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An Widerwärtigkeit nicht zu überbieten

Humanist62

KINDSKOPFENTLARVER
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Und ich hatte geschrieben, das es außerhalb der theoretischen Diskussion keinen Menschen gibt, der nur den Maximalprofit will, weil Menschen weitaus komplexer sind als simplifizierende Theorien, schon deshalb erreicht niemand den "Maximalprofit". Die Theorie des Kapitalismus wurde ausreichend kritisiert über die Definition des "Homo Oeconomicus", worauf die kapitalistische Theorie den Menschen reduziert. Deswegen geht deine Kritik ins Lehre, sofern sie reale Missstände beschreiben soll.
Also gut ich gebe mich geschlagen.
 

Pommes

Freiwirtschaftler
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Und ich hatte geschrieben, das es außerhalb der theoretischen Diskussion keinen Menschen gibt, der nur den Maximalprofit will, weil Menschen weitaus komplexer sind als simplifizierende Theorien, schon deshalb erreicht niemand den "Maximalprofit".
Ein krasser Irrtum.
Vermögensverwalter wie BlackRock und die Banken beschäftigen sich sogar gewerblich mit dem Maximalprofit.
Die Pharmabranche geht dafür sogar über Leichen wie man heutzutage gut erkennen kann.
 

DOLANS

prisoner
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Es gibt in der realen Welt keine Kapitalisten. Das ist nur eine Theorie, die menschliches Verhalten in einem gesellschaftlichen Teilbereich vereinfacht beschreibt. In der Theorie wird der Mensch auf seine für die Theorie notwendigen Verhaltensbestandteile reduziert. Daraus folgt zweierlei:
In der Theorie des Kapitalismus will der Kapitalist Maximalprofit (wobei auch das schon eine Verkürzung der Theorie ist).
In der Praxis gibt es nur Menschen, die täglich ihr Leben führen und zusehen, wie sie zurecht kommen. Einen Menschen, der nach rein rationalen oder theoretischen Erwägungen aus handelt, gibt es nicht. Es zählt immer auch anderes.

Die Theorie versucht nur, die Realität abzubilden, sie ist nicht die Realität.
Und Du denkst, das selbst verstanden zu haben?
Lebst DU nun in einer Theorie ? Oder doch in der Realität ?
Die Theorie versucht nur, die Realität abzubilden, sie ist nicht die Realität.
Was ist dann - nach deinem Denken - die Realität ?

Für mich sind das diese Aussagen:
„Soforthilfen sind eine Hilfe für die Menschen, die ihr ganzes Hab und Gut verloren haben - schnell und unbürokratisch. Am Geld wird die Hilfe
nicht scheitern. Dafür zahlen die Leute doch Steuern, damit ihnen in solchen Situationen geholfen wird.
Nicht alles ist versicherbar.
Für den Einsatz der Kräfte des Bundes werden den Ländern und Kommunen keine Rechnungen gestellt, das war nicht immer so. Darüber hinaus
setzen wir einen Staatssekretärsausschuss ein, der für die Länder und Kommunen Ansprechpartner für die Wiederaufbauhilfe ist.“
Bundesinnenminister Horst Seehofer
oder
„Das ist eine Katastrophe von nationalem Ausmaß. Viele Tote und gewaltige Schäden sind zu beklagen. Betroffene stehen vor dem Nichts
und sind auf unsere Solidarität angewiesen. Die weiteren Rettungsmaßnahmen, die Trauer und den Wiederaufbau können wir nur
gemeinsam stemmen.
Deshalb leistet auch der Bund seinen Beitrag. Wir stehen den Betroffenen bei mit schneller, großzügiger
und unbürokratischer Hilfe. mit einem milliardenschweren Aufbauprogramm wollen wir die Verwüstungen zügig beseitigen
und die Infrastruktur wiederherstellen
. Gleichzeitig ist entscheidend, dass wir wirksame Katastrophenvorsorge treffen, einen intelligenten
Wiederaufbau betreiben und den Klimaschutz weiter stärken.
Mit diesen Maßnahmen geben wir Bürgerinnen und Bürgern die Zuversicht, dass es schon bald wieder aufwärtsgeht.“
Bundesfinanzminister Olaf Scholz

Und wo bleibt hier der Mensch, die Familien, die kleinen Privaten ? Das dem Mit-Endverbraucher - ABZOCKER im staatlichenAuftrag geholfen wird,
das mwissen wir doch alle.

Und das ist keine Theorie - das ist die Realität des Kapitalismus und der finanziellen Volks-Ausbeutung und staatlicher Wertabschöpfung,
um die staatlichen Leibeigenen und Arbeitssklaven am erwirtschaften der finanziellen staatlichen Abgaben zu halten.

Einen Menschen, der nach rein rationalen oder theoretischen Erwägungen aus handelt, gibt es nicht. Es zählt immer auch anderes.
Den darf es nicht geben, den läßt die Staatsdiktatur nicht zu, sonst wäre die Existenz der Staatsbetreiber, der Staatskonstruktion umsonst,
und das VOLK könnte in eine bewußt lebende Anarchie aufsteigen und zufieden leben !
 
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Und ich hatte geschrieben, das es außerhalb der theoretischen Diskussion keinen Menschen gibt, der nur den Maximalprofit will, weil Menschen weitaus komplexer sind als simplifizierende Theorien, schon deshalb erreicht niemand den "Maximalprofit". Die Theorie des Kapitalismus wurde ausreichend kritisiert über die Definition des "Homo Oeconomicus", worauf die kapitalistische Theorie den Menschen reduziert. Deswegen geht deine Kritik ins Lehre, sofern sie reale Missstände beschreiben soll.
Du bist offenbar noch so naiv, dass Du meinst, Menschen könnten nicht so böse sein. Doch Menschen können so böse sein, wie Du Dir das nicht einmal ausmalen kannst, dämonisch böse. Es gibt Leute, die sind so böse, die würden Dich sofort essen. Die würden Dich noch nicht einmal vorher schlachten.
 
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Sisyphus

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Also gut ich gebe mich geschlagen.
Ich wollte eigentlich nur darauf hinweisen, dass wir es immer mit Menschen zu tun haben und diese niemals den simplifizierten Idealen irgend welcher Theorien entsprechen, schon garnicht, wenn diese Theorien nur einen Teilbereich der Gesellschaft beschreiben. Ökonomie ist ja nur ein Teilbereich. Sieht man das etwas weiter, so haben Kapitalisten wie Sozialisten eine Familie, persönliche Gründe, hier und dort etwas für die Gemeinschaft zu tun oder doch eher etwas für sich persönlich. In der Konsequenz hat man auf der Welt ausschließlich Mischsysteme, in Deutschland eben die soziale Marktwirtschaft. Selbst im härtesten Kommunismus (oft besonders dort) gibt es einen Schwarzmarkt für Güter, die dem einfachen Bürger fehlen oder lauf offizieller Doktrin nicht dem Allgemeinwesen dienen, dann auch meist noch in ausländischer Währung bezahlt werden müssen. Und selbst im Frühkapitalismus gab es Unternehmensführer, die ohne Druck irgend einer Regierung Sozialwohnungen gebaut haben oder in die Bildung/Arbeitsschutz des Proletariats investierten, weil bei allem Gewinnstreben, jeder ein Gewissen hat oder wissenschaftlicher ausgedrückt, der Mensch ein soziales Wesen ist, das sich nicht vollständig vom Leid anderer Menschen entkoppeln kann. Außerdem funktionieren Betriebe einfach besser, wenn die Mitarbeiter zufrieden sind.
Die Theorien eignen sich, politische Handlungsvorgaben zu erarbeiten, je nachdem, welche Probleme man in der aktuellen Gesellschaft für prioritär hält. Dabei sollte man immer berücksichtigen, das sich Gesellschaften über die Zeit ändern, die Lösungen daher variieren, es keine absoluten Lösungen gibt. Das zu versprechen, dazu neigen Theoretiker, die dann oft politischen Fanatismus hervorbringen. Den Menschen und seine Komplexität nicht ausreichend zu würdigen, führte oft zu Lösungen, die am Ende alles andere als Menschlich waren. Dazu zähle ich sowohl den Frühkapitalismus als auch die bisher beobachteten sozialistischen/kommunistischen Staaten. Siehe es als einen Apell an den Humanismus, sich gegen eine allzu ideologische Betrachtung des Geschehens zu wehren und sehr vorsichtig mit moralischen Wertungen wie "Gut" oder "Böse" umzugehen.
 

Sisyphus

Deutscher Bundeskanzler
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Und Du denkst, das selbst verstanden zu haben?
Lebst DU nun in einer Theorie ? Oder doch in der Realität ?
Was ist dann - nach deinem Denken - die Realität ?
Die Realität ist das, was du wahrnimmst. Die Theorien sollen erklären, warum die Dinge so sind, wie du sie wahrnimmst.

Für mich sind das diese Aussagen:
„Soforthilfen sind eine Hilfe für die Menschen, die ihr ganzes Hab und Gut verloren haben - schnell und unbürokratisch. Am Geld wird die Hilfe
nicht scheitern. Dafür zahlen die Leute doch Steuern, damit ihnen in solchen Situationen geholfen wird.
Nicht alles ist versicherbar.
Für den Einsatz der Kräfte des Bundes werden den Ländern und Kommunen keine Rechnungen gestellt, das war nicht immer so. Darüber hinaus
setzen wir einen Staatssekretärsausschuss ein, der für die Länder und Kommunen Ansprechpartner für die Wiederaufbauhilfe ist.“
Bundesinnenminister Horst Seehofer
oder
„Das ist eine Katastrophe von nationalem Ausmaß. Viele Tote und gewaltige Schäden sind zu beklagen. Betroffene stehen vor dem Nichts
und sind auf unsere Solidarität angewiesen. Die weiteren Rettungsmaßnahmen, die Trauer und den Wiederaufbau können wir nur
gemeinsam stemmen.
Deshalb leistet auch der Bund seinen Beitrag. Wir stehen den Betroffenen bei mit schneller, großzügiger
und unbürokratischer Hilfe. mit einem milliardenschweren Aufbauprogramm wollen wir die Verwüstungen zügig beseitigen
und die Infrastruktur wiederherstellen
. Gleichzeitig ist entscheidend, dass wir wirksame Katastrophenvorsorge treffen, einen intelligenten
Wiederaufbau betreiben und den Klimaschutz weiter stärken.
Mit diesen Maßnahmen geben wir Bürgerinnen und Bürgern die Zuversicht, dass es schon bald wieder aufwärtsgeht.“
Bundesfinanzminister Olaf Scholz

Und wo bleibt hier der Mensch, die Familien, die kleinen Privaten ? Das dem Mit-Endverbraucher - ABZOCKER im staatlichenAuftrag geholfen wird,
das mwissen wir doch alle.
Ich verstehe den Zusammenhang zwischen den Zitaten und deines Kommentars dazu nicht.

Und das ist keine Theorie - das ist die Realität des Kapitalismus und der finanziellen Volks-Ausbeutung und staatlicher Wertabschöpfung,
um die staatlichen Leibeigenen und Arbeitssklaven am erwirtschaften der finanziellen staatlichen Abgaben zu halten.
Den darf es nicht geben, den läßt die Staatsdiktatur nicht zu, sonst wäre die Existenz der Staatsbetreiber, der Staatskonstruktion umsonst,
und das VOLK könnte in eine bewußt lebende Anarchie aufsteigen und zufieden leben !
Staatliche Hilfe ist die Realität des Kapitalismus?
Deine Argumentation ist schwer zu verstehen. Du scheinst Anarchist zu sein, meinetwegen. Das ist eine Minderheitenposition, die vielleicht 1-2% der Bevölkerung betreffen. Wenn du Anarchie leben willst, musst du die gut organisierten Staaten der 1. und 2. Welt verlassen. In der 3. Welt finden sich noch Orte ohne jede staatliche Ordnung, wo die Völker zufrieden leben, überwiegend Ureinwohner in Subsistenzwirtschaft.
 

DOLANS

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Staatliche Hilfe ist die Realität des Kapitalismus?
Deine, nicht einzige Unwissenheit ist, es gibt >keine< "staatliche Hilfe", die hat es noch nie gegeben! Warum ?
Der Staat als Bund - bezw. die Länder müssen erst das Volk erst finanziell enteignen, durch Steuern, Abgaben, Gebühren, Strafen usw.
um überhaupt eine finanzielle Verfügung zu haben, um die Sozial-Projekte umzusetzen. Und die wurden zu 80% schon privatisiert !
Siehe den Volksbetrug im Punkt der heutigen Rentenfinanzierung od. der Pensionen an! Der deutsche Staat ist ein parasitäres Staatssystem !
Deine Argumentation ist schwer zu verstehen.
Überhaupt nicht. Wer den "Staat" - also alle die aktiven Staatsbetreiber - als eigene Gesellschaftsschicht erkennt, als "Stand" mit speziellen
Gesetzen, wie das Beamtentum als "Besoldeter" des Staates erkennt - oder die Diäten-Empfänger, usw. der versteht auch - das SIE - mit dem Volk
- außer der finanziellen VOLKS-Wertabschöpfung nichts zu tun haben. Der Volks-IRR-GLAUBE ist, sich einreden zu lassen -
zum "STAAT" dazu zu gehören - zur Ausbeutung ja - zum Staat - nein!
Ebenso ist die Grundlage, wie das Grundgesetz - der Staats-Konstruktion zuzuschreiben. Ein eigenes Regelwerk - vom Staat selbst verfaßt -
als seine eigenen Richtlinien zur Volks-Beherrschung und Volks-Ausbeutung - nach die er sich selbst auch richten muß -
wenn nicht wie Merkel als Diktatorin - sich darüber hinweg setzt und dem Volk Schaden in Billionenhöhe an Euro (Atom-Ausstieg) zufügt,
oder die Rundfunkgebühren als Wohnsteuer erklärt.
Ich verstehe den Zusammenhang zwischen den Zitaten und deines Kommentars dazu nicht.
Gerade bei einem STAAT, einem BUND - ist das GANZE mehr, als nur die Summe seiner einzellnen Teile.
Das ist normal, weil Du die realen, wirklichen Zusammenhänge zwischen Politik, den eingetragenen Vereinen (was Sie wirklich sind) die Parteien,
der Bundesregierung, den Landesregierungen und der Finanzwirtschaft, wie der Käuflichkeit untereinander und Gesetzesänderungen im Interesse
der Erhaltung der Staats-Gewalt über dem Volk - nicht kennst, im Sinne der finanziellen Bereicherung dieser zusammenspielenden Betreiber.
Das wird auch so nicht in den Schulen vermittelt.
Der Staat braucht ein gläubiges Volk, ein, der Realität fernes Volk- ja, nur solche - die diese Zusammenhänge nicht verstehen.
Du scheinst Anarchist zu sein, meinetwegen.
Auch dieses Wissen, deine Auslegung von Anarchie - zeigt schon wieder auf, wie unwissend Du bist. Deine Informationen berufen sich auf das
angelernte Wissen von denen - die die Anarchie fürchten, wie der Teufel das Weihwasser - weil es den heute agierenden "Stand" oder Bund
so nicht mehr geben würde - über diese Volksausbeutung.
Anarchie bedeutet im höchsten Maß an eigene Verantwortung im Handeln und im Leben - und nur ein Minimum an zusammengefaßter
staatlicher Verwaltung, Kontrolle, Überwachung und Führsorge. Annähernd wie in Amerika, wohlgemerkt annähernd !
In Europa praktizieren wir ja genau das Gegenteil - staatliche Volk-Rundumversorgung bis zum erbrechen und geistige Gleichschaltung in der
Volks-Dekadenz und Bildung - siehe nur Corona und die Impfung!

Lasse Dir täglich den Bundesanzeiger zuschicken und verzichte auf die öffentlichen Medien - die staatlich kontrollierte Volksverdummung -
und in einem Jahr wird auch dich die Muse des Verstandes, des verstehens überzeugt haben.
newsletter@rt.bundesanzeiger.de
 
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Sisyphus

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Deine, nicht einzige Unwissenheit ist, es gibt >keine< "staatliche Hilfe", die hat es noch nie gegeben! Warum ?
Der Staat als Bund - bezw. die Länder müssen erst das Volk erst finanziell enteignen, durch Steuern, Abgaben, Gebühren, Strafen usw.
um überhaupt eine finanzielle Verfügung zu haben, um die Sozial-Projekte umzusetzen. Und die wurden zu 80% schon privatisiert !
Das ist reine Wort Spielerei. Du weißt, was allgemein unter staatlicher Hilfe verstanden wird und weißt damit auch, was ich meine. Das der Staat nur umverteilt abzüglich Umverteilungskosten, ist mir schon klar. Es heißt trotzdem staatliche Hilfe. Und wenn du möchtest, das man dich versteht, ist es angebracht, die Wörter so zu verwenden, wie sie mehrheitlich verstanden werden.

Siehe den Volksbetrug im Punkt der heutigen Rentenfinanzierung od. der Pensionen an! Der deutsche Staat ist ein parasitäres Staatssystem !
Da das Volk seine Vertreter wählt, betrügt es sich selbst. Absolut normal. Die Welt ist voller Menschen, die sich selbst betrügen.

Überhaupt nicht. Wer den "Staat" - also alle die aktiven Staatsbetreiber - als eigene Gesellschaftsschicht erkennt, als "Stand" mit speziellen
Gesetzen, wie das Beamtentum als "Besoldeter" des Staates erkennt - oder die Diäten-Empfänger, usw. der versteht auch - das SIE - mit dem Volk
- außer der finanziellen VOLKS-Wertabschöpfung nichts zu tun haben. Der Volks-IRR-GLAUBE ist, sich einreden zu lassen -
zum "STAAT" dazu zu gehören - zur Ausbeutung ja - zum Staat - nein!
Ebenso ist die Grundlage, wie das Grundgesetz - der Staats-Konstruktion zuzuschreiben. Ein eigenes Regelwerk - vom Staat selbst verfaßt -
als seine eigenen Richtlinien zur Volks-Beherrschung und Volks-Ausbeutung - nach die er sich selbst auch richten muß -
wenn nicht wie Merkel als Diktatorin - sich darüber hinweg setzt und dem Volk Schaden in Billionenhöhe an Euro (Atom-Ausstieg) zufügt,
oder die Rundfunkgebühren als Wohnsteuer erklärt.
Deine Argumentation war für mich schwer zu verstehen, weil du einige Worte nicht entsprechend ihrer normalen Bedeutung nutztest. Nun mit Erläuterung gelingt es mir besser. In dem meisten stimme ich dir zu. Als Liberaler bin ich auch der Meinung, der Staat hat zu viel Macht, nimmt zu hohe Steuern und greift zu tief in das Leben des Einzelnen ein. Aber ich sehe Merkel nicht als Diktatorin und das ganze nicht als Betrug. Jeder ist für sein eigenes Leben verantwortlich und damit frei, zu glauben, was er will, zu entscheiden was er will, zu wählen was er will. Nur muss er dann mit den Konsequenzen seiner Entscheidungen leben. Im erkennen langfristiger Konsequenzen politischer Entscheidungen, da hapert es bei der Mehrheit.

Gerade bei einem STAAT, einem BUND - ist das GANZE mehr, als nur die Summe seiner einzellnen Teile.
Das ist normal, weil Du die realen, wirklichen Zusammenhänge zwischen Politik, den eingetragenen Vereinen (was Sie wirklich sind) die Parteien,
der Bundesregierung, den Landesregierungen und der Finanzwirtschaft, wie der Käuflichkeit untereinander und Gesetzesänderungen im Interesse
der Erhaltung der Staats-Gewalt über dem Volk - nicht kennst, im Sinne der finanziellen Bereicherung dieser zusammenspielenden Betreiber.
Das wird auch so nicht in den Schulen vermittelt.
Der Staat braucht ein gläubiges Volk, ein, der Realität fernes Volk- ja, nur solche - die diese Zusammenhänge nicht verstehen..
Da stimme ich dir in allem zu, weswegen eines der Grundprinzipien der Demokratie eine transparente Verwaltung ist, in welcher offen erkennbar sein sollte, welche Interessen hier bedient wurden und welche nicht. Davon hat sich die Verwaltung Deutschlands meilenweit entfernt.

Auch dieses Wissen, deine Auslegung von Anarchie - zeigt schon wieder auf, wie unwissend Du bist. Deine Informationen berufen sich auf das
angelernte Wissen von denen - die die Anarchie fürchten, wie der Teufel das Weihwasser - weil es den heute agierenden "Stand" oder Bund
so nicht mehr geben würde - über diese Volksausbeutung.
Anarchie bedeutet im höchsten Maß an eigene Verantwortung im Handeln und im Leben - und nur ein Minimum an zusammengefaßter
staatlicher Verwaltung, Kontrolle, Überwachung und Führsorge. Annähernd wie in Amerika, wohlgemerkt annähernd !
In Europa praktizieren wir ja genau das Gegenteil - staatliche Volk-Rundumversorgung bis zum erbrechen und geistige Gleichschaltung in der
Volks-Dekadenz und Bildung - siehe nur Corona und die Impfung!

Lasse Dir täglich den Bundesanzeiger zuschicken und verzichte auf die öffentlichen Medien - die staatlich kontrollierte Volksverdummung -
und in einem Jahr wird auch dich die Muse des Verstandes, des verstehens überzeugt haben.
newsletter@rt.bundesanzeiger.de
Auf der einen Seite bin ich unwissend, was die anarchistische Theorie angeht. Da gebe ich dir durchaus Recht. Ich bin kein Theoretiker, sondern pragmatisch-praktisch orientiert, daher das Beispiel, wo reale Anarchie herrscht. Aber du scheinst eher Libertär zu sein, als Anarchist, da gibt es schon mehr Orte auf der Welt, die als Beispiel in Frage kommen. Die Bundesrepublik und ihre Entwicklung haben mir über längere Zeit nicht gefallen, also bin ich in einen anderen Staat ausgewandert, wo es mir besser gefällt. Mehr Freiheit, weniger Steuern (10%), mehr Eigenverantwortung (kein Sozialsystem, dafür Großfamilien). Ich bin auch nach Amerika gegangen, allerdings Südamerika. Was Zahlenwerke angeht, stimme ich dir voll und ganz zu, ich lese lieber Statistiken als von den MSM gefilterte, verkürzte und entsprechend kommentierte Versionen. Deutsche Medien lese ich überhaupt keine mehr, meist konservative Angloamerikanische. Der Antiamerikanismus steckt so tief in den Deutschen Medien, das tue ich mir nicht mehr freiwillig an.
 
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