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Was bedeutet der eigene "Name" eigentlich (noch)?

PSW - Foristen die dieses Thema gelesen haben: » 16 «  

Herzismus

Der Kirmesfan ausm Rain-Gau
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Hallo,

auf der Arbeit werde ich immer mit meinem Nachnamen angeredet.
Ich habe aber auch einen Vornamen. Darf man in Deutschland nur mit Nutzernamen tätig sein?
WARUM? Es wäre direkter, persönlicher, freundlicher, offener, menschlicher, respektvoller, von Namen zu Namen zu denken.
Wenn ich so heiße und dich mag, dann biete ich den Vornamen an. Aber ich wundere mich, warum mein Leben nicht funktioniert.
Der Name ist doch nix schlimmes. Jeder Hat einen. Dafür muss man sich nicht schämen.
Oder ist es verboten, den Namen im Alltag zu benutzen?
Wieso wird der Klarname so negativ konnotiert?
Wenn der Mensch in der Gesellschaft ist, dann hat man doch die GLEICHEN Rechte wie andere auch, oder?
Jeder labert immer was Von Grenzen der Anderen. Was denn? Solange ich nicht draußen irgendwas dummes mache,
dann darf man doch sich verhalten wie man will oder nicht?
Wenn der Name nix ist, nur ein Räumlicher Zeitkorrespondent, obwohl es Zeit gar nicht gibt. Dann brauch Bewusstsein auch keinen Namen.
Ist Namen Schutz oder eine Verurteilung?
Was misst der Name im System?
Ich würde gerne mal privat Besuch empfangen. Aber ich bin mit Privatrecht überfordert, weil ich nicht weiß, wie das funktioniert....
Oder kommt Besuch nur auf Zufall ?
Leben kann man auch bewusst steuern, da brauch ich keine Willkür oder Zufallsmethoden.
Ich fände Wenn man das Kind beim Namen nennt, wäre einem sehr geholfen.
Oder ist das untersagt in Deutschland?
Für mich gibt es nur den Ort als Recht. Der Ort und der Geist, die Zeit ist die Führung, aber warum zur Hölle nutzen viele im Netz nur
Usernamen?
Da kann doch jeder jeden Sch*** verzapfen. An und für sich. Ich finde am Klarnamen ist nix schlimmes.
Mancher hat einen merkwürdigen Namen heut zutage. Was sich manche Eltern dabei nur dachten.....


Mfg
Herzismus
 

Ophiuchus

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Hallo,

auf der Arbeit werde ich immer mit meinem Nachnamen angeredet.
Das muss keine Absicht sein .
Bei vielen Namen bin ich mir auch nicht einig was Vor oder Nachname ist .
Ist halt das Problem , das Deutschland so weltoffen ist und die Gäste
mit ihrem Eifer die dt. Sprache zu erlernen sich oft vornehm zurückhalten .
 

Abe Voltaire

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Wenn ich so heiße und dich mag, dann biete ich den Vornamen an. Aber ich wundere mich, warum mein Leben nicht funktioniert.
Der Name ist doch nix schlimmes. Jeder Hat einen. Dafür muss man sich nicht schämen.
Oder ist es verboten, den Namen im Alltag zu benutzen?
Wieso wird der Klarname so negativ konnotiert?
- Wenn du mich mit meinem Vornamen anredest, dann werde ich dich nicht so freundlich behandeln, wie du es hier in deinem Text glaubst.

- Als Kind hatte ich sehr viele "negative" Spitznamen und auch einige "positive" Spitznamen. Einer der Positiven gilt noch heute als Anrede, für jene, die von sich glauben, mich als Freund oder Kumpel zu bezeichnen.

- Es gibt Foristen, die immer den selben Forennamen tragen, in allen Foren. Dann gibt es jene, wie mich, die in jedem Forum einen anderen Namen nutzen.

- Wenn der eigene Vorname negativ behaftet ist, durch negative Erfahrungen, dann nutzt es herzlich wenig, wenn fremde Leute ihn für sich als positiv bewerten.

- Alle die mich kulant bei meinem Vornamen anreden "durften", sind bereits tot oder nicht mehr in Kontakt. Alle Neuankömmlinge, die meinen, mich mit Vornamen anreden zu müssen, erhalten diese Kulanz nicht, sondern die selbe Konsequenz, wie jene, die meinen, mich aus ihren Gründen "siezen" zu müssen.

- P.S. Mag ich meinen Vornamen? Nein, das tu ich nicht.

- Bei dir scheint es anders zu sein, doch auch das zeigt wieder, dass wir unterschiedlich sind und eben doch nicht gleich.
 

Diskursant

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Hallo,

auf der Arbeit werde ich immer mit meinem Nachnamen angeredet.
Ich habe aber auch einen Vornamen. Darf man in Deutschland nur mit Nutzernamen tätig sein?
WARUM? Es wäre direkter, persönlicher, freundlicher, offener, menschlicher, respektvoller, von Namen zu Namen zu denken.
Wenn ich so heiße und dich mag, dann biete ich den Vornamen an. Aber ich wundere mich, warum mein Leben nicht funktioniert.
Der Name ist doch nix schlimmes. Jeder Hat einen. Dafür muss man sich nicht schämen.
Oder ist es verboten, den Namen im Alltag zu benutzen?
Wieso wird der Klarname so negativ konnotiert?
Wenn der Mensch in der Gesellschaft ist, dann hat man doch die GLEICHEN Rechte wie andere auch, oder?
Jeder labert immer was Von Grenzen der Anderen. Was denn? Solange ich nicht draußen irgendwas dummes mache,
dann darf man doch sich verhalten wie man will oder nicht?
Wenn der Name nix ist, nur ein Räumlicher Zeitkorrespondent, obwohl es Zeit gar nicht gibt. Dann brauch Bewusstsein auch keinen Namen.
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Was misst der Name im System?
Ich würde gerne mal privat Besuch empfangen. Aber ich bin mit Privatrecht überfordert, weil ich nicht weiß, wie das funktioniert....
Oder kommt Besuch nur auf Zufall ?
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Ich fände Wenn man das Kind beim Namen nennt, wäre einem sehr geholfen.
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Herzismus

Der Name gilt zuerst für den der ihn trägt
und wird immer zu dem was ihn prägt.
Der Name ist wirkt wie ein Mantra
und Karl ist anders wie Petra
 

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sportsgeist

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Der Name gilt zuerst für den der ihn trägt
und wird immer zu dem was ihn prägt.
Der Name ist wirkt wie ein Mantra
und Karl ist anders wie Petra
wenn man auf Arbeit von den Anderen mit Nachnamen gerufen wird
"hey Schmidti ..."
anstatt mit Vornamen
"hey Oliver ..." oder "hey Oli ..."

hat das in aller Regel etwas zu bedeuten
und es kann in beide Richtungen gehen, wenn die Anderen einen ständig mit Nachnamen rufen
also Respekt ... aber auch hohen Disrespekt

das meinte der Strangopener wohl damit
 

Chili

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Der Name gilt zuerst für den der ihn trägt
und wird immer zu dem was ihn prägt.
Der Name wirkt wie ein Mantra
und Karl ist anders wie Petra
In früheren Zeiten war der Nachname eher eine Berufsbezeichnung oder ein Spitzname, manchmal auch ein geographischer Name.
Der „Fischer“ von damals wird wohl heute kaum noch ein Fischer sein. Von daher haben bürgerliche Nachnamen heute mMn keine Bedeutung mehr. Anders sieht es bei Nachnamen des (Geld)Adels aus. Da ist Prestige mit im Spiel.
 

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wenn man auf Arbeit von den Anderen mit Nachnamen gerufen wird
"hey Schmidti ..."
anstatt mit Vornamen
"hey Oliver ..." oder "hey Oli ..."

hat das in aller Regel etwas zu bedeuten
und es kann in beide Richtungen gehen, wenn die Anderen einen ständig mit Nachnamen rufen
also Respekt ... aber auch hohen Disrespekt

das meinte der Strangopener wohl damit

Der Vorname prägt stärker vor allem in den 1. Lebensjahren
Der Familienname zählt erst von der Schule an, dann aber auf Gegenseitigkeit
Schlimmer ist es mit Spottbenennungen
 

Abe Voltaire

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Der Vorname prägt stärker vor allem in den 1. Lebensjahren
Der Familienname zählt erst von der Schule an, dann aber auf Gegenseitigkeit
Schlimmer ist es mit Spottbenennungen
Ich bin in nem Dorf aufgewachsen, wo noch jedes Haus nen Namen hatte. Da wurde man immer mit dem Hausnamen angeredet.
 

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In früheren Zeiten war der Nachname eher eine Berufsbezeichnung oder ein Spitzname, manchmal auch ein geographischer Name.
Der „Fischer“ von damals wird wohl heute kaum noch ein Fischer sein. Von daher haben bürgerliche Nachnamen heute mMn keine Bedeutung mehr. Anders sieht es bei Nachnamen des (Geld)Adels aus. Da ist Prestige mit im Spiel.

Der Nachname bindet an die Familie und will mich auf den 'Ruf' der Genealogie verpflichten
wo ich nicht mehr ich selbst sondern Teil einer Gruppe bin
 

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Ich bin in nem Dorf aufgewachsen, wo noch jedes Haus nen Namen hatte. Da wurde man immer mit dem Hausnamen angeredet.

Irgendwie bedeutet das eine Entwürdigung der eigenen Persönlichkeit
Das Individuum wird auf seine Sippenzugehörigkeit geschrumpft
 

Abe Voltaire

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Irgendwie bedeutet das eine Entwürdigung der eigenen Persönlichkeit
Das Individuum wird auf seine Sippenzugehörigkeit geschrumpft
Philosophisch magst du recht haben. Doch versuch mal 3 Leute im selben Dorf unterscheidend zuzuordnen, wenn sie alle 3 den selben Namen tragen. Da war oft nur der Hausname die "Rettung".
 

Diskursant

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Philosophisch magst du recht haben. Doch versuch mal 3 Leute im selben Dorf unterscheidend zuzuordnen, wenn sie alle 3 den selben Namen tragen. Da war oft nur der Hausname die "Rettung".

In überschaubaren Gemeinschaften wie im Dorf kennt Jede(r) Jede(n)
Dort kann niemand dem Anderen was vormachen
Da werden Kurznamen weitgehend scherzhaft gerufen
und die meiste Individualität findet sich dort aufgehoben
 

sportsgeist

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Der Vorname prägt stärker vor allem in den 1. Lebensjahren
Der Familienname zählt erst von der Schule an, dann aber auf Gegenseitigkeit
Schlimmer ist es mit Spottbenennungen
sagen wir mal so

der SE hat generelle Informationen über sich hier hinterlassen, die zumindest sehr nahe legen, warum ihn die Kollegen auf e Arbeit mit Nachnamen rufen

"hey Schmidti ... kannst du mal dies, kannst du mal das"

kommt ja auch auf die Tonlage, die Melodie und die Lautstärke an, wie das Einem zugerufen wird

wie gesagt, nicht allzu schwer zu errraten, wie es gemeint sein dürfte
 

sportsgeist

Deutscher Bundespräsident
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Ich bin in nem Dorf aufgewachsen, wo noch jedes Haus nen Namen hatte. Da wurde man immer mit dem Hausnamen angeredet.
meiner Erfahrung nach, schon zu Schulzeiten oder im Verein

den, den sie mit Nachnamen riefen
"ey Maier"
genoss in aller Regel in der Gruppe entweder das höchste Ansehen, oder das niedrigste
das stellte man dann im Anschluss sehr schnell fest

aber keine Regel ohne Ausnahme
 

Uwe O.

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Hallo,

auf der Arbeit werde ich immer mit meinem Nachnamen angeredet.

Das ist doch vollkommen normal in Deutschland.
Etwas Distanz sollte schon sein.
Ich habe aber auch einen Vornamen.
Richtig; und der ist ganz persönlich und nur für die, zu denen ich eine persönliche Beziehung habe. Auf Gegenseitigkeit.
Wenn ich so heiße und dich mag, dann biete ich den Vornamen an.
Was Dir dann netaiv angelastet wird, wenn das Mögen nicht auf Gegenseitigkeit beruht.
Ich würde gerne mal privat Besuch empfangen. Aber ich bin mit Privatrecht überfordert, weil ich nicht weiß, wie das funktioniert....
Oder kommt Besuch nur auf Zufall ?
Du musst schon selbst auf jemanden zugehen und ihn einladen.
Der Ort und der Geist, die Zeit ist die Führung, aber warum zur Hölle nutzen viele im Netz nur Usernamen?
Damit sie unerkannt ihren Dampf ablassen können.

 

Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 1 « (insges. 1)

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