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Deutschland muss Bezahlen oder Kämpfen ?

Uwe O.

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Das ist eher das typisch linke Niveau. Da man keine Argumente hat, nennt man irgend ein Stichwort, so nach "Ey alter, was guckstu so?" Das ist so dämlich, da fällt einem gar nichts mehr zu ein.

Merkel hat sich gegenüber Seehofer nach Grenzöffnung einige Wochen Zeit herausgenommen, um eine europäische Lösung zu schaffen.
Das hört sich sehr positiv an.
Unterstellt man mal Merkel, dass sie nach dem Hereinlassen eine europäische Lösung anstreben wollte, sos muss man festhalten, dass diese Handlung gegen die europäischen Verträge verstießen.
Erst eine Lösung haben, dann handeln. Und nicht umgekehrt: Das ist nämlich typisch grün-links.

Orban hat eine europäische Lösung sofort gemacht: Grenze zu.
 

Uwe O.

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Die meisten Flüchtlinge sind Wirtschaftsflüchtlinge und wollen einfach nur mehr Wohlstand. Ist nichts gegen einzuwenden, dann müssen alle, die in Deutschland soziale Leistungen bekommen, diese eben Teilen.
Wieso müssen gerade die Ärmsten teilen?
Wie wäre es, wenn die Wirtschaftsflüchtlinge sofort wieder zurück geschickt werden, wenn sie nicht eine hier gesuchte Ausbildung haben?

Und wer meinst, das wäre unmenschlich, der soll sofrt auf seine Kosten wohltätig sein und mindestens einen bei sich aufnehmen. Ohne staatliche Unterstützung natürlich.

 

Humanist62

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Die meisten Flüchtlinge sind Wirtschaftsflüchtlinge und wollen einfach nur mehr Wohlstand. Ist nichts gegen einzuwenden, dann müssen alle, die in Deutschland soziale Leistungen bekommen, diese eben Teilen.
Und wenn irgendwo Krieg herrscht, so wie in Syrien oder Irak, wenn du da ohne Waffen etwas machen willst, bringt dich die eine oder andere Fraktion um, je nachdem, wem du zu erst "helfen" willst. Darüber hinaus muss man Infrastruktur auch erhalten können, das ist teuer und benötigt Fachleute. Ich weiß nicht, wie man das als unbewaffneter Außenstehender schaffen will.
Eben weil Infrastrukturen fehlen gibt es diese Wirtschaftsflüchtlinge und gegen Kriege würde nür ein weltweites Waffenembargo helfen. Leider ist die UNO zu schwach um das alles durchzusetzen. Aber auch die Überbevölkerung ist ein Problem.
 
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Eben weil Infrastrukturen fehlen gibt es diese Wirtschaftsflüchtlinge und gegen Kriege würde nür ein weltweites Waffenembargo helfen. Leider ist die UNO zu schwach um das alles durchzusetzen. Aber auch die Überbevölkerung ist ein Problem.
Zeigen nicht gerade die Deutschen in den s.g. Flutgebieten wie man eine Infrastruktur wieder aufbaut? Die nehmen Schaufeln, Eimer und alle möglichen Hilfsmittel und beseitigen die gröbsten Schäden. Die Flüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge laufen lieber weg, wollen sich in gemachte Nester setzen, denn mit Arbeit kann man sich ja den ganzen Tag versauen.
 

Humanist62

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Zeigen nicht gerade die Deutschen in den s.g. Flutgebieten wie man eine Infrastruktur wieder aufbaut? Die nehmen Schaufeln, Eimer und alle möglichen Hilfsmittel und beseitigen die gröbsten Schäden. Die Flüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge laufen lieber weg, wollen sich in gemachte Nester setzen, denn mit Arbeit kann man sich ja den ganzen Tag versauen.
Jeder der kann soll auch mit anpacken. Dagegen ist nichts einzuwenden.
 
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Jeder der kann soll auch mit anpacken. Dagegen ist nichts einzuwenden.
Ja, so sollte es sein.

Aber wie ich es ja geschrieben habe, ist es halt nicht so, zu mindestens bei den von mir angesprochenen Menschengruppen.

Die werden erst wieder in ihre "Heimat" zurückkehren wenn alles schön wieder aufgebaut ist, natürlich auch die Infrastruktur und natürlich auch mit einem ordentlich Geldgeschenk zum Abschied.
 

Alter Stubentiger

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Das ist eher das typisch linke Niveau. Da man keine Argumente hat, nennt man irgend ein Stichwort, so nach "Ey alter, was guckstu so?" Das ist so dämlich, da fällt einem gar nichts mehr zu ein.

Merkel hat sich gegenüber Seehofer nach Grenzöffnung einige Wochen Zeit herausgenommen, um eine europäische Lösung zu schaffen. Auf die wartet man heute noch. Dann wollte sie die Fluchtursachen beseitigen, sehr edel, da ist nichts passiert. Wie auch? Deutschland verfügt nicht über die Ressourcen/Willen, in den Bürgerkriegsländern nennenswert zu intervenieren. Dafür hat man mit der Türkei einen Vertrag geschlossen, den diese weidlich ausnutzt.
Immerhin ist ein Vertrag mit der Türkei besser als offene Grenzen denn natürlich ist jedem klar dass nicht unbegrenzt Menschen aufgenommen werden können. Eine europäische Lösung ist wohl nicht erreichbar. Also liegt die Last auf Griechenland, Italien und auch Spanien. Vor allem die Osteuropäer machen einen schlanken Fuß.

Du kannst ja schreiben dass wir mehr zur Bekämpfung der Fluchtursachen tun müssten. Das man gar nichts tut und lieber Grenzen offenhält ist allerdings eine wirklich unsinnige Aussage. Und gegen Unsinn kann man nicht argumentieren. Da ist eine Zurechtweisung angesagt.
 

Humanist62

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Ja, so sollte es sein.

Aber wie ich es ja geschrieben habe, ist es halt nicht so, zu mindestens bei den von mir angesprochenen Menschengruppen.

Die werden erst wieder in ihre "Heimat" zurückkehren wenn alles schön wieder aufgebaut ist, natürlich auch die Infrastruktur und natürlich auch mit einem ordentlich Geldgeschenk zum Abschied.
Manche könnten auch jetzt schon ihre Heimat mit aufbauen und das ohne Geldgeschenke.
 
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Wieso müssen gerade die Ärmsten teilen?
Wie wäre es, wenn die Wirtschaftsflüchtlinge sofort wieder zurück geschickt werden, wenn sie nicht eine hier gesuchte Ausbildung haben?

Und wer meinst, das wäre unmenschlich, der soll sofrt auf seine Kosten wohltätig sein und mindestens einen bei sich aufnehmen. Ohne staatliche Unterstützung natürlich.
Die Ärmsten haben doch schon angefangen zu teilen. Hier solltest du zwischen dem Boten und der Nachricht unterscheiden.
 
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Eben weil Infrastrukturen fehlen gibt es diese Wirtschaftsflüchtlinge und gegen Kriege würde nür ein weltweites Waffenembargo helfen. Leider ist die UNO zu schwach um das alles durchzusetzen. Aber auch die Überbevölkerung ist ein Problem.
Es gibt keine Lösung, Kriege dauerhaft zu verhindern. Es gibt noch nicht mal die Überzeugung, Kriege müssten überhaupt verhindert werden. In Teilen der westlichen Welt vielleicht, aber in vielen anderen Kulturen gilt der Grundsatz: Dir gehört nur, was du verteidigen kannst. Oder schlimmer, in vielen nomadischen Gesellschaften: Dir gehört, was du auf Raubzügen erbeuten kannst. Dazu gehört eine umfangreiche Tradition, Schwäche zu verachten. Des Weiteren gibt es ideologische Unterschiede usw. Mir fällt da ehrlich keine Lösung ein, die darüber hinaus geht, in einer starken Gemeinschaft dafür zu sorgen, Verteidigungsfähig zu sein, also gut gerüstet.
Die UNO hat damit wenig zu tun, die hat keine eigenen Streitkräfte und in führenden Gremien sitzen allenthalben Vertreter von Staaten, die selbst gerade Krieg führen. Die werden sich doch nicht selbst verurteilen. Überbevölkerung ist auch ein Problem, aber nicht mehr in den westlichen Demokratien.
 
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Immerhin ist ein Vertrag mit der Türkei besser als offene Grenzen denn natürlich ist jedem klar dass nicht unbegrenzt Menschen aufgenommen werden können. Eine europäische Lösung ist wohl nicht erreichbar. Also liegt die Last auf Griechenland, Italien und auch Spanien. Vor allem die Osteuropäer machen einen schlanken Fuß.
Du kannst ja schreiben dass wir mehr zur Bekämpfung der Fluchtursachen tun müssten. Das man gar nichts tut und lieber Grenzen offenhält ist allerdings eine wirklich unsinnige Aussage. Und gegen Unsinn kann man nicht argumentieren. Da ist eine Zurechtweisung angesagt.
Ich habe nicht die Grenzen offen gelassen mit dem Versprechen, die Fluchtursachen zu beseitigen. Das war Fr. Merkel. Und es ist eine wirklich sinnige Frage, eine Bundeskanzlerin nach dem Erfolg ihrer vor 6 Jahren angekündigten Initiative zur Beseitigung der Fluchtursachen zu fragen, zumal die Grenzen immer noch offen sind. Dazu noch die zwischenzeitlichen Aussagen, man könne die Grenzen gar nicht schützen/schließen . . . da wird doch gelogen, wie es einem gerade passt. Nun kann man es gerade wieder, zumindest die Türkei, aber nur, wenn genug Geld kommt und man sie ihre Kriege im Kaukasus, Syrien und Irak führen lässt, ohne sich einzumischen.
Bezüglich Türkei stecken eindeutig andere Beweggründe dahinter. Oder wie erklärst du es, das man die Türkei für das gleiche Bezahlt (Grenzen schließen), wofür man Ungarn verurteilt? Dazu noch führt die Türkei mehrere Kriege in der Region, Ungarn keinen einzigen.
 
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Es gibt keine Lösung, Kriege dauerhaft zu verhindern. Es gibt noch nicht mal die Überzeugung, Kriege müssten überhaupt verhindert werden. In Teilen der westlichen Welt vielleicht, aber in vielen anderen Kulturen gilt der Grundsatz: Dir gehört nur, was du verteidigen kannst. Oder schlimmer, in vielen nomadischen Gesellschaften: Dir gehört, was du auf Raubzügen erbeuten kannst. Dazu gehört eine umfangreiche Tradition, Schwäche zu verachten. Des Weiteren gibt es ideologische Unterschiede usw. Mir fällt da ehrlich keine Lösung ein, die darüber hinaus geht, in einer starken Gemeinschaft dafür zu sorgen, Verteidigungsfähig zu sein, also gut gerüstet.
Die UNO hat damit wenig zu tun, die hat keine eigenen Streitkräfte und in führenden Gremien sitzen allenthalben Vertreter von Staaten, die selbst gerade Krieg führen. Die werden sich doch nicht selbst verurteilen. Überbevölkerung ist auch ein Problem, aber nicht mehr in den westlichen Demokratien.
Ja leider kann man nur hoffen das es nicht noch schlimmer wird.
Aber immerhin der IS wurde so gut wie ausgeschaltet, das ist doch wenigstens ein Hoffnungsschimmer.
 
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Ja leider kann man nur hoffen das es nicht noch schlimmer wird.
Aber immerhin der IS wurde so gut wie ausgeschaltet, das ist doch wenigstens ein Hoffnungsschimmer.
Es hätte schlimmer kommen können mit dem IS. Um den IS zu verstehen, muss man sich mit seiner Ideologie beschäftigen und warum er von der Bevölkerung und ausländischen Akteuren aus unterschiedlichsten Gründen unterstützt wurde. Er ist auch nicht besiegt, er ist nur untergetaucht und wird unter neuem Namen in ein paar Jahren wieder auftauchen. Der IS ist letztlich eine Folge der Zustände in Teilen der islamischen Welt und diese Zustände haben sich nicht gehändert. Der Krieg in Syrien geht ja auch noch weiter, wenn auch weniger intensiv. Mir macht viel mehr Sorgen, das dort amerikanische Truppen und russische Truppen auf unterschiedlichen Seiten stehen, als der IS. Das jetzt alles zu erläutern sprengt den Rahmen. Daher erkläre ich nur kurz die Strategie des asymmetrischen Krieges: Die IS Kämpfer führen keine Entscheidungsschlachten, sondern Überfälle. Dazu tauchen sie in der Bevölkerung unter und verstecken ihre Waffen. Sobald weniger russische/syrische Regierungstruppen oder iranische Milzen vor Ort sind und sich eine Gelegenheit ergibt, werden die Waffen wieder herausgeholt und ein Terroranschlag oder Hinterhalt organisiert. Es sind also gerade vier Staaten damit beschäftigt, durch militärische und diktatorische Maßnahmen den Deckel auf dem Topf zu halten, während es noch den Konflikt Kurden - Zentralregierung gibt und den Konflikt der Turkmenen gegen die Zentralregierung mit türkischer Hilfe und den Konflikt iranische Milizen gegen Israel. Sollte der Griff der Zentralregierung härter werden, gibt es einen sogenannten "Eingefronenen Konflikt". Sprich: Die unterlegenen Islamisten pflegen ihre Wunden, rüsten wieder auf und warten auf eine Schwäche der Zentralregierung. Dann geht alles wieder von vorne los.
 

Alter Stubentiger

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Ich habe nicht die Grenzen offen gelassen mit dem Versprechen, die Fluchtursachen zu beseitigen. Das war Fr. Merkel. Und es ist eine wirklich sinnige Frage, eine Bundeskanzlerin nach dem Erfolg ihrer vor 6 Jahren angekündigten Initiative zur Beseitigung der Fluchtursachen zu fragen, zumal die Grenzen immer noch offen sind. Dazu noch die zwischenzeitlichen Aussagen, man könne die Grenzen gar nicht schützen/schließen . . . da wird doch gelogen, wie es einem gerade passt. Nun kann man es gerade wieder, zumindest die Türkei, aber nur, wenn genug Geld kommt und man sie ihre Kriege im Kaukasus, Syrien und Irak führen lässt, ohne sich einzumischen.
Bezüglich Türkei stecken eindeutig andere Beweggründe dahinter. Oder wie erklärst du es, das man die Türkei für das gleiche Bezahlt (Grenzen schließen), wofür man Ungarn verurteilt? Dazu noch führt die Türkei mehrere Kriege in der Region, Ungarn keinen einzigen.
Die Grenzen sind nicht offen. Das ist Quatsch. Und Fluchtursachen zu bekämpfen ist eine Sisyphusarbeit. Die Frage der Migration und der Ursachenbekämpfung wird uns noch in 100 Jahren beschäftigen. Selbst die Briten auf ihrer Insel kriegen ihre Grenzen nicht dicht. Das heißt natürlich nicht dass sie offen sind. Das heißt nur dass es nicht für jedes Problem eine einfache Lösung gibt.

Rekordzahl von Migranten nach Großbritannien geflohen | https://www.tagesschau.de/ausland/europa/flucht-aermelkanal-grossbritannien-101.html

Die Türkei will so oder so ihr osmanisches Reich zurückerobern. Zumindest solange die AKP und Erdogan das Sagen haben. Und das wird wohl nicht mehr lange der Fall sein.
 
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Die offenen Grenzen, das ist die eine Sache...
Doch das allimentieren von Wirtschaftsflüchtlingen schaft erat den Anreiz offene oder geschlossene Grenzen zu überwinden!
Hier muß ganz hart und eindeutig eine Änderung geschehen, man muß diesen Wirtschaftflüchtlingen ganz eindeiutig klar machen IN DIESEM LAND GIBT ES NICHTS GESCHENKT!
 

Commander

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und auch Spanien.

Da gab es mal so ein Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn wie es Spanien macht.
Die Spanier befördern einfach alle wieder zurück nach Afrika.
Die Folge davon es gibt kaum noch welche die nach Spanien aufbrechen, obwohl die Flucht nach Spanien kürzer und einfacher wäre, als sich im Mittelmeer "retten lassen".

Da stellt sich die Frage warum macht es Italien und Griechenland nicht genauso? Natürlich in Kooperation mit den nordafrikanischen Staaten. Die allerdings durchaus vorhanden wäre.

Ich habe mal ein Vid gesehen wo die lybische Küstenwache ein Flüchtlingsboot mit Warnschüssen zurück begleitet hat.
 

van Kessel

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Da gab es mal so ein Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn wie es Spanien macht.
Die Spanier befördern einfach alle wieder zurück nach Afrika.
Die Folge davon es gibt kaum noch welche die nach Spanien aufbrechen, obwohl die Flucht nach Spanien kürzer und einfacher wäre, als sich im Mittelmeer "retten lassen".

Da stellt sich die Frage warum macht es Italien und Griechenland nicht genauso? Natürlich in Kooperation mit den nordafrikanischen Staaten. Die allerdings durchaus vorhanden wäre.

Ich habe mal ein Vid gesehen wo die lybische Küstenwache ein Flüchtlingsboot mit Warnschüssen zurück begleitet hat.
Libyen heißt das Land in welchem es kein Recht oder das, was man 'geordnete Verhältnisse nennt', gibt. Ich gebe allerdings recht, dass man die 'Aktionen', welche unter "Rettung" läuft, sich einmal genauer ansehen sollte.

Es spricht sich bei den iPhone-Nutzern aus armen Ländern herum, dass im Mittelmeer vor Libyens Küste, 'Transportschiffe' auf die armen Seelen warten, um sie zu retten.
Hier ist die Interessengemeinschaft von Schleppern und 'Helfern' unter die Lupe zu nehmen.

Wenn afrikanische Länder ausbluten durch den Menschentransfer, wird sich dort nie etwas ändern, sondern die alten Stammes (Häuptling = Staatspräsident)-Einrichtungen, werden sich manifestieren, weil der unwillkommene 'Beifang' einer unkontrollierten Vermehrung, einfach nach Europa abgeschoben wird.

Dies gilt nicht nur für Afrika. Dem US-Präsidenten hätte ich (bei seiner Forderung nach Zahlung an die Ukraine den Gastransport betreffend) gesagt, dass durch die Destabilisierung des Nahen Ostens durch die USA, wir jetzt die Flüchtlinge an der Backe haben und ihm dann eine Rechnung aufgemacht hätte, was uns dieses kostet. Dürfte wesentlich mehr sein als die 175 Mio. Euro Erpressungsgeld für die Ukraine, welche sich ja wohl als Schutzmacht die USA ausgesucht haben.
 

Alter Stubentiger

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Da gab es mal so ein Vortrag von Prof. Hans-Werner Sinn wie es Spanien macht.
Die Spanier befördern einfach alle wieder zurück nach Afrika.
Die Folge davon es gibt kaum noch welche die nach Spanien aufbrechen, obwohl die Flucht nach Spanien kürzer und einfacher wäre, als sich im Mittelmeer "retten lassen".

Da stellt sich die Frage warum macht es Italien und Griechenland nicht genauso? Natürlich in Kooperation mit den nordafrikanischen Staaten. Die allerdings durchaus vorhanden wäre.

Ich habe mal ein Vid gesehen wo die lybische Küstenwache ein Flüchtlingsboot mit Warnschüssen zurück begleitet hat.
Der spinnt der Sinn. Spanien zahlt an die Marokkaner dafür dass sie die Route sperren. Deshalb fahren so viele auf die kanarischen Inseln. Da kannst du sie besuchen. Die kommen da nämlich nicht weg.
Kanarische Inseln: ein Gefängnis für Migranten? | https://de.euronews.com/2021/04/30/kanarische-inseln-ein-gefangnis-fur-migranten
 

Commander

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Der spinnt der Sinn. Spanien zahlt an die Marokkaner dafür dass sie die Route sperren. Deshalb fahren so viele auf die kanarischen Inseln. Da kannst du sie besuchen. Die kommen da nämlich nicht weg.
Kanarische Inseln: ein Gefängnis für Migranten? | https://de.euronews.com/2021/04/30/kanarische-inseln-ein-gefangnis-fur-migranten

Diese Art von Kooperation wie bei Spanien-Marokko bleibt ja auch nicht aus. Die Kanarischen Inseln liegen halt so nahe dass die auch nicht dieses Schlepper-System mit den NGO-Schiffen brauchen, da kann man einfach mit dem Fischerboot rüberfahren.

Wenn die Spanier die dort einfach festsetzen bis die von alleine wieder zurückfahren, hat sich dieses Problem wieder von alleine erledigt.
 

Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 1 « (insges. 1)

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