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Mobilität mittels PKW - Ein Auslaufmodell?

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Nein, die klingt nicht so als wäre sie von dir.
 
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Eben. Unter "Funkelstern" stelle ich mir eine "große Leuchte" vor. Unter Funzelstern eher das, was er ist: Ein kleines Licht, ....
An der Tür meiner Praxis steht vor meinem Namen "Dipl.-Med.", und wenn nichts gravierendes passiert; ab nächstes Jahr Dr. med. .

Was genau noch mal hast du in deinem Leben erreicht?
 
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An der Tür meiner Praxis steht vor meinem Namen "Dipl.-Med.", und wenn nichts gravierendes passiert; ab nächstes Jahr Dr. med. .

Was genau noch mal hast du in deinem Leben erreicht?
Genug um mir nun Sorgen um deine Patienten zu machen.
 

schnipp-schnapp

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Von deinem vorherigen Beitrag fühle ich mich nicht angesprochen und ein Ramborad habe ich auch keines. Eher einen "Traktor". Zudem will dir hier -außer @nachtstern- niemand dein Auto nehmen, selbst wenn es ein Verbrenner ist. Entscheidend ist nämlich, dass man jede Stadt auch anders als mit dem Auto erreichen kann, z. B. in dem Du aus deiner Aufgeschmissenheit heraus mit dem Auto zu einem relevanten Bahnhof fährst. Fahrräder haben ja außer zu Freizeitfahrten eine eher begrenzte Reichweite. Mir geht es vorwiegend um die Leute innerhalb dieser Reichweite und natürlich sehe ich die Stadtlandschaft im Gegensatz zu @Maier zwo auch als Umwelt an. Schließlich wollen die Kinder in der Stadt auch mal raus auf die Straße, die generell der Interaktion dienlich sein soll.
Nicht zu vergessen bleibt der Radverkehr, der in der Stadt nun mal relativ dicht ist und durch stärkere Verkehrsteilnehmer gefährdet wird. Noch kein Autofahrer wurde durch einen Radler tödlich oder überhaupt verletzt.
Das ist so gesehen falsch....auch wenn ich dir jetzt dafür keinen sofortigen Beweis liefern kann...
Tatsache aber ist das viele Radfahrer eigentlich nicht mehr auf Rad gehören weil sie nicht mehr Verkehrstüchtig sind....
Dann kommen die Rambos hinzu die glauben die Straße und die Welt gehört ihnen alleine...
Auch Fahrfehler, Beherrschung des Elements Fahrrad und vieles mehr geht nicht nur zu lasten der Autofahrer, sondern des
Fahrradfühers/in....
Und all diese Probleme werden alle den Autofahrer in den Schuhen geschoben....der vermeintliche schwache Radfahrer
entpuppt sich sehr oft als Verursacher vieler Unfälle....Darauf bauen ich bin der schwächerer im Verkehr halte ich für
mehr als gefährlich....zu oft sehe ich wie verkehrswidrig sich Radafahrer verhalten...
Übrigens: früher hieß es auch für den Radfahrer in der Einbahnstraße runter vom Rad und zu Fuß weiter....heute wird auch in der
schmalsten Straße extra eine Spur gezogen auch wenn dadurch der Unfall vorprogrammiert ist...aber die Stadtväter sind dann aus
dem Schneider...und glauben sie hätten das richtige getan...Mitnichten ist das so...da braucht man sich nicht wundern über das Chaos....
Mainstream gegen den Autofahrer hat eine Perversion angenommen die schon als Hatz zu bezeichnen ist....
 

schnipp-schnapp

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Für unsere zwingend mit dem Auto in die Stadt reisen müssenden Dörfler mal ein Hinweis auf die Probleme, die sie dort verursachen:

Stadtreinigung schlägt Schneisen für alle
ja, ja...wartet nur mal wenn die Dörfler wegbleiben die euch die Kohle in den Städten bringen...dann wird dann wider gejammert...
die ersten anzeichen durch Corona zeigen ja ganz deutlich eureaufsteigende Finanzprobleme...dann gibt es bald keine vergünstigungen mehr
dann, dann werden bald die Kommunalen gebühren steigen und vieles mehr....denn irgendwie muss ja das Geld herkommen, wenn keine
Autosteuern und vieles mehr fliesen....
 
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ja, ja...wartet nur mal wenn die Dörfler wegbleiben die euch die Kohle in den Städten bringen...dann wird dann wider gejammert...
die ersten anzeichen durch Corona zeigen ja ganz deutlich eureaufsteigende Finanzprobleme...dann gibt es bald keine vergünstigungen mehr
dann, dann werden bald die Kommunalen gebühren steigen und vieles mehr....denn irgendwie muss ja das Geld herkommen, wenn keine
Autosteuern und vieles mehr fliesen....
Du glaubst gar nicht wie teuer die Zugangsbeeinträchtigung zu Häuserzeilen für Dienste jeder Art durch parkende Autos ist. Manches Mal bleibt auch der Müll stehen.
Das ist so gesehen falsch....auch wenn ich dir jetzt dafür keinen sofortigen Beweis liefern kann...
Dann solltest Du es anders sehen, denn zum Gegenteil des Geschriebenen wirst Du auch später keinen Beweis liefern können.
Tatsache aber ist das viele Radfahrer eigentlich nicht mehr auf Rad gehören weil sie nicht mehr Verkehrstüchtig sind....
Alle Radler, die in meinem Blickfeld auftauchen halte ich durchaus für verkehrstüchtig. Anders sieht es allerdings bei Autofahrern aus. Damit sind aber längstens nicht alle Autofahrer gemeint. Ein Drittel dürfte es aber schon sein. Dazu gehören ältere Fahrzeugführer, Auto-Rambos und solche, die glauben ihnen würde die Straße gehören.
Dann kommen die Rambos hinzu die glauben die Straße und die Welt gehört ihnen alleine...
Ja, die sind vorwiegend im PKW unterwegs.
Auch Fahrfehler, Beherrschung des Elements Fahrrad und vieles mehr geht nicht nur zu lasten der Autofahrer, sondern des
Fahrradfühers/in....
...und was glaubst Du wie es im umgedrehten Fall so wirkt? Bei 75 % der Unfälle zwischen Autos und Radlern trägt der Kraftfahrer die volle Schuld. Wenn es sich dabei nicht um Fahrfehler handelt dürfte es Vorsatz sein.
Und all diese Probleme werden alle den Autofahrer in den Schuhen geschoben....der vermeintliche schwache Radfahrer
entpuppt sich sehr oft als Verursacher vieler Unfälle....Darauf bauen ich bin der schwächerer im Verkehr halte ich für
mehr als gefährlich....zu oft sehe ich wie verkehrswidrig sich Radafahrer verhalten...
Sicher siehst Du etwas, was Radfahrer im Allgemeinen aus Eigenschutz nicht machen. Entsprechend wird den Autofahrern nichts in die Schuhe geschoben sondern bestenfalls die von ihnen verursachten Probleme benannt. Schau, heute war ich bereits mit dem Rad unterwegs und keiner machte Probleme. Warum können an Automobilitismus leidenden sich nicht so verhalten? Der Stärkere mag sich zwar durchsetzen und keinen Schaden nehmen aber Recht hat er nun mal nicht. Also, nicht darauf bauen der Stärke sein zu wollen.
Übrigens: früher hieß es auch für den Radfahrer in der Einbahnstraße runter vom Rad und zu Fuß weiter....heute wird auch in der
schmalsten Straße extra eine Spur gezogen auch wenn dadurch der Unfall vorprogrammiert ist...aber die Stadtväter sind dann aus
dem Schneider...und glauben sie hätten das richtige getan...Mitnichten ist das so...da braucht man sich nicht wundern über das Chaos....
Mainstream gegen den Autofahrer hat eine Perversion angenommen die schon als Hatz zu bezeichnen ist....
Nun, wenn nun mal zwei Autos in einer Straße nicht aneinander vorbei können macht man halt eine Einbahnstraße daraus und sie für Räder gegen die Richtung frei zu geben ist nun mal StVO-Konform. Wer dann als KfZ-Führer nicht weiß wie er sich in solch einem Begegnungsfall zu verhalten hat sollte einfach zur Nachschulung gehen und sich schlau machen. Selber als Kraftwagenfahrer bin ich diesbezüglich noch niemals in chaotische Situationen geraten. Entsprechend denke ich, Du jammerst auf hohem Niveau. Wie gesagt: Die Straße gehört nicht den Autofahrern!
 
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Klar ohne Worte. Den Witz kann man doch nur schlecht schreiben. Den muss man schon sehen und hören. So erinnere ich mich an meine Nürnberger Zeit, als mich ein vollgeparktes Waldstück in einen Biergarten lockte in dem die Leute schon um 15:00 Uhr auf den Tischen tanzten. Wie die wohl die Autos dort weg bekommen haben mögen? Von der weinseligen Mittelmosel, wo die Spezialisten gerne die gut asphaltierten Feldwege für den Heimweg nutzen will ich nun mal nichts weiter berichten.
 

schnipp-schnapp

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Du glaubst gar nicht wie teuer die Zugangsbeeinträchtigung zu Häuserzeilen für Dienste jeder Art durch parkende Autos ist. Manches Mal bleibt auch der Müll stehen.

Dann solltest Du es anders sehen, denn zum Gegenteil des Geschriebenen wirst Du auch später keinen Beweis liefern können.

Alle Radler, die in meinem Blickfeld auftauchen halte ich durchaus für verkehrstüchtig. Anders sieht es allerdings bei Autofahrern aus. Damit sind aber längstens nicht alle Autofahrer gemeint. Ein Drittel dürfte es aber schon sein. Dazu gehören ältere Fahrzeugführer, Auto-Rambos und solche, die glauben ihnen würde die Straße gehören.

Ja, die sind vorwiegend im PKW unterwegs.

...und was glaubst Du wie es im umgedrehten Fall so wirkt? Bei 75 % der Unfälle zwischen Autos und Radlern trägt der Kraftfahrer die volle Schuld. Wenn es sich dabei nicht um Fahrfehler handelt dürfte es Vorsatz sein.

Sicher siehst Du etwas, was Radfahrer im Allgemeinen aus Eigenschutz nicht machen. Entsprechend wird den Autofahrern nichts in die Schuhe geschoben sondern bestenfalls die von ihnen verursachten Probleme benannt. Schau, heute war ich bereits mit dem Rad unterwegs und keiner machte Probleme. Warum können an Automobilitismus leidenden sich nicht so verhalten? Der Stärkere mag sich zwar durchsetzen und keinen Schaden nehmen aber Recht hat er nun mal nicht. Also, nicht darauf bauen der Stärke sein zu wollen.

Nun, wenn nun mal zwei Autos in einer Straße nicht aneinander vorbei können macht man halt eine Einbahnstraße daraus und sie für Räder gegen die Richtung frei zu geben ist nun mal StVO-Konform. Wer dann als KfZ-Führer nicht weiß wie er sich in solch einem Begegnungsfall zu verhalten hat sollte einfach zur Nachschulung gehen und sich schlau machen. Selber als Kraftwagenfahrer bin ich diesbezüglich noch niemals in chaotische Situationen geraten. Entsprechend denke ich, Du jammerst auf hohem Niveau. Wie gesagt: Die Straße gehört nicht den Autofahrern!
Spöckes du kannst es drehen und wenden wie du willst, der Radfahrer ist nicht schuld, aber ich versichere dir das es auch nicht der Autofahrer ist....
es ist das doffe System der Volksvertreter und im Punkto diesen hier
Zitat von Dir....Nun, wenn nun mal zwei Autos in einer Straße nicht aneinander vorbei können macht man halt eine Einbahnstraße daraus und sie für Räder gegen die Richtung frei zu geben ist nun mal StVO-Konform. Wer dann als KfZ-Führer nicht weiß wie er sich in solch einem Begegnungsfall zu verhalten hat sollte einfach zur Nachschulung gehen und sich schlau machen.

wurde die Straße zwar zur Einbahnstraße gekürt, aber der freiwerdende Platz für Parker rechts und Links umgemodelt und teilweise überdimonzierte Bürgersteige....die Anliegergeschäfte haben Probleme mit den Lieferverkehr....änderung weit und breit nicht in Sicht...weil die Volksvertreter immer mehr verblöden....und vor lauter grünen Wald die Bäume nicht mehr sehen...
 
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Klar ohne Worte. Den Witz kann man doch nur schlecht schreiben. Den muss man schon sehen und hören. So erinnere ich mich an meine Nürnberger Zeit, als mich ein vollgeparktes Waldstück in einen Biergarten lockte in dem die Leute schon um 15:00 Uhr auf den Tischen tanzten. Wie die wohl die Autos dort weg bekommen haben mögen? Von der weinseligen Mittelmosel, wo die Spezialisten gerne die gut asphaltierten Feldwege für den Heimweg nutzen will ich nun mal nichts weiter berichten.
Wie sieht es eigentlich aus, wenn Unfälle mit Linienbussen oder Straßenbahnen auf der einen und dem benachteiligten Autofahrer auf der anderen Seite passieren?

Wie sieht die Schuldzuweisung an dem Unfall da aus?

Wenn es zu einem Unfall zwischen Linienbussen oder Straßenbahnen und dem Autoverkehr kommt, ist praktisch immer der Autofahrer derjenige, der die Verkehrsregeln missachtet hat.

Klar, Bus- oder Straßenbahnfahrer sind Profis, die nicht eine nur Verantwortung dafür tragen, dass sie ggf. lebensgefährliche Instrumente in den Straßenraum bringen, sondern auch noch Personen in größerem Umfang befördern, für deren Sicherheit sie auch zuständig sind - und deren Fahrtauglichkeit überprüft wird.

Bei einem Unfall zwischen Autofahrern und Radfahrern bzw. Fußgängern wird seitens der Autofahrer nur herumgejammert, dass die Gegenseite sich nicht an die Regeln der StVO gehalten hat, obwohl die Autofahrer ebenfalls ein ggf. lebensgefährliches Instrument in den Straßenraum bringen und somit schon vorweg eine größere Verantwortung für ihr Tun haben.

Weder Fußgänger noch Radfahrer müssen sich einer Verkehrstauglichkeitsprüfung unterziehen, warum auch? Sie gefährden durch ihr Missverhalten niemanden.

Vor allem bestehen Fußgänger oder Radfahrer auch aus Kindern bzw. Jugendlichen, denen man eine derartige Prüfung nicht abverlangen kann und die sich natürlich schon aus diesem Grund StVO-widrig verhalten.

Mit der oben angesprochenen Fahrtauglichkeitsüberprüfung bei Autofahren sieht es mehr als mau aus. Und so ist es durchaus nicht unüblich, dass Autofahrer Gaspedal und Bremse verwechseln. Wenn daraus Konsequenzen folgen sollen, muss schon ein schwerwiegender Unfall passiert sein.
 
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Spöckes du kannst es drehen und wenden wie du willst, der Radfahrer ist nicht schuld, aber ich versichere dir das es auch nicht der Autofahrer ist....
es ist das doffe System der Volksvertreter und im Punkto diesen hier
Zitat von Dir....Nun, wenn nun mal zwei Autos in einer Straße nicht aneinander vorbei können macht man halt eine Einbahnstraße daraus und sie für Räder gegen die Richtung frei zu geben ist nun mal StVO-Konform. Wer dann als KfZ-Führer nicht weiß wie er sich in solch einem Begegnungsfall zu verhalten hat sollte einfach zur Nachschulung gehen und sich schlau machen.

wurde die Straße zwar zur Einbahnstraße gekürt, aber der freiwerdende Platz für Parker rechts und Links umgemodelt und teilweise überdimonzierte Bürgersteige....die Anliegergeschäfte haben Probleme mit den Lieferverkehr....änderung weit und breit nicht in Sicht...weil die Volksvertreter immer mehr verblöden....und vor lauter grünen Wald die Bäume nicht mehr sehen...
Wenn Autofahrer sich nicht an die Regeln halten können die Volksvertreter direkt nichts dafür. Indirekt schon weil sie diese Vergehen nicht ausreichend sanktionieren lassen, mit anderen Worten: Sie akzeptieren, dass fast jeder macht was er will.

In deinem Dorf wirst Du doch nicht das Problem mit überdimensionierten Gehwegen und Einbahnstraßen haben, oder?

Auch haben die Anliegergeschäfte selten Probleme mit dem Lieferverkehr. Der hat aber häufig Probleme mit den nicht durch Fahrräder oder Lieferanten beparkten Ladezonen. Wer mag dort wohl entgegen den Vorgaben der StVO die Nutzung für den Lieferverkehr blockieren? Damit haben dann widerum die Radler Probleme, da sie die für den Radverkehr gedachten Flächen verlassen und sich in den fließenden Verkehr einreihen müssen. Dabei werden sie dann oft "übersehen", trotz Reißverschlussprinzip.
 

schnipp-schnapp

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Wenn Autofahrer sich nicht an die Regeln halten können die Volksvertreter direkt nichts dafür. Indirekt schon weil sie diese Vergehen nicht ausreichend sanktionieren lassen, mit anderen Worten: Sie akzeptieren, dass fast jeder macht was er will.

In deinem Dorf wirst Du doch nicht das Problem mit überdimensionierten Gehwegen und Einbahnstraßen haben, oder?

Auch haben die Anliegergeschäfte selten Probleme mit dem Lieferverkehr. Der hat aber häufig Probleme mit den nicht durch Fahrräder oder Lieferanten beparkten Ladezonen. Wer mag dort wohl entgegen den Vorgaben der StVO die Nutzung für den Lieferverkehr blockieren? Damit haben dann widerum die Radler Probleme, da sie die für den Radverkehr gedachten Flächen verlassen und sich in den fließenden Verkehr einreihen müssen. Dabei werden sie dann oft "übersehen", trotz Reißverschlussprinzip.
Natürlich nicht in meinen Dorf, aber in den naheliegende Kleinstadt haben wir das politische gewollte Chaos...
 
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Wie sieht es eigentlich aus, wenn Unfälle mit Linienbussen oder Straßenbahnen auf der einen und dem benachteiligten Autofahrer auf der anderen Seite passieren?

Wie sieht die Schuldzuweisung an dem Unfall da aus?

Wenn es zu einem Unfall zwischen Linienbussen oder Straßenbahnen und dem Autoverkehr kommt, ist praktisch immer der Autofahrer derjenige, der die Verkehrsregeln missachtet hat.

Klar, Bus- oder Straßenbahnfahrer sind Profis, die nicht eine nur Verantwortung dafür tragen, dass sie ggf. lebensgefährliche Instrumente in den Straßenraum bringen, sondern auch noch Personen in größerem Umfang befördern, für deren Sicherheit sie auch zuständig sind - und deren Fahrtauglichkeit überprüft wird.

Bei einem Unfall zwischen Autofahrern und Radfahrern bzw. Fußgängern wird seitens der Autofahrer nur herumgejammert, dass die Gegenseite sich nicht an die Regeln der StVO gehalten hat, obwohl die Autofahrer ebenfalls ein ggf. lebensgefährliches Instrument in den Straßenraum bringen und somit schon vorweg eine größere Verantwortung für ihr Tun haben.

Weder Fußgänger noch Radfahrer müssen sich einer Verkehrstauglichkeitsprüfung unterziehen, warum auch? Sie gefährden durch ihr Missverhalten niemanden.

Vor allem bestehen Fußgänger oder Radfahrer auch aus Kindern bzw. Jugendlichen, denen man eine derartige Prüfung nicht abverlangen kann und die sich natürlich schon aus diesem Grund StVO-widrig verhalten.

Mit der oben angesprochenen Fahrtauglichkeitsüberprüfung bei Autofahren sieht es mehr als mau aus. Und so ist es durchaus nicht unüblich, dass Autofahrer Gaspedal und Bremse verwechseln. Wenn daraus Konsequenzen folgen sollen, muss schon ein schwerwiegender Unfall passiert sein.
Bezüglich Straßenbahnen dürfte i.d.R. der Unfallgegner die Schuld tragen müssen. Linienbusse dagegen haben sich wohl an die StVO zu halten und entsprechend könnte ich jetzt keine Schuld einem der Unfallgegner zuordnen. Wohl gewähre ich selber unabhängig vom von mir genutzten Verkehrsmittel auch diesen Bussen Vorrang.

...und wenn sie nicht die Pedale verwechseln übersehen sie Personen oder Verkehrsschilder. Die Krönung ist immer, wenn sie dann mit ihrer eigenen StVO daher kommen.
 
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Natürlich nicht in meinen Dorf, aber in den naheliegende Kleinstadt haben wir das politische gewollte Chaos...
Nun, hin zum Arzt und davon weg bin ich gerade durch solch eine Straße gefahren und konnte nichts von dem vermerken, was man gemeinhin als Chaos bezeichnet. Diese Straße benutze ich auch wenn ich zum Metzger oder zum Supermarkt will. Alles kein Problem, wie in den gleichartigen Straßen die mir sonst noch bekannt sind. Was ist also für dich so chaotisch an dieser Regelung?
 
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EU gibt bei Euro 7 nach Verbrenner dürfen weiterleben!​


Brrrrrmmmmm, Brrrrrmmmm, Brummmm!

Mein Diesel läuft 210, ich geb Gas, ich will Spbasss!
 

golomjanka

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Es sei denn, man reißt die Häuserzeilen ab.
Höre ich jetzt zum 3. mal von dir.
Das eigentliche Problem der Dichte jeglichen Verkehrs in Städten liegt allerdings bei der ungezügelten Vermehrung der Bewohner. Gemeint ist damit nicht das Biologische, sondern die Zuzugsmöglichkeit für jeden Arsch.
Es gibt keinen Grund, neue Wohnungen in Berlin oder Köln oder sonstwo zu bauen und die Städte vollzustopfen. Es gibt keinen Grund Millionen Fremde in Städten anzusiedeln, künstlichen Bedarf anzufeuern.
Und ja, die meisten kommunalen Gesetze, sowie Landes- und staatliche Gesetze geben es her, Platzverbote, Aufenthaltsverbote, Durchfahrstverbote zu erteilen.
 

Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 1 « (insges. 1)

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