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Soziale Bestätigung

OP
Occham
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Wieso soll denn ein Lohnbuchhalter zuerst Lagerarbeit verrichten wenn er in einer Spedition arbeitet? Oder warum soll ein Geschäftsführer Hosen nähen wenn er für die strategische Planung eines Geschäftsfelds eines Textilkonzerns zuständig ist? Ich sehe da absolut keinen Mehrwert.
Naja, wenn man klein anfängt und sich über verschiedene Stadien hinweg verbessert, dann fehlt auch nicht die Erfahrung, die so manchen fehlt... und wie gesagt, wenn man sich ständig weiterentwickeln darf, kommt der Forscherdrang zum Tragen, dann wirkt die Gier nur noch marginal im Hintergrund. Also wenn dass nicht erstrebenswert ist, dann weiß ich auch nicht.
 

Humanist62

KINDSKOPFENTLARVER
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Naja, wenn man klein anfängt und sich über verschiedene Stadien hinweg verbessert, dann fehlt auch nicht die Erfahrung, die so manchen fehlt... und wie gesagt, wenn man sich ständig weiterentwickeln darf, kommt der Forscherdrang zum Tragen, dann wirkt die Gier nur noch marginal im Hintergrund. Also wenn dass nicht erstrebenswert ist, dann weiß ich auch nicht.
Forscherdrang braucht auch Notwendigkeit sonst verpufft das Ganze.
 

Pommes

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Ich finde es sollte Anreize geben, sein Geld auch weiterhin zu investieren, damit der Manager auch weiterhin arbeitet, die Klofrau arbeitet ja auch bis zum Umfallen.
Zumindest muß es Anreize geben die verhindern das der Manager das Geld aus dem Markt zieht und genau das soll ja der inzwischen negative Zins bewirken, nur ist der negative Zins eine stumpfes Schwert, nämlich weil das Geld trotz negativer Zinsen immer noch verlustlos in privaten Tresoren gehortet werden kann und dagegen hilft nur eine Bargeldsteuer, die nämlich würde den Taler im tiefsten Keller finden.

Beispielsweise eine Bargeldsteuer von 6% pro Jahr, Barcode auf den Schein, die Ladenkasse errechnet den Zeitwert.
Der Vorteil:
Unsere Klofrau die ihr Geld sowieso zeitnah verkonsumiert bleibt ungeschoren, der Manager dagegen der möglicherweise vielfacher Millionär ist muß auf seine Liquidität verzichten und seine Taler schnell zur Bank bringen um keine Verluste zu erleiden.
In der Folge muß die Bank überall da investieren wo noch Gewinne gemacht werden, schließlich hat sie das Geld und wer das Geld hat zahlt die Bargeldsteuer.

Aber es kommt noch besser, die Bank investiert also überall da wo noch Gewinne drin sind, in der Folge wächst das Angebot und die Preise fallen.

Der Kleine Mann hat den Vorteil, es entstehen Arbeitsplätze die vernünftig bezahlt werden, der Wohlstand verteilt sich gleichmäßig und die Gesellschaft behält ihre freien Märkte und das Eigentum am Produktionsmittel.

Die Kommunisten mögen das Prinzip nicht, sie wollen alles verstaatlichen und eine Planwirtschaft errichten.
Die Kapitalisten mögen das Prinzip auch nicht, sie möchten das Volk ausbeuten.
 

Smoker

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Naja, wenn man klein anfängt und sich über verschiedene Stadien hinweg verbessert, dann fehlt auch nicht die Erfahrung, die so manchen fehlt... und wie gesagt, wenn man sich ständig weiterentwickeln darf, kommt der Forscherdrang zum Tragen, dann wirkt die Gier nur noch marginal im Hintergrund. Also wenn dass nicht erstrebenswert ist, dann weiß ich auch nicht.
also ich kenn niemanden der auf anhieb CEO wird oder Lagerleiter oder Verkaufsleiter etc.
 

Redwing

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Ora et labora (Bete und arbeite)...Alte christliche Lebensweisheit...verhindert jedweden Frust und jede Sucht.Dazu kommt noch die "stabilitas"...d.h. kein unnötiges hektisches Umherreisen,sondern eine Region als Ankerplatz. 🦊
Ja, sowas wurde den verblödeten Menschen im Mittelalter eingehämmert, damit Fürsten, Papst und König weiterhin ungestört ihre mannigfaltigen Orgien auf Kosten der "brav" stillhaltenden und sich für deren Überfluß den Arsch aufreißenden Massen zelebrieren konnten und selbst nichts tun mußten. Den "Lohn" gibt's dann NACH dem Leben... 8-D Erbärmlich, und genau den Faktor: Leben vermisse ich bei dieser ganzen Scheiße, denn Arbeit hat nicht viel damit zu tun, zumindest wenn man nicht zu der kleinen Minderheit gehört, die darin so aufgeht, daß es fast mit Hobby gleichzusetzen ist. Und ich weiß ja nicht, ob der hart schuftende Bauer im Mittelalter keinen Frust empfand, aber wenn ich mir etliche Jobs heutzutage so angucke und solche grassierenden Psycho-Krankheiten wie Burnout, dann glaube ich weniger, daß Arbeit vor Frust (und übrigens auch vor Sucht nicht) schützt, aber vielleicht solltest du es selbst mal ausprobieren, bevor du hier dein Maul aufreißt und anderen was erzählen willst... 8- )

Rein zufällig habe ich hier übrigens einen Sub-Flaggtext über den Sinn des Lebens verfaßt, und daraus geht noch einmal detaillierter hervor, warum Arbeit bestenfalls sehr in Maßen oder sehr unter Bedingungen dazu zählt: Der Sinn des Lebens | Gesellschaft | https://www.politik-sind-wir.net/threads/der-sinn-des-lebens.3151/. ;-)

Ich stimme zu, daß ein gewisses Mindesmaß an Arbeit notwendig ist, aber das läßt sich bei gerechterer Organisation und Aufteilung und indem man neue Errungenschaften wie etwa mehr/bessere Automation endlich zur Entlastung der Allgemeinheit und nicht zur Profitmaximierung weniger Neurotiker einsetzt, auf ein erträgliches Maß reduzieren bzw. beschränken. Oder es sich eben auch verkraften, daß manche gar nicht arbeiten (das sollte aber nicht bloß der dekadente Bonze sein).
Und da kommen wir gleich zum nächsten Punkt: Es GIBT gar nicht genug (Vollzeit)arbeit für alle, und dieser Trend wird sich im Großen und Ganzen global fortsetzen. Und dennoch "müssen" Wenige vor lauter Arbeit ihr Leben hinten anstellen oder sich fast totschuften, während andere gar keine Arbeit haben und nicht selten noch terrorisiert oder der Verreckung preisgegeben werden.

Zumindest muß es Anreize geben die verhindern das der Manager das Geld aus dem Markt zieht und genau das soll ja der inzwischen negative Zins bewirken, nur ist der negative Zins eine stumpfes Schwert, nämlich weil das Geld trotz negativer Zinsen immer noch verlustlos in privaten Tresoren gehortet werden kann und dagegen hilft nur eine Bargeldsteuer, die nämlich würde den Taler im tiefsten Keller finden.
Wie kommst du darauf? Wie kann unsichtbares, irgendwo gehortetes Geld besteuert werden? Oder Geld, das inzwischen in Gold, Diamanten, Fremdwährungen, etc. transformiert wurde, die irgendwo bunkern? Und dann gibt es natürlich auch noch Kryptowährungen, Aktien, etc.. Auf jeden Fall braucht es dann starke staatliche Kontrolle und Handlungsspielräume und möglichst internationale Abkommen und Vorgehensweisen. Und das mit dem Barcode...ich weiß ja nicht. Da müßten ja ständig immense Mengen an Banknoten nachgedruckt und ausgetauscht werden. Ob das so praktikabel ist, von der Umwelt mal ganz zu schweigen... ;-/

Aber es kommt noch besser, die Bank investiert also überall da wo noch Gewinne drin sind, in der Folge wächst das Angebot und die Preise fallen. Der Kleine Mann hat den Vorteil, es entstehen Arbeitsplätze die vernünftig bezahlt werden, der Wohlstand verteilt sich gleichmäßig und die Gesellschaft behält ihre freien Märkte und das Eigentum am Produktionsmittel.
Ja, und ich bin Donald Duck auf Ecstacy. Und der entfesselte Marktgötzen und das erpresserische Hocken von gierigen Minderheiten auf Produktionsmitteln sind einige der Grundursachen für die Misere. Da geht das Wettdumpen vor besagtem Marktgötzen munter weiter, was ich WENIGER mit "mehr Wohlstand für alle", besseren Arbeitsbedingungen und -löhnen sowie einer höheren Lebensqualität für die Massen in Verbindung bringe, denn "Wettbewerbsvorteil" ist gleich geringer Anspruch... ;-P

Die Kommunisten mögen das Prinzip nicht, sie wollen alles verstaatlichen und eine Planwirtschaft errichten.
Aus gutem Grund. 8- )

Die Kapitalisten mögen das Prinzip auch nicht, sie möchten das Volk ausbeuten.
Zustimmung. ;-/ Obwohl sie so weiter ausbeuten könnten, nur vielleicht wieder etwas aktiver, statt auch noch so erheblich passiv wie etwa durch Zinsen.

PS: Oh, und bez. der sozialen Bestätigung hängt es natürlich nicht unerheblich davon ab, ob man dem System mit all seinen Vorzeichen und Resultaten und einer entsprechend gearteten Gesellschaft etwas abgewinnen kann und das für unterstützenswert hält - oder vielleicht letztlich sogar eher den Sinn in einer möglichst weitgehenden Verweigerung, Sabotage und Bekämpfung all dessen sieht... ;-)
 
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zebra

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Hi,

Ich finde in einer Gesellschaft sollte jeder Arbeiten, die Reichen genauso wie die Armen, denn JEDE Gesellschaft MUSS arbeiten, um zu Überleben. Diese Tatsache wird durch das Finanzsystem geschönigt und solange es funktioniert, spricht auch nichts dagegen, denn solange die Mehrheit freiwillig arbeitet, braucht auch niemand hinterfragen, das gearbeitet werden MUSS, um zu überleben. Trotzdem finde ich, das alle arbeiten sollten… ausgenommen natürlich behinderte Menschen und selbst die würde ich in Behindertenwerkstätten einspannen, jedenfalls, wenn Geld/Gier kein Anreiz mehr ist, dann müssen andere Anreize geschaffen werden, wie zum Beispiel soziale Bestätigung. Das heisst, das man sich gegenseitig bewertet, die Armen die Reichen, oder die Reichen unter sich, oder beides. Gute Bewertungen sollen natürlich Vorteile mit sich bringen, genauso wie schlechte Bewertungen Nachteile mit sich bringen sollten und da kann man sich nun überlegen, wie das ausschauen sollte.

Was meint ihr?

Mit freundlichen Grüßen,

Occham
der Starke / Intelligente lebt vom Dummen Schwachen,
überall Hierarchien, am Besten leben Politiker / Beamte auf Kosten des Steuerzahlers,
der Arbeiter knechtet sich mit Krediten die er sein Leben lang abzahlt, alles Kostet und der Weg
zum leistungslosen Einkommen geht als Schauspieler über Harz-4 oder durch Leistung ...
Jeder hätte gerne Leistungslos ein freies unabhängiges Leben !
Haus, Porsche, Urlaub ... the Batschackian Dream ...

der Arbeiter sollte sich einmal mit dem Geschäftsführer oder Politiker vergleichen, Er wird feststellen
das der Unterschied im Verdienst liegt ...die Frage ist wie kommt man dahin ?
Orden und Lobpreisungen für Arbeiter ergeben noch lange kein besseres Leben.
 

Pommes

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Wie kommst du darauf? Wie kann unsichtbares, irgendwo gehortetes Geld besteuert werden? Oder Geld, das inzwischen in Gold, Diamanten, Fremdwährungen, etc. transformiert wurde, die irgendwo bunkern? Und dann gibt es natürlich auch noch Kryptowährungen, Aktien, etc.. Auf jeden Fall braucht es dann starke staatliche Kontrolle und Handlungsspielräume und möglichst internationale Abkommen und Vorgehensweisen. Und das mit dem Barcode...ich weiß ja nicht. Da müßten ja ständig immense Mengen an Banknoten nachgedruckt und ausgetauscht werden. Ob das so praktikabel ist, von der Umwelt mal ganz zu schweigen... ;-/
Geld ist immer nur Bargeld, alles andere ist eh nur Anspruch auf Bargeld, siehe Bundesbankgesetz, so und dieses Bargeld bekommt Schein für Schein einen Strichcode aufgedruckt, die Ladenkasse bzw. die Bank liest den Strichcode aus und berechnet den Zeitwert und wenn du dann deinen Hunderter Anfang Januar im Garten vergräbst u. ihn Ende Dezember wieder ausbuddelst kriegst du nur noch 94 Taler dafür, der Rest ist weg.
6% emittiert der Staat im Januar neu, in dem Umfang hat der Bürger steuern gespart und treffen tut es die Bonzen, der Kleine Mann verkonsumiert sein Geld sowieso zeitnah.
immense Mengen Banknoten nachdrucken, nein nur das Umlaufende Bargeld, die Sichtguthaben belastet die Bank.

Und dann gibt es natürlich auch noch Kryptowährungen, Aktien, etc.. Auf jeden Fall braucht es dann starke staatliche Kontrolle und Handlungsspielräume und möglichst internationale Abkommen und Vorgehensweisen
Niemand der auch nur halbwegs alle Tassen im Schrank hat, wird ein wertverlustiges Geld annehmen, damit sind die Derivate vom Acker.
Der Staat bekommt ein Währungsamt das die Geldmenge im Auge hält, Freigeld ist Vollgeld und es gibt nur das was der Staat emittiert, das macht er indem er zunächst seine Aufgaben damit bezahlt also die öffentlichen Hände bedient.
Außenhandel ist genauso unproblematisch, wir bezahlen unsere Importe mit dem Geld das durch die Exporte rein kommt.
 
OP
Occham
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Forscherdrang braucht auch Notwendigkeit sonst verpufft das Ganze.
also ich kenn niemanden der auf anhieb CEO wird oder Lagerleiter oder Verkaufsleiter etc.

naja, wenn man mal groß sein will, muss man klein anfangen, um sich über mehrere Stadien hinweg zu verbessern, das ist doch eine Notwendigkeit, oder nicht? Dass ist das Prinzip einer jeden Ausbildung und das lässt sich ausbauen.
 
OP
Occham
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Zumindest muß es Anreize geben die verhindern das der Manager das Geld aus dem Markt zieht und genau das soll ja der inzwischen negative Zins bewirken, nur ist der negative Zins eine stumpfes Schwert, nämlich weil das Geld trotz negativer Zinsen immer noch verlustlos in privaten Tresoren gehortet werden kann und dagegen hilft nur eine Bargeldsteuer, die nämlich würde den Taler im tiefsten Keller finden.

Beispielsweise eine Bargeldsteuer von 6% pro Jahr, Barcode auf den Schein, die Ladenkasse errechnet den Zeitwert.
Der Vorteil:
Unsere Klofrau die ihr Geld sowieso zeitnah verkonsumiert bleibt ungeschoren, der Manager dagegen der möglicherweise vielfacher Millionär ist muß auf seine Liquidität verzichten und seine Taler schnell zur Bank bringen um keine Verluste zu erleiden.
In der Folge muß die Bank überall da investieren wo noch Gewinne gemacht werden, schließlich hat sie das Geld und wer das Geld hat zahlt die Bargeldsteuer.

Aber es kommt noch besser, die Bank investiert also überall da wo noch Gewinne drin sind, in der Folge wächst das Angebot und die Preise fallen.

Der Kleine Mann hat den Vorteil, es entstehen Arbeitsplätze die vernünftig bezahlt werden, der Wohlstand verteilt sich gleichmäßig und die Gesellschaft behält ihre freien Märkte und das Eigentum am Produktionsmittel.

Die Kommunisten mögen das Prinzip nicht, sie wollen alles verstaatlichen und eine Planwirtschaft errichten.
Die Kapitalisten mögen das Prinzip auch nicht, sie möchten das Volk ausbeuten.
hört sich toll an, also ich wäre dafür.
 

zebra

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Wieso soll denn ein Lohnbuchhalter zuerst Lagerarbeit verrichten wenn er in einer Spedition arbeitet? Oder warum soll ein Geschäftsführer Hosen nähen wenn er für die strategische Planung eines Geschäftsfelds eines Textilkonzerns zuständig ist? Ich sehe da absolut keinen Mehrwert.
als Geschäftsführer arbeitet man mit Zahlen und dirigiert,
deswegen ist es völlig pillepalle aus welcher Branche ein Geschäftsführer kommt,
und ist auf Platz 1. immer qualifiziert egal wo,
Qualifikationen brauchen ALLE unter dem Führer ... 😜
 

DOLANS

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Unterdrückung wäre es, wenn man die Leute zum Arbeiten zwingt, aber Gott sei dank arbeitet die Mehrheit bei uns freiwillig, weshalb dein Einwand keinerlei Bedeutung hat…
Mit mitdenken und überlegen (geistig) hat deine Antwort nichts zu tun, sondern nur mit der durch deine Eltern und deren Erziehung geschaffene
UNWISSENHEIT.

Der heutige ZWANG besteht nicht aus einem Sklaventreiber, der mit der Peitsche hinter einem steht und antreibt,
der heutige Zwang besteht in der > finanziellen Disziplnierung < für das VOLK !
Keine ARBEIT - also keine Leistungsabgabe - keine Einkommen für deinen Lebensunterhalt - als Volksmitglied.
Wovon der STAAT - über Behauptungen und LÜGEN DICH schon um 50% deiner Leistung und Arbeit - als LOHN dafür - Zwangsenteignet hat.
Das Bundesfinanzministerium selbst sprach ca. 2009 von einer Volksabgabenleistung an Steuern und sonstigen Abgaben an die Staatsdiktatur
von 68 % - !!!
https://www.bundesfinanzministerium...teuern-von-a-z.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Denn der STAAT - kann nur über die finanzielle VOLKS-Zwangs-ENTEIGNUNG sich finanzieren.
Und das in Größenordnungen - die sich so mancher staatlicher VOLKS-Zwangs-Arbeiter nicht vorstellen kann.
Selbst den HARTZ-IV Empfänger bezahlen wir als VOLK - und über diesen regen wir uns auf - wie schmarotzerhaft doch dieser ist.
Aber über die 85% der staatlichen Schmarotzer, welche sich "arbeiten" einfallen lassen müssen, um im Beamtensold -
ein überdurchschnittliches Einkommen für >>> 0 <<< Leistung zu erhalten,
das übersteigt den meisten Volks-VOLL-Deppen - ihren Verstand,
die einer Eintagsfliege gleich kommt.
Und das ist sehr beschämend !
 

sportsgeist

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Wieso soll denn ein Lohnbuchhalter zuerst Lagerarbeit verrichten wenn er in einer Spedition arbeitet? Oder warum soll ein Geschäftsführer Hosen nähen wenn er für die strategische Planung eines Geschäftsfelds eines Textilkonzerns zuständig ist? Ich sehe da absolut keinen Mehrwert.
... der eigentliche "Mehrwert" liegt ja auch in was ganz anderem
 
OP
Occham
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Der heutige ZWANG besteht nicht aus einem Sklaventreiber, der mit der Peitsche hinter einem steht und antreibt,
der heutige Zwang besteht in der > finanziellen Disziplnierung < für das VOLK !
finanzielle Disziplinierung? Die Gier ist nunmal ein Teil der Psyche und deswegen arbeitet der Mensch für "Geld"
Keine ARBEIT - also keine Leistungsabgabe - keine Einkommen für deinen Lebensunterhalt - als Volksmitglied.
Dann gibt es Hartz4
Wovon der STAAT - über Behauptungen und LÜGEN DICH schon um 50% deiner Leistung und Arbeit - als LOHN dafür - Zwangsenteignet hat.
welche Lügen?
Das Bundesfinanzministerium selbst sprach ca. 2009 von einer Volksabgabenleistung an Steuern und sonstigen Abgaben an die Staatsdiktatur
von 68 % - !!!
https://www.bundesfinanzministerium...teuern-von-a-z.pdf?__blob=publicationFile&v=4
ja, nicht schlecht
Denn der STAAT - kann nur über die finanzielle VOLKS-Zwangs-ENTEIGNUNG sich finanzieren.
Und das in Größenordnungen - die sich so mancher staatlicher VOLKS-Zwangs-Arbeiter nicht vorstellen kann.
Selbst den HARTZ-IV Empfänger bezahlen wir als VOLK - und über diesen regen wir uns auf - wie schmarotzerhaft doch dieser ist.
nö, wieso sollte mich das aufregen?
Aber über die 85% der staatlichen Schmarotzer, welche sich "arbeiten" einfallen lassen müssen, um im Beamtensold -
ein überdurchschnittliches Einkommen für >>> 0 <<< Leistung zu erhalten,
das übersteigt den meisten Volks-VOLL-Deppen - ihren Verstand,
die einer Eintagsfliege gleich kommt.
Und das ist sehr beschämend !
sich darüber aufzuregen ist die falsche Herangehensweise...
 

Pommes

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hört sich toll an, also ich wäre dafür.
Ist es auch, - das Prinzip gab es schon im Mittelalter, Wert verlustiges Geld (Brakteaten), hat im Mittelalter 300 Jahre lang einen extremen Wohlstand geschaffen niemals wären Monumentalbauten und Städte mit einem Zinsgeld finanzierbar finanzierbar gewesen.
Selbst die Kirche hatte bis 1830 ein Zinsverbot, irgendwann hat die Gier und die Gottlosigkeit dann überhand gewonnen.

In einer Studie der Harvard-Universität wird die Zeit des Hochmittelalters als die wohl glücklichste der Menschheit be-
zeichnet. Mehrere hundert Städte entstanden allein im deutschen Sprachraum. Die Hanse hatte ihre Blüte. Zum erstenmal gab es einen breiten Bürgerreichtum, den man in den wenigen unversehrt gebliebenen Städten wie Dinkelsbühl, Rothenburg, Lübeck u. a. noch erkennen kann. Nie wieder hat es so viele Künstler und Kunsthandwerker gegeben wie in diesen Jahrhunderten. Fast jeder Balken an den Bürgerhäusern und selbst der letzte Stein auf den Spitzen der Kirchen und Kathedralen waren kunstvoll verziert. Gerade die Kathedralen legen heute noch Zeugnis ab von dem Reichtum dieser Zeit. Sie wurden nicht - wie die Pyramiden durch Zwangsarbeiter errichtet, sondern von hochbezahlten Handwerkern und Baumeistern. Und dieser breitgesteuerte Wohlstand war nicht die Folge einer ständigen Leistungssteigerung oder eines Wirtschaftswachstums in unserem Sinne. Er war ganz einfach die Folge einer langen Epoche des Wirtschaftens ohne verarmende Konjunktureinbrüche, die Folge eines umlaufenden Geldes ohne Ausbeutungscharakter. Weitgehend gab es
schon eine Fünf-Tage Woche, denn der „blaue Montag“ war in den meisten Zünften arbeitsfrei. Diesen Zusammenhang zwischen Wirtschaftsblüte und Geld bestätigt auch das Ende dieser Ära im 15. Jahrhundert, das mit der Wiedereinführung des „Dickpfennigs“ oder des „ewigen Pfennigs“ zusammenfällt, also jener massiven Gold- und Silbermünzen, die nicht mehr dem Verruf unterlagen. Dazu kam es wahrscheinlich, weil manche Münzherren die Verrufung zu oft wiederholten.
Möglicherweise spielten auch erhöhte Edelmetallfunde eine Rolle. Jedenfalls verschwand das massive Geld wieder rasch aus dem Wirtschaftskreislauf. Geldüberschüsse wurden wieder gehortet und nur gegen hohe Zinsen herausgegeben. Die Geldverleiher, wie die Fugger oder die Welser, wurden reich, alle anderen als Schuldner arm, bis hin zu den Erzbischöfen, den Fürsten und dem Kaiser. Nicht vollendete Kathedralen blieben halbfertig stehen.

„Es war kein Geld mehr da“, erklärte ein Fremdenführer einmal dieses Phänomen, weil er von den tatsächlichen Gegebenheiten nichts wußte.
 

Aspirin

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Ich finde in einer Gesellschaft sollte jeder Arbeiten, die Reichen genauso wie die Armen, denn JEDE Gesellschaft MUSS arbeiten, um zu Überleben. Diese Tatsache wird durch das Finanzsystem geschönigt und solange es funktioniert, spricht auch nichts dagegen, denn solange die Mehrheit freiwillig arbeitet, braucht auch niemand hinterfragen, das gearbeitet werden MUSS, um zu überleben. Trotzdem finde ich, das alle arbeiten sollten… ausgenommen natürlich behinderte Menschen und selbst die würde ich in Behindertenwerkstätten einspannen, jedenfalls, wenn Geld/Gier kein Anreiz mehr ist, dann müssen andere Anreize geschaffen werden, wie zum Beispiel soziale Bestätigung. Das heisst, das man sich gegenseitig bewertet, die Armen die Reichen, oder die Reichen unter sich, oder beides. Gute Bewertungen sollen natürlich Vorteile mit sich bringen, genauso wie schlechte Bewertungen Nachteile mit sich bringen sollten und da kann man sich nun überlegen, wie das ausschauen sollte.

Was meint ihr?

Mit freundlichen Grüßen,

Occham
Sehr schön, ich träume gerade *schwärm*
 

Leila

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@sportsgeist hat @Occham gebeten, den Begriff „Arbeit“ zu bestimmen. – Eben dies versuche ich hier mit der Aufzählung von wenigen Begriffen, wohlwissend, daß ein jeder Begriff um viele weitere Begriffe ergänzt werden kann.

Als

  • Kleinkind: „Nachahmung“
  • Mädchen: „Mithilfe“
  • Jugendliche: „Idealismus“
  • Studentin: „Dankbarkeit“
  • Verlobte: „Planung“
  • Ehefrau: „Liebe“
  • Geschäftsfrau: „Gelderwerb“
  • Mutter: „Fürsorge“
  • Großmutter: „Fürsorge“
 

Diskursant

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Ich finde in einer Gesellschaft sollte jeder Arbeiten, die Reichen genauso wie die Armen, denn JEDE Gesellschaft MUSS arbeiten, um zu Überleben. Diese Tatsache wird durch das Finanzsystem geschönigt und solange es funktioniert, spricht auch nichts dagegen, denn solange die Mehrheit freiwillig arbeitet, braucht auch niemand hinterfragen, das gearbeitet werden MUSS, um zu überleben. Trotzdem finde ich, das alle arbeiten sollten… ausgenommen natürlich behinderte Menschen und selbst die würde ich in Behindertenwerkstätten einspannen, jedenfalls, wenn Geld/Gier kein Anreiz mehr ist, dann müssen andere Anreize geschaffen werden, wie zum Beispiel soziale Bestätigung. Das heisst, das man sich gegenseitig bewertet, die Armen die Reichen, oder die Reichen unter sich, oder beides. Gute Bewertungen sollen natürlich Vorteile mit sich bringen, genauso wie schlechte Bewertungen Nachteile mit sich bringen sollten und da kann man sich nun überlegen, wie das ausschauen sollte.

Was meint ihr?

Mit freundlichen Grüßen,

Occham

Wozu noch schnöde Lohnarbeit (eigentlich Lohnsklaverei..) .?
Diese lästige Tätigkeit hat uns bisher die Kraft geraubt für Putzen, Produzieren, Kalkulieren,,
In naher Zukunft wir die KI + Robotik uns diese Bürde abnehmen und endlich
werden wir uns den wirklich wichtigen Dingen dieses Lebens widmen
wie Lebensfreude, Kreativität, Gemeinsinn, Selbstverwirklichung,,
Nach Jahr1000en des Leidens haben wir das verdient !
 
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Volkmar

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Ich denke Arbeit und Leistung ist wichtig damit der Mensch weiterkommt.
 

Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 1 « (insges. 1)

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