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Das << Ich >> und die Anderen in: <<Der Tod kommt langsam>>

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Wenn wir davon ausgehen, dass JEDER ein Ich habe, dann stelle ich fest: Der Mensch
ist nicht das Ich, sondern seine Seele, die Menschheit.
Wenn das Gotterleben über die Menschheit statt findet, dann ist die Menschheit die <<Seele.>>.
Da man aber glaubt, man habe keine Seele, ist der Mensch in der Vorstellung gefangen,
kein Mensch zusein. Wenn der Mensch sich über das <<Ich>> erfährt, muss es einen Auslöser geben,
WARUM der Mensch Ichbezogen ist.

Ich finde, je mehr die Menschen von sich auf die Anderen schließen, desto mehr ist die Gesellschaft
<<das bewusste Empfinden>>.Die Leere Entität des Weltlichen kommt vom Seelischen Ursprung.
Ist das Leben als Leer empfunden, fehlt dem Eigentümer die Seelische Reife, das moralische Selbstbild.
Ist der Selbstdarstellerische Teil erloschen, sehen einen die <<Anderen>> in einem <<anderen Kontext>>.
Der Himmel ist nicht die Endstation, es ist eine Vision von <<oben>> auf die Ereignisse herunter zu schauen.

Wir auf der Erde glauben, dass wenn wir sterben, in den Himmel kommen. Aber was sei der Himmel?
Einfach nur <<der Himmel>>? Wenn wir die materielle Welt verlassen, dann MUSS es einen Ort geben, wo WAS MIT UNS passiert, dass der Zustand B erreicht wird.

Du kannst doch nicht einen Menschen in Zustand B rein zwingen.
Das wäre fremd beschämend.
Wenn der Tod eingetreten ist, DANN bringen die Menschen einen ins Grab.
Aber woran stellen DIE Fest, ob jemand wirklich tot ist?
Geht es nur ums Sterben , Auf der Erde? Warum, um nur regiert zu sein?

Wenn das Herz aufhört, zu schlagen , dann ist man gestorben wissenschaftlich.
Wenn aber die Menschheit nicht mit einem lebt, sondern neben einem, dann ist das Mit einem Sterben gleich zu setzen.
Wenn die Lebensweise <<der Anderen>> anders ist, als die eigene, dann ist das ein Komisches Leben.
Die Gesellschaft ignoriert die Seele, weil sie krank sei, und entfernt sich vom Glauben.
Was das zu sagen hat? Die Gesellschaft glaubt nichts oder nur an ihr Geld.

Meine Endvorstellung vom <<in Den Himmel kommen>>; ist, dass es eine Hexe gibt, die auf uns wartet, die uns am Ende der Veranstaltung am Leibe verbrennt.
Bzw.. der Körper am Ende einfach nur verbrannt wird.
Aber wer bestimmt denn jetzt das Ende, <<ich>>, oder <<die Anderen>>?

Mfg
Herzismus
 
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Was das zu sagen hat? Die Gesellschaft glaubt nichts oder nur an ihr Geld.
Der Mensch weiß, das er im Todesfall kein Geld mitnehmen kann.
Meine Endvorstellung vom <<in Den Himmel kommen>>; ist, dass es eine Hexe gibt, die auf uns wartet, die uns am Ende der Veranstaltung am Leibe verbrennt.
Nun, Hexen gab und gibt es zu allen Zeiten.
Bzw.. der Körper am Ende einfach nur verbrannt wird.
Der Mensch besteht aus Seele, Geist und Körper.
Seele und Geist sind unsterblich und lassen sich nicht verbrennen.
 

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