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Warum wählt man die AFD?

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Warum wählt man die AFD?

Es ist möglich, dass es solcherlei Beiträge bereits gibt. Da ich allerdings vermehrt festgestellt habe, dass sich in diesem Forum AFD "Sympathisanten" wie auch Sympathisanten der linken Strömungen aufhalten und die Debatten durch Attacken von Rechts als auch von Links gleichermaßen in eine unsachliche Form gepresst werden, halte ich diesen Beitrag für notwendig. Ich bin an einer Auseinandersetzung interessiert.

Deshalb folgender Aufruf:

Von Seiten der AFD Sympathisanten: Bitte schreibt unter diesen Beitrag eure Beweggründe, weshalb die AFD für eine Wahl in Frage kommen kann.
Von Seiten der eher Linksorientierten: Keine Pauschalisierung! (gilt allerdings für beide Seiten) Nennt die Beweggründe, weshalb
ihr die AFD für unwählbar haltet bzw. weshalb ihr die AFD kritisiert.

Zur besseren Übersicht schlage ich vor, die Argumente kurz und bündig zu halten und zu nummerieren.
Geht mit Fakten (am besten quellenbasiert) auf die Argumente oder Meinungen der anderen ein. Jeweils auch kurz und bündig.
Ganz wichtig! Es interessieren keine Meinungen, sondern belegbare Fakten. Die schlichte Aussagen, die AFD ist rassistisch oder ich finde, es sind zu viele Flüchtlinge im Land, sind nicht zielführend.
 
OP
V
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Die Einordnung links/rechts ist lediglich eine Orientierungshilfe. Um eindeutig erkennen zu können, wer für welche Seite Partei ergreift bzw. die Partei AFD in gewissen Teilen kritisiert oder in gewissen Teilen unterstützt, braucht es eine Einordnung. Die Vorbelastung der Begriffe spielt hier keine Rolle und sollte von beiden Seiten "ausschließlich" zur Orientierung dienen. Würden wir einzeln unsere politische Orientierung angeben, so würde dieser Beitrag im Chaos enden.
 

gert friedrich

Deutscher Bundespräsident
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Es ist möglich, dass es solcherlei Beiträge bereits gibt. Da ich allerdings vermehrt festgestellt habe, dass sich in diesem Forum AFD "Sympathisanten" wie auch Sympathisanten der linken Strömungen aufhalten und die Debatten durch Attacken von Rechts als auch von Links gleichermaßen in eine unsachliche Form gepresst werden, halte ich diesen Beitrag für notwendig. Ich bin an einer Auseinandersetzung interessiert.

Deshalb folgender Aufruf:

Von Seiten der AFD Sympathisanten: Bitte schreibt unter diesen Beitrag eure Beweggründe, weshalb die AFD für eine Wahl in Frage kommen kann.
Von Seiten der eher Linksorientierten: Keine Pauschalisierung! (gilt allerdings für beide Seiten) Nennt die Beweggründe, weshalb
ihr die AFD für unwählbar haltet bzw. weshalb ihr die AFD kritisiert.

Zur besseren Übersicht schlage ich vor, die Argumente kurz und bündig zu halten und zu nummerieren.
Geht mit Fakten (am besten quellenbasiert) auf die Argumente oder Meinungen der anderen ein. Jeweils auch kurz und bündig.
Ganz wichtig! Es interessieren keine Meinungen, sondern belegbare Fakten. Die schlichte Aussagen, die AFD ist rassistisch oder ich finde, es sind zu viele Flüchtlinge im Land, sind nicht zielführend.

Die AfD wird eine ostdeutsche Volkspartei werden mit ideologischen Einsprengseln aus SED und NSDAP.Im Westen wird sie nur noch partiell die 8 Prozent überschreiten.Der Hausmeister der gesamten deutschen Republik wird dadurch zwangsläufig die CSU.
 

Picasso

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Ich schaue mir aufmerksam die Bundestagsreden der AfD an. Wenn man dies macht und annähernd denkfähig ist, dann wählt man AfD.
 

Humanist62

KINDSKOPFENTLARVER
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Es ist möglich, dass es solcherlei Beiträge bereits gibt. Da ich allerdings vermehrt festgestellt habe, dass sich in diesem Forum AFD "Sympathisanten" wie auch Sympathisanten der linken Strömungen aufhalten und die Debatten durch Attacken von Rechts als auch von Links gleichermaßen in eine unsachliche Form gepresst werden, halte ich diesen Beitrag für notwendig. Ich bin an einer Auseinandersetzung interessiert.

Deshalb folgender Aufruf:

Von Seiten der AFD Sympathisanten: Bitte schreibt unter diesen Beitrag eure Beweggründe, weshalb die AFD für eine Wahl in Frage kommen kann.
Von Seiten der eher Linksorientierten: Keine Pauschalisierung! (gilt allerdings für beide Seiten) Nennt die Beweggründe, weshalb
ihr die AFD für unwählbar haltet bzw. weshalb ihr die AFD kritisiert.

Zur besseren Übersicht schlage ich vor, die Argumente kurz und bündig zu halten und zu nummerieren.
Geht mit Fakten (am besten quellenbasiert) auf die Argumente oder Meinungen der anderen ein. Jeweils auch kurz und bündig.
Ganz wichtig! Es interessieren keine Meinungen, sondern belegbare Fakten. Die schlichte Aussagen, die AFD ist rassistisch oder ich finde, es sind zu viele Flüchtlinge im Land, sind nicht zielführend.

Die AFD wird doch grundsätzlich gewählt, weil man mit der Flüchtlingspolitik nicht einverstanden ist und außerdem weil man mit der EU-Politik Deutschlands unzufrieden ist. Alles Andere ist wohl für die Meisten Nebensache.
 

Le Bon

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Warum wählt man die AFD?
Die Frage deckt nicht alles ab. Sie hätte lauten müssen, warum wählt man überhaupt? Die Antwort ist denkbar einfach:
Weil man hofft, daß sich etwas zum Positiven veränderte. Aber... das wird im System der westlichen und auch anderer "Demokratien" nie etwas werden, denn:

 
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Die AfD wird eine ostdeutsche Volkspartei werden mit ideologischen Einsprengseln aus SED und NSDAP.Im Westen wird sie nur noch partiell die 8 Prozent überschreiten.Der Hausmeister der gesamten deutschen Republik wird dadurch zwangsläufig die CSU.

Sehe ich ähnlich wie du. Wobei mein Einwand der ist, dass eine Partei (ob AfD oder sonstige) niemals das Allheilmittel für bestehende Probleme sein kann.
Bei den Sympathisanten habe ich oft den Eindruck, sie heben diese Partei in den Himmel, wobei letztlich alle Parteien nur mit Wasser kochen.
 
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Die Frage deckt nicht alles ab. Sie hätte lauten müssen, warum wählt man überhaupt? Die Antwort ist denkbar einfach:
Weil man hofft, daß sich etwas zum Positiven veränderte. Aber... das wird im System der westlichen und auch anderer "Demokratien" nie etwas werden, denn:


Naja...die Veränderungen passieren über Reformschritte, nicht mittels Revolutionen.
 

Picasso

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Die AfD wird eine ostdeutsche Volkspartei werden mit ideologischen Einsprengseln aus SED und NSDAP.Im Westen wird sie nur noch partiell die 8 Prozent überschreiten.Der Hausmeister der gesamten deutschen Republik wird dadurch zwangsläufig die CSU.

Die AfD wird die 30 % überschreiten. Mein Wort gegen deines. Schaun wir mal.
 

Le Bon

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Naja...die Veränderungen passieren über Reformschritte, nicht mittels Revolutionen.
Die Veränderung, die wir wahrnehmen, sind Ursachen von Planungen, die ohne Wähler gemacht wurden. Das sagt zumindest Roosevelt:

Franklin Delano Roosevelt (1882-1945) schrieb:
In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war.
 

zwei2Raben

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Falls ich die AfD wähle, dann wähle ich sie, weil es keine andere Möglichkeit gibt und ich im Augenblick noch eine gültige Stimme abgeben will.

Die Verbrechen der Demenzpartei CDUCSUSPDGrüne wiegen so schwer, dass ich sie lebenslänglich nicht mehr wähle. Die Linken sind durchideologisiert und daher leider unwählbar. Die FDP hat früher so viele Verbrechen begangen, dass sie ebenfalls unwählbar ist. Die Entscheidung, diese Partei lebenslänglich nicht mehr zu wählen, fiel vor ungefähr 10 Jahren. Sie hat sich nicht durchgreifend gebessert. Wenn sie es täte, würde ich sie trotzdem nicht mehr wählen, denn lebenslänglich bedeutet bei mir: bis Kiste. Bleiben noch Splittergruppen und die AfD. Die Splittergruppen sind zu klein, die Demenzparteien würden das als Gleichgültigkeit gegenüber ihren Verbrechen ansehen. Darum bleibt als demokratische Partei nur die AfD übrig. Die wenigen braunen Sprüche registriere ich, sie kommen aber nicht an die braunen Volltaten der irren faschistischen Demenzparteien heran. Die AfD muss noch sehr viele Verbrechen begehen, bis sie zu dem Geschmeiß aufgeschlossen hat.
 

Picasso

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Die AfD bleibt ein spannendes Thema.Ob sie eine christliche Partei ist/bleibt?Ich bin mir da nicht sicher

Aus meiner Sicht verraten uns gerade die Parteien mit dem C an die Muselmanen. Die AfD ist zur Zeit aus meiner Sicht die einzige christliche Partei.
 

gert friedrich

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Die Veränderung, die wir wahrnehmen, sind Ursachen von Planungen, die ohne Wähler gemacht wurden. Das sagt zumindest Roosevelt:

Waren die ersten Menschen auf dem Mond Juden?Oder von der Scientology Church oder von der Cosa Nostra?
 

Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 1 « (insges. 1)

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