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Beziehung zur NATO "unerschütterlich"

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Beziehung zur NATO "unerschütterlich"

Der neue Chef im Pentagon schlägt viel versöhnlichere Töne an als Präsident Trump.

http://www.faz.net/aktuell/politik/...hung-zur-nato-unerschuetterlich-14740032.html


Es scheint so, als ob es in Trumps Mannschaft doch Vernunftbegabte gibt, die nicht am amerikanischen Pfeiler des transatlantischen Bündnisses sägen.
Unsere Politiker täten gut daran, diese mit Wort und Tat zu stärken und nicht -wie bereits geschehen- in selber populistischer Manier wie Trump nun versuchen, (auch) den europäischen Pfeiler an zu sägen. Dies gilt v.a. vor dem Hintergrund der eigenen desolaten europ. Lage!
Dann wird auch Trump mal auf seinen Vtdg.Min hören - zumindest besteht eine Chance, die es zu nutzen gilt.
Vielleicht wird die Nato wieder ein 'Verteidigungsbündnis' und kehrt der Angriffspolitik der letzten Jahre den Rücken, wie es zu meiner aktiven Zeit war.Ich habe einen Eid geschworen "Deutschland tapfer zu verteidigen" und nicht darauf in Afgh. oder im Irak ein zu Marschieren.
 
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Der neue Chef im Pentagon schlägt viel versöhnlichere Töne an als Präsident Trump.

Es scheint so, als ob es in Trumps Mannschaft doch Vernunftbegabte gibt, die nicht am amerikanischen Pfeiler des transatlantischen B einen Eid geschworen "Deutschland tapfer zu verteidigen" und nicht darauf in Afgh. oder im Irak ein zu Marschieren.

1. Warum nicht? Von der Auflösung der NATO hat Trump niemals gesprochen.

2. Die Strategie von Trump und seinen Gefährten ist ganz einfach, der US-Präsident hat bereits angekündigt, mit den Russen im Nahen Osten und vor allem in Syrien zusammen zu arbeiten. Gemeinsam will man die IS und den Terror auslöschen. Das bedeutet auch, das sich die Rebellen in Syrien warm anziehen müssen. Es ist nämlich kein Geheimnis, das Trump für Assad ist!
 

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