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Wer den Kommunismus verstanden hat, ist Kommunist.

Schwarze_Rose

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Mit dem Ende und dem Niedergang des "real existierenden Sozialismus" - der Ostblockstaaten, scheint es so, als ob das Ende der Geschichte feststeht.
Der Kapitalismus hat gesiegt und die Ideale des Marxismus sind untergegangen. Man kann jedoch sehen, dass die Probleme dieser Welt,
seien es Hunger, Armut, Umweltzerstörung, Krankheit, Bevölkerungsversorgung, soziale Sicherheit usw durch das Kapital nicht gelöst werden können.
Das wichtigste ist jedoch, dass der libertäre Sozialismus seine Probe noch nicht geführt hat.

Das Ziel des Sozialismus ist die Anarchie, eine Gesellschaft, in der die Menschen selbst bestimmt in Harmonie und Freiheit zusammenleben,
eine Gesellschaft in der es kein Geld, keine Klassen und kein Zwang mehr gibt. Dieses System zu verwirklichen ist Aufgabe kommender Generationen.
Es gibt nur die Wahl zwischen Anarchie oder Faschismus, kein Mittelweg.

Es sind nur Vermutungen die zu diesem Weg führen, die Zukunft ist noch nicht festgeschrieben und die Entscheidungen eines jeden Individuums bestimmen
letztendlich das Schicksal der Menschheit.

Die Frage ist jedoch, wer den Kommunismus und die Anarchie ablehnt. Subjekte die von Selbsthass zerfressen sind und die Kultur und das Leben hassen.
Störungen sind im Kapitalismus nicht unüblich gar eine Triebfeder, ein Antrieb.
Das Chaos des Kapitalismus ist eine Art Evolution in dem sich die Starken durchsetzen, ich bin davon überzeugt, dass Stärke mit Anarchie gleichzusetzen ist.

Die herkömmlichen "Starken" glauben, dass nur der, der in der Evolution überlebt ein Recht hat zu überleben.
Von Menschlichkeit sind diese "Starken" weit entfernt.

Ich glaube das wahrhafte Stärke bedeutet die Schwachen zu beschützen.
 

Pommes

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Mit dem Ende und dem Niedergang des "real existierenden Sozialismus" - der Ostblockstaaten, scheint es so, als ob das Ende der Geschichte feststeht.
Der Kapitalismus hat gesiegt und die Ideale des Marxismus sind untergegangen. Man kann jedoch sehen, dass die Probleme dieser Welt,
seien es Hunger, Armut, Umweltzerstörung, Krankheit, Bevölkerungsversorgung, soziale Sicherheit usw durch das Kapital nicht gelöst werden können.
Das wichtigste ist jedoch, dass der libertäre Sozialismus seine Probe noch nicht geführt hat.

Das Ziel des Sozialismus ist die Anarchie, eine Gesellschaft, in der die Menschen selbst bestimmt in Harmonie und Freiheit zusammenleben,
eine Gesellschaft in der es kein Geld, keine Klassen und kein Zwang mehr gibt. Dieses System zu verwirklichen ist Aufgabe kommender Generationen.
Es gibt nur die Wahl zwischen Anarchie oder Faschismus, kein Mittelweg.

Es sind nur Vermutungen die zu diesem Weg führen, die Zukunft ist noch nicht festgeschrieben und die Entscheidungen eines jeden Individuums bestimmen
letztendlich das Schicksal der Menschheit.

Die Frage ist jedoch, wer den Kommunismus und die Anarchie ablehnt. Subjekte die von Selbsthass zerfressen sind und die Kultur und das Leben hassen.
Störungen sind im Kapitalismus nicht unüblich gar eine Triebfeder, ein Antrieb.
Das Chaos des Kapitalismus ist eine Art Evolution in dem sich die Starken durchsetzen, ich bin davon überzeugt, dass Stärke mit Anarchie gleichzusetzen ist.

Die herkömmlichen "Starken" glauben, dass nur der, der in der Evolution überlebt ein Recht hat zu überleben.
Von Menschlichkeit sind diese "Starken" weit entfernt.

Ich glaube das wahrhafte Stärke bedeutet die Schwachen zu beschützen.
Tatsache ist jedenfalls das du den Unterschied zwischen Kommunismus und Anarchismus immer noch nicht kennst.
Hier noch mal in Kurzform Input für dich:
Der Kommunismus setzt auf kollektive Zwangsbespaßung der Bevölkerung, der Staat wirtschaftet nach Plan und die Individuen sind "gleich" gemacht.
Der Staat ist alles!

Anarchisten wollen genau das Gegenteil, der Staat soll nach Möglichkeit ganz verschwinden, das Volk will seine Politik selber machen und man setzt dabei auf ein maximales Maß an Freiheit für das Individuum.
Verständlich natürlich das sich freie selbst bestimmende Menschen ihre freien Märkte und Produktionsmittel nicht wegnehmen lassen.
 

ZillerThaler

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Wiedermal versucht mit diesem Thread ein ahnungsloser Blinder, die Farben zu erklären!

Dass der Thread-Starter die "Werke von Marx" nicht kennt und nicht verstanden hat, hat er schon in einem anderen Thread nachgewiesen,
und nun soll es hier wohl weitergehen dass er unbedingt seine Unkenntnis nachweisen will:

>> Das Ziel des Sozialismus ist die Anarchie, ... <<
Noch nie etwas von "Diktatur des Proletariats" gehört?

>> Es gibt nur die Wahl zwischen Anarchie oder Faschismus, kein Mittelweg. ... <<
Au Backe, so dumm, dümmer geht es kaum noch!
 
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Schwarze_Rose

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Tatsache ist jedenfalls das du den Unterschied zwischen Kommunismus und Anarchismus immer noch nicht kennst.
Hier noch mal in Kurzform Input für dich:
Der Kommunismus setzt auf kollektive Zwangsbespaßung der Bevölkerung, der Staat wirtschaftet nach Plan und die Individuen sind "gleich" gemacht.
Der Staat ist alles!

Anarchisten wollen genau das Gegenteil, der Staat soll nach Möglichkeit ganz verschwinden, das Volk will seine Politik selber machen und man setzt dabei auf ein maximales Maß an Freiheit für das Individuum.
Verständlich natürlich das sich freie selbst bestimmende Menschen ihre freien Märkte und Produktionsmittel nicht wegnehmen lassen.
Junge du hast keine Ahnung. Selbst im Wiki-Artikel steht dass Kommunismus eine klassen- und herrschaftsfreie Gesellschaft will
Die Anarchie entsteht aus dem Kommunismus.
 
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Schwarze_Rose

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Wiedermal versucht mit diesem Thread ein ahnungsloser Blinder, die Farben zu erklären!

Dass der Thread-Starter die "Werke von Marx" nicht kennt und nicht verstanden hat, hat er schon in einem anderen Thread nachgewiesen,
und nun soll es hier wohl weitergehen dass er unbedingt seine Unkenntnis nachweisen will:

>> Das Ziel des Sozialismus ist die Anarchie, ... <<
Noch nie etwas von "Diktatur des Proletariats" gehört?

>> Es gibt nur die Wahl zwischen Anarchie oder Faschismus, kein Mittelweg. ... <<
Au Backe, so dumm, dümmer geht es kaum noch!
Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
 

roadrunner

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Junge du hast keine Ahnung. Selbst im Wiki-Artikel steht dass Kommunismus eine klassen- und herrschaftsfreie Gesellschaft will
Die Anarchie entsteht aus dem Kommunismus.
Junge du hast keine Ahnung. Selbst im Wiki-Artikel steht dass Kommunismus eine klassen- und herrschaftsfreie Gesellschaft will
Die Anarchie entsteht aus dem Kommunismus.
Hallo Röschen, so langsam mache ich mir ernsthaft Sorgen darüber, was Du Dir so reinpfeifst nach dem Motto: "Hattu Haschisch inne Tasche, hattu imma wat zu nasche!" Muhahahaha
 

roadrunner

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Mit dem Ende und dem Niedergang des "real existierenden Sozialismus" - der Ostblockstaaten, scheint es so, als ob das Ende der Geschichte feststeht.
Der Kapitalismus hat gesiegt und die Ideale des Marxismus sind untergegangen. Man kann jedoch sehen, dass die Probleme dieser Welt,
seien es Hunger, Armut, Umweltzerstörung, Krankheit, Bevölkerungsversorgung, soziale Sicherheit usw durch das Kapital nicht gelöst werden können.
Das wichtigste ist jedoch, dass der libertäre Sozialismus seine Probe noch nicht geführt hat.

Das Ziel des Sozialismus ist die Anarchie, eine Gesellschaft, in der die Menschen selbst bestimmt in Harmonie und Freiheit zusammenleben,
eine Gesellschaft in der es kein Geld, keine Klassen und kein Zwang mehr gibt. Dieses System zu verwirklichen ist Aufgabe kommender Generationen.
Es gibt nur die Wahl zwischen Anarchie oder Faschismus, kein Mittelweg.

Es sind nur Vermutungen die zu diesem Weg führen, die Zukunft ist noch nicht festgeschrieben und die Entscheidungen eines jeden Individuums bestimmen
letztendlich das Schicksal der Menschheit.

Die Frage ist jedoch, wer den Kommunismus und die Anarchie ablehnt. Subjekte die von Selbsthass zerfressen sind und die Kultur und das Leben hassen.
Störungen sind im Kapitalismus nicht unüblich gar eine Triebfeder, ein Antrieb.
Das Chaos des Kapitalismus ist eine Art Evolution in dem sich die Starken durchsetzen, ich bin davon überzeugt, dass Stärke mit Anarchie gleichzusetzen ist.

Die herkömmlichen "Starken" glauben, dass nur der, der in der Evolution überlebt ein Recht hat zu überleben.
Von Menschlichkeit sind diese "Starken" weit entfernt.

Ich glaube das wahrhafte Stärke bedeutet die Schwachen zu beschützen.
Wer den Kommunismus verstanden hat, denkt in den Kategorien des 19. und Anfang 20. Jahrhunderts, seine Denke ist also rückwärts gerichtet.
 

ZillerThaler

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Schwarze_Rose schrieb:
Marx hat lediglich das Ziel Kommunismus als:" Jedem nach seinen Fähigkeiten, jeder nach seinen Bedürfnissen."
und Sozialismus:" Jeder nach seinen Fähigkeiten, jeder nach seinen Leistungen." beschrieben.
Wie der Weg zu einer idealen kommunistischen Gesellschaft aussieht, damit hat er sich aber nicht beschäftigt.

Übrigens Regenwürmer sind unentbehrlich für das Ökosystem Wald/Wiese
Schwarze_Rose schrieb [an contra gerichtet]:
Es ist sinnlos mit dir zu diskutieren weil du die Werke von Marx nicht gelesen hast.
Nochmal dazu:
So ist es, DU SELBER beweist, dass DU "die Werke von Marx" nicht gelesen und/oder nicht verstanden hast! :)

Oder bist du Buddhist und hältst Stalin für die Wiedergeburt von Marx ?
(so wie der Dalai Lama immer eine Wiedergeburt sein soll)

Denn was Stalin in "seine" Verfassung der UdSSR von 1936 hat schreiben lassen, findet sich nicht bei Marx!

Sicher verurteilst du Stalins unterlegenen Widersacher Trotzki, aber was der dazu schrieb, ist doch interessant:
>>
Leo Trotzki, "Verratene Revolution", 1936
... X. Die UdSSR im Spiegel der neuen Verfassung

Am 11. Juni 1936 billigte das Zentralexekutivkomitee den Entwurf der neuen Sowjetverfassung, die nach einem täglich von der gesamten Presse wiederholten Ausspruch Stalins die „demokratischste auf der Welt“ sein soll. [...]

Der erste Abschnitt, betitelt „Gesellschaftsstruktur“, endet mit den Worten: „In der UdSSR verwirklicht sich der Grundsatz des Sozialismus: jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung“.
Diese innerlich bestand-, um nicht zu sagen sinnlose Formel, die – so unwahrscheinlich es auch klingen mag – aus den Reden und Artikeln in den reiflich durchdachten Text eines grundlegenden Staatsgesetzes einging, offenbart nicht allein, wie tief das theoretische Niveau der Gesetzgeber gesunken ist, sondern auch, wie stark Lüge die neue Verfassung, den Spiegel der herrschenden Schicht, durchdringt.
Wie das neue „Prinzip“ entstand
, ist nicht schwer zu erraten.[ ..].

Statt offen zuzugeben, dass in der UdSSR noch die bürgerlichen Arbeits- und Verteilungsnormen vorherrschen, schnitten die Verfassungsurheber das integrale kommunistische Prinzip entzwei, vertagten die zweite Hälfte auf unbekannte Zukunft, erklärten die erste für bereits verwirklicht, verquickten sie mechanisch mit dem kapitalistischen Akkordlohnsystem, nannten das Ganze ein „Prinzip des Sozialismus“ und errichteten auf diesem Betrug das Verfassungsgebäude!
[...]
<< {Hervorhebungen durch mich}
So versucht das ahnungslose schwarze Rötlein diesen "Stalinschen" Betrug hier dem Marx anzuhängen!

und in diesem Thread versucht er, mit "Anarschismus und Faschismus" seine Unkenntnis nachzuweisen! :)
 
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Schwarze_Rose

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Wer den Kommunismus verstanden hat, denkt in den Kategorien des 19. und Anfang 20. Jahrhunderts, seine Denke ist also rückwärts gerichtet.
Ein Schlag ins Gesicht aller aufgeklärten Menschen.
 
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Nochmal dazu:
So ist es, DU SELBER beweist, dass DU "die Werke von Marx" nicht gelesen und/oder nicht verstanden hast! :)

Oder bist du Buddhist und hältst Stalin für die Wiedergeburt von Marx ?
(so wie der Dalai Lama immer eine Wiedergeburt sein soll)

Denn was Stalin in "seine" Verfassung der UdSSR von 1936 hat schreiben lassen, findet sich nicht bei Marx!

Sicher verurteilst du Stalins unterlegenen Widersacher Trotzki, aber was der dazu schrieb, ist doch interessant:
>>
Leo Trotzki, "Verratene Revolution", 1936
... X. Die UdSSR im Spiegel der neuen Verfassung

Am 11. Juni 1936 billigte das Zentralexekutivkomitee den Entwurf der neuen Sowjetverfassung, die nach einem täglich von der gesamten Presse wiederholten Ausspruch Stalins die „demokratischste auf der Welt“ sein soll. [...]

Der erste Abschnitt, betitelt „Gesellschaftsstruktur“, endet mit den Worten: „In der UdSSR verwirklicht sich der Grundsatz des Sozialismus: jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seiner Leistung“.
Diese innerlich bestand-, um nicht zu sagen sinnlose Formel, die – so unwahrscheinlich es auch klingen mag – aus den Reden und Artikeln in den reiflich durchdachten Text eines grundlegenden Staatsgesetzes einging, offenbart nicht allein, wie tief das theoretische Niveau der Gesetzgeber gesunken ist, sondern auch, wie stark Lüge die neue Verfassung, den Spiegel der herrschenden Schicht, durchdringt.
Wie das neue „Prinzip“ entstand
, ist nicht schwer zu erraten.[ ..].

Statt offen zuzugeben, dass in der UdSSR noch die bürgerlichen Arbeits- und Verteilungsnormen vorherrschen, schnitten die Verfassungsurheber das integrale kommunistische Prinzip entzwei, vertagten die zweite Hälfte auf unbekannte Zukunft, erklärten die erste für bereits verwirklicht, verquickten sie mechanisch mit dem kapitalistischen Akkordlohnsystem, nannten das Ganze ein „Prinzip des Sozialismus“ und errichteten auf diesem Betrug das Verfassungsgebäude!
[...]
<< {Hervorhebungen durch mich}
So versucht das ahnungslose schwarze Rötlein diesen "Stalinschen" Betrug hier dem Marx anzuhängen!

und in diesem Thread versucht er, mit "Anaschismus und Faschismus" seine Unkenntnis nachzuweisen! :)
Junge du tickst nicht richtig.
 
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Das Ziel des Sozialismus ist die Anarchie, eine Gesellschaft, in der die Menschen selbst bestimmt in Harmonie und Freiheit zusammenleben,
eine Gesellschaft in der es kein Geld, keine Klassen und kein Zwang mehr gibt. Dieses System zu verwirklichen ist Aufgabe kommender Generationen.
Es gibt nur die Wahl zwischen Anarchie oder Faschismus, kein Mittelweg.
woraus der wohl das fettgedruckte zusammengeklebt hat?
quellenangaben gibt es bei diesem plappernden roten wanderprediger ja nie.
warum haben dann stalinistische apparatschiks im spanischen bürgerkrieg die anarchisten, also ihre waffenbrüder, ermordet?

"Die russische Zeitung Prawda verkündete bereits am 17. Dezember 1936: "Was Katalonien betrifft, so hat der Reinigungsprozess gegen Trotzkisten und Anarchosyndikalisten bereits begonnen; er wird mit der selben Energie durchgeführt werden wie in der Sowjetunion." Diesen Worten ließen die stalinistischen Vasallen und Geheimdienstagenten in Spanien Taten folgen - mit Folter und Ermordung wird gegen AnarchistInnen und linksoppositionelle KommunistInnen vorgegangenen."

quelle: Die Maitage Barcelona 1937 - Konterrevolutionärer Mai - www.anarchismus.at | https://www.anarchismus.at/texte-zur-spanischen-revolution-1936/die-pce/747-die-maitage-barcelona-1937

kaum ist irgendwo eine revolution, ein aufstand gegen herrschaftswillkür gelungen, kommen sie schon angerückt, die kommissare.
und scheinprozessieren.
und säubern.
und morden.


haben deswegen alle, ausnahmslos alle 'volksbefreiungen' in terror- und morddiktaturen geendet?

rühr- und redseliges aneinanderreihen von retrophrasen aus dem 19. jhdt. nützt da nichts.

Also, wie war das mit dem Anarchismus in der baufälligen hütte der menschenrechtserkämpferideologie?
(aus der 'internationale').

p.s.:
nicht wieder davonlaufen, nicht wieder kneifen.
 
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Die Anarchie entsteht aus dem Kommunismus.
sagt wer?
steht wo?
oder ist das was sich selbst erklärendes?
ist das schon irgendwo, irgendwann passiert?
wurde das schon irgendwo, irgendwann von den zuständigen gremien, also den kummunisten, praktiziert?

nicht davonlaufen.
 
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roadrunner schrieb:

Wer den Kommunismus verstanden hat, denkt in den Kategorien des 19. und Anfang 20. Jahrhunderts, seine Denke ist also rückwärts gerichtet.
Ein Schlag ins Gesicht aller aufgeklärten Menschen.
von dieser schallenden haben sich die aufgeklärten
nie wieder erholt.
sie wählen in freien wahlen jetzt keine kommunisten mehr.
was so eine watsche alles anrichten kann.
 

Tara Marie

Heute schon gelächelt ...
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Tatsache ist jedenfalls das du den Unterschied zwischen Kommunismus und Anarchismus immer noch nicht kennst.
Das wirst Du diesem User auch nie verständlich machen können, denn er bezieht - wie ich eben feststellen mußte - aus Wikipedia. Ich finde, das spricht Bände ...

Hier noch mal in Kurzform Input für dich: Der Kommunismus setzt auf kollektive Zwangsbespaßung der Bevölkerung, der Staat wirtschaftet nach Plan und die Individuen sind "gleich" gemacht. Der Staat ist alles!
Genau! Wobei ich die Umschreibung "Zwangsbespaßung" für ein wenig zu positiv halte, denn diese kann schnell im Tod enden, wenn man nicht bereit ist laut dazu zu applaudieren.

Anarchisten wollen genau das Gegenteil, der Staat soll nach Möglichkeit ganz verschwinden, das Volk will seine Politik selber machen und man setzt dabei auf ein maximales Maß an Freiheit für das Individuum. Verständlich natürlich das sich freie selbst bestimmende Menschen ihre freien Märkte und Produktionsmittel nicht wegnehmen lassen.
So sehe ich das auch, nur hat man das den Menschen weitgehend ausgetrieben + hetzt nun solche ideologisch hirngewaschene Typen - wie die schwärzeste aller Rosen - auf die Menschheit.
 

Tara Marie

Heute schon gelächelt ...
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Junge du hast keine Ahnung. Selbst im Wiki-Artikel steht dass Kommunismus eine klassen- und herrschaftsfreie Gesellschaft will
Die Anarchie entsteht aus dem Kommunismus.

Du beziehst Dein Wissen aus Wikipedia. Das ist gut zu wissen + bedarf dann eigentlich keiner weiteren Kommentare mehr ...
 

DOLANS

prisoner
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Tatsache ist jedenfalls das du den Unterschied zwischen Kommunismus und Anarchismus immer noch nicht kennst.
Hier noch mal in Kurzform Input für dich:
Der Kommunismus setzt auf kollektive Zwangsbespaßung der Bevölkerung, der Staat wirtschaftet nach Plan und die Individuen sind "gleich" gemacht.
Der Staat ist alles!

Anarchisten wollen genau das Gegenteil, der Staat soll nach Möglichkeit ganz verschwinden, das Volk will seine Politik selber machen und man setzt dabei auf ein maximales Maß an Freiheit für das Individuum.
Verständlich natürlich das sich freie selbst bestimmende Menschen ihre freien Märkte und Produktionsmittel nicht wegnehmen lassen.
Das, sehe ich doch ein wenig anders!
"Der Kommunismus setzt auf kollektive Zwangsbespaßung der Bevölkerung, der Staat wirtschaftet nach Plan
und die Individuen sind "gleich" gemacht.
Der Staat ist alles!"
Beschreibe mir bitte den heutigen > gesamten Zustand < von DEUTSCHLAND.
Nicht aus der Sicht der von den Medien veröffentlichten Zustandsberichte, sondern den,
der der Realität in Deutschland entspricht.
Du hast mit deiner Aussage, gerade den >ist< Zustand von Deutschland, seiner Staats-Konstruktuon, seiner
Politik und seinen Landesregierungen beschrieben.
("kollektive Zwangsbespaßung der Bevölkerung" - nennt sich Fernsehen, Nachrichten, Sport, Porno und Indoktrination.)
"Anarchisten wollen genau das Gegenteil, der Staat soll nach Möglichkeit ganz verschwinden, das Volk will seine Politik selber machen und man setzt dabei auf ein maximales Maß an Freiheit für das Individuum."
Du hast gerade die Staats-Konstruktion von AMERIKA beschrieben.
Ein nur unbedingt notwendigen Aufwand an staatlicher Kontrolle und Verwaltung,
überlässt ein Maximum an individueller Entscheidungsfreiheit, Verantwortung und FREIHEIT für das Individuum.
Verständlich natürlich das sich freie selbst bestimmende Menschen ihre freien Märkte und Produktionsmittel nicht wegnehmen lassen.
Von > wem < wegnehmen lassen?
Von "JENEN", die einen Unwissenden für Sie das was dieser erwirtschaftet, für sich in Anspruch nehmen?

Für mich ist bei einer richtig gesetzten Verlagerung von Prioritäten, der Anarchismus jedenfalls die höhere Norm
einer menschlichen, gesellschaftlichen Nationalität,
als die, welche wir alle vor Augen haben, und diese als "demokratische, soziale, rechtsstaatliche Staatsform" bezeichnen.
Der Werdegang von dieser, in den letzten 70 Jahren praktizierten "Staatskonstruktion" in Deutschland,
können wir doch alle am heutigen >ZUSTAND< selbst erkennen.
 
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Mino

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Wer den Kommunismus verstanden hat - wozu der Verstand eines unterdurchschnittlichen Hilfsschülers ausreicht - der bekämpft ihn wo es nur geht und setzt sich somit für die maximale Freiheit aller ein.
 

Mino

Deutscher Bundeskanzler
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Tatsache ist jedenfalls das du den Unterschied zwischen Kommunismus und Anarchismus immer noch nicht kennst.
Hier noch mal in Kurzform Input für dich:
Der Kommunismus setzt auf kollektive Zwangsbespaßung der Bevölkerung, der Staat wirtschaftet nach Plan und die Individuen sind "gleich" gemacht.
Der Staat ist alles!

Anarchisten wollen genau das Gegenteil, der Staat soll nach Möglichkeit ganz verschwinden, das Volk will seine Politik selber machen und man setzt dabei auf ein maximales Maß an Freiheit für das Individuum.
Verständlich natürlich das sich freie selbst bestimmende Menschen ihre freien Märkte und Produktionsmittel nicht wegnehmen lassen.
Ja es ist schon schwer das widerwärtigste Herrschaftssystem schlechthin von Herrschaftsfreiheit zu unterscheiden :rolleyes: :rolleyes::rolleyes:
 
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Schwarze_Rose

Schwarze_Rose

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Du beziehst Dein Wissen aus Wikipedia. Das ist gut zu wissen + bedarf dann eigentlich keiner weiteren Kommentare mehr ...
Offensichtlich kannst du nicht lesen, ich beziehe mein Wissen nicht nur aus Wikipedia sondern habe auch Originalliteratur.
Ich sage nur dass SELBST in Wikipedia steht was ich sage.
 
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