthiopischer MP in Frankfurt

Ein "Superstar", sagen sie auf "hr-info".

Eine Art Nachfolger von Mandela.

Ich denke, man muss abwarten.

https://www.hessenschau.de/politik/...000-landsleuten,aethiopien-frankfurt-100.html

Ich bin zwar zu dem Event in der Commerzbank-Arena eingeladen, aber ich gehe nicht hin.
Eigentlich möchte ich generell keine Ansprachen ausländischer Präsidenten in dt. Stadien.
Und die Äthiopier, die hier leben, sollten sich eigentlich auch nicht als "Diaspora" begreifen.

Im übrigen: dieses merkwürdige Symbol in der äthiopischen Flagge (wie auf dem Pic zu erkennen) wird von vielen Äthiopiern abgelehnt.
 

gert friedrich

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Ein "Superstar", sagen sie auf "hr-info".

Eine Art Nachfolger von Mandela.

Ich denke, man muss abwarten.

https://www.hessenschau.de/politik/...000-landsleuten,aethiopien-frankfurt-100.html

Ich bin zwar zu dem Event in der Commerzbank-Arena eingeladen, aber ich gehe nicht hin.
Eigentlich möchte ich generell keine Ansprachen ausländischer Präsidenten in dt. Stadien.
Und die Äthiopier, die hier leben, sollten sich eigentlich auch nicht als "Diaspora" begreifen.

Im übrigen: dieses merkwürdige Symbol in der äthiopischen Flagge (wie auf dem Pic zu erkennen) wird von vielen Äthiopiern abgelehnt.

Spielen wahrscheinlich viel Reggae im Stadion.Ich an Deiner Stelle würde hingehen.
 
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Merkel hatte wieder tüchtig afrikanische Staatsoberhäupter eingeladen und mehr als eine Milliarde € an sie verteilt, damit diese wieder einen neuen Mercedes u. a. schöne Sachen für sich kaufen können. Das Übrige kommt in irgendwelche Maßnahmen, die angeblich die Massenmigration nach Europa stoppen soll.

Afrika ist ein Faß ohne Boden und die Bevölkerung wird sich im Jahre 2050 verdoppelt haben. Die Zahlung von Schutzgeldern an diese Schwarzen ist ein sinnloses Unterfangen, da hilft nur eine konsequente Grenzsicherung und sofortige Abschiebung.

Aber für die Todesraute ist die Bezahlung ein großartiger medialer Erfolg, u. a. mit Familienfoto gefeiert, toll ! :))
 

golomjanka

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Wenn der so toll ist mit seinem politischen Aufbruch, dann kann er doch die 20.000 Invasoren gleich mitnehmen.
Dann von mir aus auch noch ne Milliarde dazu packen, dass die sich neue Hütten und Erdhöhlen bauen können.
Make Gernany sauber! :happy:
 
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Wenn der so toll ist mit seinem politischen Aufbruch, dann kann er doch die 20.000 Invasoren gleich mitnehmen.

Wozu :confused:

Anfang Dezember wird in Marrakesch der UN-Migrationspakt unterschrieben, dann können sowieso alle ungehindert herkommen, um Deutschland auszuplündern. :eek:

Man will dann diese Zuwanderung u. a. von Verbrechern und sonstigem Gesindel fördern und unterstützen, auch um die gefährlichen Fluchtrouten zu vermeiden. Wahnsinn, diese Todesraute mit dem links:mad:grünen:rolleyes2: Gesocks, welches Deutschland vernichten will.
 

Nora

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Ein "Superstar", sagen sie auf "hr-info".

Eine Art Nachfolger von Mandela.

Ich denke, man muss abwarten.

https://www.hessenschau.de/politik/...000-landsleuten,aethiopien-frankfurt-100.html

Ich bin zwar zu dem Event in der Commerzbank-Arena eingeladen, aber ich gehe nicht hin.
Eigentlich möchte ich generell keine Ansprachen ausländischer Präsidenten in dt. Stadien.
Und die Äthiopier, die hier leben, sollten sich eigentlich auch nicht als "Diaspora" begreifen.

Im übrigen: dieses merkwürdige Symbol in der äthiopischen Flagge (wie auf dem Pic zu erkennen) wird von vielen Äthiopiern abgelehnt.

Hoffentlich folgen sie ihm in ihre Heimat:D
 

bejaka

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opppa

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Die sollen nur fein aufpassen, daß dem Herrn Ministerpräsidenten nicht plötzlich einfällt, hier politisches Asyl zu beantragen!

:happy:
 
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Tooraj

Tooraj

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Aktuell scheint die Situation in Äthiopien zu kippen, der neue MP hat in weiten Teilen der Bevölkerung offenbar nach anfänglicher Begeisterung abgegessen, in Frankfurt gab es schon eine größere Demo.
https://www.tagesschau.de/ausland/protestsaenger-aethiopien-101.html

Die ARD ist natürlich nicht vor Ort, schreibt aber dennoch einen halbwegs klugen Artikel. Sie hätten auf die Besonderheiten der äthiop. Verfassung noch eingehen sollen, die m.W. einer Volksgruppe wie den Oromos durchaus das perspektivische Recht einräumt, einen eigenen Staat zu gründen.

Gleichzeitig haben sie eine Staudamm-Krise, die in worst-case zu einem militärischen Konflikt mit Ägypten führen könnte.

Eine Covid-19-Krise haben sie offenbar aber noch nicht - es wäre offenbar möglich, dass sie der Epo-Effekt des Hochlands vor schweren Krankheitsverläufen auf natürliche Weise schützt.
 

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Den Friedensnobelpreis bekommt man doch heute schon für nichts. Obama hat den auch bekommen.
 

gert friedrich

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Aktuell scheint die Situation in Äthiopien zu kippen, der neue MP hat in weiten Teilen der Bevölkerung offenbar nach anfänglicher Begeisterung abgegessen, in Frankfurt gab es schon eine größere Demo.
https://www.tagesschau.de/ausland/protestsaenger-aethiopien-101.html

Die ARD ist natürlich nicht vor Ort, schreibt aber dennoch einen halbwegs klugen Artikel. Sie hätten auf die Besonderheiten der äthiop. Verfassung noch eingehen sollen, die m.W. einer Volksgruppe wie den Oromos durchaus das perspektivische Recht einräumt, einen eigenen Staat zu gründen.

Gleichzeitig haben sie eine Staudamm-Krise, die in worst-case zu einem militärischen Konflikt mit Ägypten führen könnte.

Eine Covid-19-Krise haben sie offenbar aber noch nicht - es wäre offenbar möglich, dass sie der Epo-Effekt des Hochlands vor schweren Krankheitsverläufen auf natürliche Weise schützt.

Mischen die Russen, Chinesen oder Amis dort vielleicht auch schon mit? Das Land liegt ein bißchen außerhalb des westeuropäischen Radars.:coffee:
 
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Tooraj

Tooraj

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Mischen die Russen, Chinesen oder Amis dort vielleicht auch schon mit? Das Land liegt ein bißchen außerhalb des westeuropäischen Radars.:coffee:

Ich denke, sie mischen alle mit.
Die Amis sehen Äthiopien als wichtigen Brückenkopf im Kampf gegen somalische Islamisten. Die Chinesen sehen das Land als wirtschaftliches Investitionsobjekt, Saudi-Araber betreiben dort Land-Grabbing im großen Stil, weil in der heimischen Sandwüste nicht allzu viel wächst. In Europa sieht man Addis als Sitz der afrikanischen Union und ist darüber erleichtert, dass man da keine wirkliche Kolonialgeschichte aufarbeiten muss. Und außerdem handelt es sich ja um eine christlich-jüdisch geprägte Hochkultur mit einer Jahrtausend alten Geschichte.
Es sollte also schon auf dem Radar stehen, auch wenn der äthiop. Reichtum an Ressourcen/Rohstoffen bei weitem nicht mit Kongo mithalten kann.
 

gert friedrich

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Ich denke, sie mischen alle mit.
Die Amis sehen Äthiopien als wichtigen Brückenkopf im Kampf gegen somalische Islamisten. Die Chinesen sehen das Land als wirtschaftliches Investitionsobjekt, Saudi-Araber betreiben dort Land-Grabbing im großen Stil, weil in der heimischen Sandwüste nicht allzu viel wächst. In Europa sieht man Addis als Sitz der afrikanischen Union und ist darüber erleichtert, dass man da keine wirkliche Kolonialgeschichte aufarbeiten muss. Und außerdem handelt es sich ja um eine christlich-jüdisch geprägte Hochkultur mit einer Jahrtausend alten Geschichte.
Es sollte also schon auf dem Radar stehen, auch wenn der äthiop. Reichtum an Ressourcen/Rohstoffen bei weitem nicht mit Kongo mithalten kann.

Es gibt schon einige "unscheinbare" Länder wie auch Bulgarien,Laos, Paraguay,Botswana etc.,die aufeinmal interessant werden könnten.:coffee:
 
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Tooraj

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Zugegeben: sowohl die EU als auch die Bundesregierung haben genug Probleme am Hals. Aber eigentlich müssten sie auch in Äthiopien vermitteln.

Die Lage in der Provinz Tigray scheint zu eskalieren und hat das Potential, 1 Mio Flüchtlinge zu produzieren. Nicht mal der äthiopische WHO-Präsident kann sich noch in sein Land trauen.

https://www.tagesschau.de/ausland/aethiopien-tigray-offensive-101.html
 
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Tooraj

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Inzwischen ist die Situation in Nord-Äthiopien ein Fall für die UNO.
Russland und China blockieren jedoch eine Resolution, weil seit der Sache mit der "Durchsetzung einer Flugverbotszone in Lybien" jegliches Vertrauen verspielt ist.

Die ARD-Nachrichten hielten die Meldung auch nicht mal für relevant genug, um darüber zu berichten:
Keine Einigung auf UNO-Erklärung zu Gewalt in Tigray | https://orf.at/stories/3204181/

Nach tausenden Toten hat die Fluchtbewegung der Tigray eingesetzt. Zunächst nach Sudan - aber das dürfte kaum das eigentliche Ziel sein.

Der hehre Anspruch "Flucht-Ursachen bekämpfen" scheint ein weiteres mal gescheitert - und dies obwohl die äthiopische Regierung als Hoffnungsträger und Verbündeter des Westens galt.

Eigentlich sollte der Außenminister schleunigst mal nach Addis reisen und dem Präsident Ahmed auf den Tisch hauen...
 
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Tooraj

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Die Lage in Äthiopien scheint zu eskalieren:
Eskalation in Äthiopien: "Der Feind wird beerdigt werden" | https://www.tagesschau.de/ausland/afrika/aethiopien-eskalation-101.html

Die dt. Reporter berichten aus Nairobi, in Addis-Abeba wird es langsam unsicher.

Dem (demokratisch legitimierten ) Präsidenten Ahmed ist es offenbar seit Amtsbeginn nicht gelungen, die früheren Generäle der TPLF nachhaltig zu entmachten. Eigentlich sind die Tigray, die sich Jahrzehnte lang den Staat zur Beute machten, nur eine relativ kleine Minderheit in Äthiopien. Ihr militärisches Potenzial ist insofern wirklich erstaunlich. Man darf vermuten, dass sie außer von Eritrea auch weitere Unterstützung erfahren: z.B. von Ägypten, denen ja der äthiopische Nil-Staudamm ohnehin ein Dorn im Auge ist. Und sollte Ägypten involviert sein, dann ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auch USA mit von der Partie...
 
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Tooraj

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Àthiopien versinkt in einem erbitterten Bürgerkrieg mit schweren Kriegsverbrechen auf beiden Seiten. "Telepolis' berichtet von sich anbahnenden ethnischen Säuberungen in der Hauptstadt Addis, und es werden Erinnerungen an Ruanda wach.

Äthiopien: Staatsterror mit Drohnen und rassistischer Verfolgung | https://www.heise.de/tp/features/Aethiopien-Staatsterror-mit-Drohnen-und-rassistischer-Verfolgung-6275175.html

In der ersten Version des Artikels wurde noch darüber spekuliert, dass der äthiopische WHO-Präsident (Angehöriger der Tigray) über seine Verbindungen zu USA Waffenlieferungen an die TPLF organisieren würde. Obwohl diese Vermutung auf der Hand liegt, wurde diese Passage des Artikels wegen fehlender Beweise offenbar kurzerhand gestrichen.
 
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Tooraj

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RT.de bringt die Situation in Äthiopien diesmal - anders als die meisten anderen Medien - offenbar auf den Punkt:
Washington hofiert Rebellen – Zehntausende Äthiopier protestieren gegen US-Regierung und "Fake News" | https://de.rt.com/afrika/126797-washington-hofiert-rebellen-zehntausende-athiopier/

In der EU sieht man rot: der demokratisch legitimierte Präsident Äthiopiens und die Mehrheit der äthiopischen Bevölkerung zeigt USA und dem Westen die rote Karte . Man setzt auf die Unterstützung von China, Russland, Iran und Türkei. Und sieht sich zunehmend als Bollwerk gegen von westlicher Seite betriebenen Neo-Kolonialismus am Horn von Afrika.
In aller Not hat Twitter den Hashtag #NoMore vorübergehend gesperrt - und sah sich wegen massiver Proteste genötigt, ihn wieder freizugeben:
Ethiopia: What is the African #NoMore movement about? | https://borkena.com/2021/11/21/nomore-movement-about-ethiopia-what-is-the-african/

Die dt. Bundesregierung zeigt sich mehr oder weniger ratlos, praktisch sitzt sie zwischen zwei Stühlen und die Mickey Mouse wartet die Ansagen aus Washington ab.
 

Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 1 « (insges. 1)

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