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WK 1, warum verloren ?

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Oje die Monika,, politisch find ich sie ja ok doch historisch bleibt sie ein blindes Huhn..
Im Wesentlichen sucht sie eine Kriegsabsicht Englands weil das DR wirtschaftlich zu stark sei.
Dann begründet sie ein Recht der Deutschen für einen "präemtiven Krieg"
mit der sogenannten "Einkreisung" was natürlich reiner Humbug ist,
wie jeder Sachkenner weiß.
Dabei riskiert sie auch noch eine dicke Lippe
indem sie die Historikerzunft herausfordert ihre Thesen zu widerlegen., .
Das wird ein böses Erwachen geben falls es dazu kommt.,.
Möge ihr das erspart bleiben und sie
ihre Irrtümer von selbst erkennen.,~

d'vonselbst

Sorry, aber was ist daran Humbug das Deutschland vor dem 1. WK geografisch isoliert war? Ein Blick auf die damalige Landkarte gibt Frau Donner sehr wohl recht.

Beim Präventivkrieg muss erst einmal eine Aggression stattgefunden haben oder nachweisbar bevorstehen. Unter keinen anderen Vorzeichen darf Gewalt in der internationalen Gemeinschaft ausgeübt werden, auch nicht wegen vorhandener Differenzen in politischen oder religiösen Angelegenheiten oder gar, um einen unliebsamen Diktator durch eine Intervention von außen zu stürzen.
Als Präventivschlag oder Präventivkrieg wird ein militärischer Angriff bezeichnet, der einem angeblich oder tatsächlich drohenden Angriff eines Gegners zuvorkommen und diesen vereiteln soll, also eine Offensive in defensiver Absicht.

Ein "präemptiver Krieg" - also ein Krieg, der das Aufkommen möglicher Gefahren bereits im Keim ersticken soll - ist völkerrechtlich hingegen gar nicht vorgesehen und somit untersagt. Kurzum, das Völkerrecht kennt weder Präemptivkriege noch -schläge.

Während die USA sehr wohl seit 2002 mit Bush - Doktrin Präemptivkriege führen und dies als rechtlich korrekt angesehen wird, verweigert man dies den Deutschen bzgl. des 1. WK. Zu Recht, denn ein Präemptivkrieg ist m. E. wohl kaum zu rechtfertigen. Im übrigen kann man bzgl. des 1. WK wohl nur schwerlich von einem Präemptivkrieg sprechen, da zur damaligen Zeit eine Mobilmachung im Gegensatz zur heutigen Zeit eine militärisch andere Relevanz hatte.

Das was die "alte deutsche Historikerzunft" ausmacht ist die Liebe zu ihrem Status und gesellschaftlichen sozialen Ansehen. Das verhindert allemale eine wirklich vernünftige wissenschafltiche Aufarbeitung der deutschen Zeitgeschichte aufgrund heutiger politischer Sachzwänge.
https://www.welt.de/print-welt/article286883/Gewissermassen-schizophren.html
 

Diskursant

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Sorry, aber was ist daran Humbug das Deutschland vor dem 1. WK geografisch isoliert war? Ein Blick auf die damalige Landkarte gibt Frau Donner sehr wohl recht.l[/url]



Was soll denn heißen das DR sei 14 isoliert gewesen oder gar „eingekreist“?

1
hatte Berlin 1890 den Rückversicherungsvertrag mit P’burg ohne Anlass gekündigt. (bis dahin war es ausschließlich mit FR konfrontiert..)
Die Russen fragten inständig nach wurden aber abgewiesen.
Nun isoliert musste P’burg neue Partner suchen.
Da blieb nur Paris welches auch gene entgegen kam..
Diese neue Konstellation wurde von der Deutschführung sogleich
und in höchst allarmiger Panikmache als “Einkreisung“ deklariert.
Die Einkreisung war also Resultat einer aktiven Auskreisung.

2
Konnte von Einkreisung auch geostrategisch keine Rede sein.,
Schlpeßlich betrafen die Fronten zu den Einkreisern
nur relativ schmale Korridore im Westen bzw Osten..
Die ganze Nordflanke von Luxemburg bis Schweden
stand neutral und offen da.
An der Südflanke von Nizza bis zur Donaumündung
standen die Verbündeten wie IT, ÖU, RU, neben Freunden wie OR und BU.
Überdies befanden sich diese Mittelmächte im höchst bedeutsamen
der „inneren Linie“ dh sie konnten sich gegenseitig
kurzfristig zur Hilfe gehen.
Wogegen FR und RL voneinander völlig isoliert waren.
FR konnte RL keine Hilfe leisten und RL keine für FR.
Sie mussten völlig getrennt voneinander operieren.
Und da glauben manche (viele) noch
an diesen „Einkreisungs“scheiß !?


Das was die "alte deutsche Historikerzunft" ausmacht ist die Liebe zu ihrem Status und gesellschaftlichen sozialen Ansehen. Das verhindert allemale eine wirklich vernünftige wissenschafltiche Aufarbeitung der deutschen Zeitgeschichte aufgrund heutiger politischer Sachzwänge.
https://www.welt.de/print-welt/arti...Seite. Meinungsvielfalt ist also gegeben,,..
 
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Was soll denn heißen das DR sei 14 isoliert gewesen oder gar „eingekreist“?

1
hatte Berlin 1890 den Rückversicherungsvertrag mit P’burg ohne Anlass gekündigt. (bis dahin war es ausschließlich mit FR konfrontiert..)
Die Russen fragten inständig nach wurden aber abgewiesen.
Nun isoliert musste P’burg neue Partner suchen.
Da blieb nur Paris welches auch gene entgegen kam..
Diese neue Konstellation wurde von der Deutschführung sogleich
und in höchst allarmiger Panikmache als “Einkreisung“ deklariert.
Die Einkreisung war also Resultat einer aktiven Auskreisung.

2
Konnte von Einkreisung auch geostrategisch keine Rede sein.,
Schlpeßlich betrafen die Fronten zu den Einkreisern
nur relativ schmale Korridore im Westen bzw Osten..
Die ganze Nordflanke von Luxemburg bis Schweden
stand neutral und offen da.
An der Südflanke von Nizza bis zur Donaumündung
standen die Verbündeten wie IT, ÖU, RU, neben Freunden wie OR und BU.
Überdies befanden sich diese Mittelmächte im höchst bedeutsamen
der „inneren Linie“ dh sie konnten sich gegenseitig
kurzfristig zur Hilfe gehen.
Wogegen FR und RL voneinander völlig isoliert waren.
FR konnte RL keine Hilfe leisten und RL keine für FR.
Sie mussten völlig getrennt voneinander operieren.
Und da glauben manche (viele) noch
an diesen „Einkreisungs“scheiß !?




aber hallo hier stehen durchaus kontroverse Vertreter wie Fischer Geiss Fromkin
und Mommsen, Ritter,Nolte auf der anderen Seite.
Meinungsvielfalt ist also gegeben,,..

Eben, was ja auch gut ist. Nun mal ein Beispiel wie damals und heute Politik gemacht wird und es keiner bemerkt.

http://www.msn.com/de-de/finanzen/t...diktator-vor-der-pleite/ar-BBBKHAm?li=BBqg6Q9

So und nicht anders wird Politik gemacht. Nicht schön aber sehr real. Betrachte die Quellen von Clark und Deinen Historikern, dann wird Dir auffallen, das die deutsche Historikerzunft genau diesen Aspekt ziemlich vernachlässigt. Nämlich die reale Ökonmie zu der jeweiligen Zeit - wer mit wem dealte und welche Entscheidungen hierauf getroffen wurden. Dies betrifft sämtliche Großmächte der damaligen Zeit.
 

sportsgeist

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Deutschland war ein "aufstrebender Konkurrent" auf den Weltmärkten,
nicht einmal das Schandmal "Made in Germany" konnte es aufhalten,
also musste zwangsläufig mit anderen Mitteln die Konkurrenz ausgeschaltet werden.
prüfen wir das Argument doch mal auf Plausibilität?

wenn das Argument plausibel sein soll, warum hat man dann 1918/19 den angeblichen Konkurrenten Deutschland nicht komplett von der Landkarte genommen?
also den angeblichen Konkurrenten komplett ausgeschaltet?

nun Watson, ich kombiniere, war die Ausschaltung des Konkurrenten dann wohl kein Motiv ... Sherlock
 

nachtstern

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prüfen wir das Argument doch mal auf Plausibilität?

wenn das Argument plausibel sein soll, warum hat man dann 1918/19 den angeblichen Konkurrenten Deutschland nicht komplett von der Landkarte genommen?
also den angeblichen Konkurrenten komplett ausgeschaltet?

nun Watson, ich kombiniere, war die Ausschaltung des Konkurrenten dann wohl kein Motiv ... Sherlock

vermutlich weil es einträglicher erschien Deutschland mittels Versailler Vertrag zu "Knechten".....
 

sportsgeist

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vermutlich weil es einträglicher erschien Deutschland mittels Versailler Vertrag zu "Knechten".....
... du hättest auch einfach sagen können, dein Argument war nicht plausibel und daher wenig glaubhaft und gut wäre es gewesen, anstatt nun die übliche Klimmzugnummer abzuziehen ...
 

nachtstern

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... du hättest auch einfach sagen können, dein Argument war nicht plausibel und daher wenig glaubhaft und gut wäre es gewesen, anstatt nun die übliche Klimmzugnummer abzuziehen ...

wäre Ich so "einfach gestrickt" wie Du....sicherlich ^^
aber das entspricht weder meiner Natur, noch käme das der ursprünglichen Aussage nahe!
 
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Zu viel Feinde, zu wenig Verbündete, zu wenig Ressourcen ... zu dem einen eitlen Kommandeur der ersten Armee von Kluck während der Marineschlacht ... ein Desaster.
 

Fredericus Rex

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... du hättest auch einfach sagen können, dein Argument war nicht plausibel und daher wenig glaubhaft und gut wäre es gewesen, anstatt nun die übliche Klimmzugnummer abzuziehen ...
Die Verschwörungsfuzzys merken noch nicht mal was für einen Scheiß sie zusammen phantasieren.

Noch leichter wäre es gewesen Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg als Konkurrent zu eliminieren, hätte man das gewollt.
 
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"als Konkurrent zu eliminieren" heißt doch nicht physisch zu eliminieren. Es heißt Konkurrenten so zu schwächen, dass er kein Konkurrent sein kann (nach dem 1.WK) oder - klügere Weg - ihn zu Verbündeten, zum Freund zu machen (nach 2.WK) :)
 

nachtstern

einzig wahrer
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"als Konkurrent zu eliminieren" heißt doch nicht physisch zu eliminieren. Es heißt Konkurrenten so zu schwächen, dass er kein Konkurrent sein kann (nach dem 1.WK) oder - klügere Weg - ihn zu Verbündeten, zum Freund zu machen (nach 2.WK) :)

"Verbündet-Freund"? ^^
eher Abhängigen, Konsumenten, Kreditnehmer....
 

Propa Gandhi

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1. Schliefenplan, über die militärische Durschsetzbarkeit kann ich nicht richten. aber mein Einwand ist politich: es war ein Plan, der um eines gewsissen Erfolges willen. ein sicheres Übel inkauf nahm . Um eine Großmacht wie Frankreich vielleicht aus dem Feld zu schalgen, ziog er eine andere, noch stärkere -, England , in den Krieg hinein. DAS war geradezu ein Rezept für einen verlorenen Krieg.
Ein Dreifrontenkireg ist das Rezept für einen verlorenen Krieg. Im Kriegsfall hätte sich England ohnehin auf Frankreichs Seite geschlagen.



Genau der gleiche Fehler wurde gemacht bei
2.) beim uneingeschränkten U-Bootkrieg, der ebenfalls um des eines ungewissen Erfolges willen, England
auszuhungern , die USA in den Krieg zogen. Mehr noch, der uneingeschrfänkte U-Bootkrieg wurde von der Deutschen Bevölkerung gefordert.
Die Lusitania wäre auch ganz ohne deutsche "Nachhilfe" abgesoffen. Ein Torpedo allein hätte das Schiff nicht versenkt, Bomben wurden gezündet. "Brüder" wurden vorab vor einem Antritt der Reise auf der Lusitania gewarnt. Lusitania-Fälle sind seither fester Bestandteil westlicher Interventionspolitik, zuletzt gesehen in Idlib.


3.) Der dritte Fehler war die Landgier Deutschlands, nach BrestLitowsk ,anstatt die Divisionen nun nach dem Ende des Krieges gegen Russland nun im Western einzusetzen, wollte sich das Deutsche Reich ein Riesenimperium ind er Ukraine zusammenzimmern, der 1. WK ging nicht im Westen verloren, er ging im Osten verloren. .
Man hatte offenbar genug Truppen im Westen, daß die Amerikaner intervenieren mußten.

Es bleibt anzumerken, daß kein deutscher Boden besetzt war, als die Kapitulation unterzeichnet wurde. Im wesentlichen war ein Sieg bereits ausgeschlossen, aber ein Vertragsfrieden wäre sicher drin gewesen. Anstoß für die Niederlage war allerdings die "Novemberrevolution", welche im Wesentlichen draus bestand, daß die Kommunisten die Arbeiter daran hinderten, in die Fabriken zu gehen.
 
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Die Verschwörungsfuzzys merken noch nicht mal was für einen Scheiß sie zusammen phantasieren.

Noch leichter wäre es gewesen Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg als Konkurrent zu eliminieren, hätte man das gewollt.

Genau betrachtet wurden wir doch als Konkurrent aber auch als tatsächlich eigenständiger Staat eliminiert. Nach dem 1. Weltkrieg wurde Deutschland geplündert und auf Kosten der Deutschen zugunsten der schon damals vorhandenen Großkonzerne wiederaufgebaut und aufgerüstet. Nach dem 2. Weltkrieg hat nie wieder ein deutscher Politiker elementare globale Politik selbstverantwortlich durchführen können. Weder Adenauer, Erhardt, Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder usw. haben eine eigenständige deutsche Politik durchführen können. Ihre Politik hing von den Besatzungsmächten, den Medien und den Banken ab.
 

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Ein Dreifrontenkireg ist das Rezept für einen verlorenen Krieg. Im Kriegsfall hätte sich England ohnehin auf Frankreichs Seite geschlagen.

zum 3Frontenkriegwärsja nicht gekommen hätte der Sch-Plan funktioniert.
nur ein 'kleines' Detail das kaum Einer kennt ließ ihn scheitern..

Man hatte offenbar genug Truppen im Westen, daß die Amerikaner intervenieren mußten.

die Ammies haben ja schon lange vor BrestLitovsk interveniert

Es bleibt anzumerken, daß kein deutscher Boden besetzt war, als die Kapitulation unterzeichnet wurde. Im wesentlichen war ein Sieg bereits ausgeschlossen, aber ein Vertragsfrieden wäre sicher drin gewesen

das war ja der Kasus knaktus .. mit dem Feind im eigenen Land war kein Frieden zu machen.

. Anstoß für die Niederlage war allerdings die "Novemberrevolution", welche im Wesentlichen draus bestand, daß die Kommunisten die Arbeiter daran hinderten, in die Fabriken zu gehen.

Wenn du noch an die Dolchstoßlüge glaubst dann bleibt von Deiner Kompetenz nix mehr übrig.,.
Da kannst Du gleich behaupten die Erde sei eine Scheibe denn jeden Beleg bleibst Du schuldig..
Wie sollen denn Millionen ArbeiterIinnen von wieviel KommunistInnen
beim Gang zur Arbeit/Broterwerb festgehalten worden sein. , .
Das solltest Du uns Allen erklären!..

d'solltest

[]
 

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Genau betrachtet wurden wir doch als Konkurrent aber auch als tatsächlich eigenständiger Staat eliminiert. Nach dem 1. Weltkrieg wurde Deutschland geplündert und auf Kosten der Deutschen zugunsten der schon damals vorhandenen Großkonzerne wiederaufgebaut und aufgerüstet..

ist doch wurscht wer mich als Deutschen ausbeutet
seis die Deutssche Bank undoder GoldmannSax.,
verarscht, ausgebeutet, geopfert, gedemütigt,,
wurden die Deutschen von allen ihren Führungen!
und leider haben sie es sich immer gefallen lassen, . #


Nach dem 2. Weltkrieg hat nie wieder ein deutscher Politiker elementare globale Politik selbstverantwortlich durchführen können. Weder Adenauer, Erhardt, Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder usw. haben eine eigenständige deutsche Politik durchführen können. Ihre Politik hing von den Besatzungsmächten, den Medien und den Banken ab

@beraber,, der Schröder hat mit Chirac + Putin
die Irak-Unwilligen-Koalition geschmiedet.
Uu hat ihm das sehr uübel genommen. , .
von den CDUmuckern hätt sich keiner getraut,.|

d'keiner
 

Propa Gandhi

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zum 3Frontenkriegwärsja nicht gekommen hätte der Sch-Plan funktioniert.
nur ein 'kleines' Detail das kaum Einer kennt ließ ihn scheitern..
Eben. Was für ein Detail soll das sein?


die Ammies haben ja schon lange vor BrestLitovsk interveniert
Falsch. Der Frieden mit Rußland wurde im März 2018 unterzeichnet. Der Kriegseintritt der USA erfolgte im April, die USA schickten 2 Millionen Soldaten und unterstützten die Entente verstärkt materiell.


Wenn du noch an die Dolchstoßlüge glaubst dann bleibt von Deiner Kompetenz nix mehr übrig.,.
Da kannst Du gleich behaupten die Erde sei eine Scheibe denn jeden Beleg bleibst Du schuldig..
Wie sollen denn Millionen ArbeiterIinnen von wieviel KommunistInnen
beim Gang zur Arbeit/Broterwerb festgehalten worden sein. , .
Das solltest Du uns Allen erklären!..
Die Oktoberrevolution führte in Rußland zum gleichen Ergebnis. Darüber hinaus, wurde das Zarenreich abgelöst. Beinahe wäre es auch in Deutschland 1918 zur Ausrufung einer sozialistischen Republik gekommen.

"Abordnungen der revolutionären Matrosen schwärmten seit dem 4. November in alle größeren deutschen Städte aus. Sie stießen bei der Übernahme der zivilen und militärischen Macht fast nirgendwo auf Widerstand; nur in Lübeck und Hannover versuchten zwei örtliche Kommandeure, die militärische Disziplin mit Waffengewalt aufrecht zu erhalten.[11] Am 6. November war Wilhelmshaven in der Hand eines Arbeiter- und Soldatenrats, am 7. November alle größeren Küstenstädte sowie Braunschweig, Frankfurt am Main, Hannover, Stuttgart und München."
https://de.wikipedia.org/wiki/Novemberrevolution

Am 8. November erfolgte das Ende der Monarchie, am 11. November der Waffenstillstand. Ich rede hier nicht von einem Dolchstoß, sondern von einer kopflosen Revolution.
 

Fredericus Rex

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Genau betrachtet wurden wir doch als Konkurrent aber auch als tatsächlich eigenständiger Staat eliminiert.
Das ist so offensichtlich völliger Quatsch, dass es noch nicht mal zu einer Verschwörungstheorie taugt!
Wie kann ein Staat der Weltmeister der Exportüberschüsse ist ((( Im Jahre 2016 betrugen die Exportüberschüsse 252,9*Milliarden Euro ))) als Konkurrenz oder als Staat als eliminiert bezeichnet werden?
TomToxBox schrieb:
Nach dem 1. Weltkrieg wurde Deutschland geplündert und auf Kosten der Deutschen zugunsten der schon damals vorhandenen Großkonzerne wiederaufgebaut und aufgerüstet.
Der nächste Unfug!
Laut Versailler Vertrag durfte Deutschland haben:
Eine Berufsarmee von höchstens 100.000 Mann zuzüglich einer 15.000 Mann starken Marine.
Schwere Waffen wie Artillerie oberhalb des Kalibers 105 mm (Marinegeschütze oberhalb 203 mm), Panzerfahrzeuge, U-Boote und Großkampfschiffe waren verboten, ebenso jegliche Art von Luftstreitkräften.
Das wurde bis 1927 von der Interalliierten Militär-Kontrollkommission überwacht.

TomToxBox schrieb:
Nach dem 2. Weltkrieg hat nie wieder ein deutscher Politiker elementare globale Politik selbstverantwortlich durchführen können.
*Heiterkeit
Welche Politik durfte Deutschland denn nicht durchführen, die sie hätten durchführen wollen?
Und welche Politik mussten sie durchführen, die sie hätte nicht durchführen wollen?

Dass der 2+4 Vertrag von 1990 den Besatzungsstatus beendete erwähne ich jetzt nur kurz.
Das wurde im Forum schon oft genug dargestellt.
Verschwörungsfuzzys ignorieren das sowieso hartnäckig.

TomToxBox schrieb:
Weder Adenauer, Erhardt, Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder usw. haben eine eigenständige deutsche Politik durchführen können. Ihre Politik hing von den Besatzungsmächten, den Medien und den Banken ab.
Und hier nochmal die Frage:
Welche Politik durfte Deutschland denn nicht durchführen, die sie hätten durchführen wollen?
Und welche Politik mussten sie durchführen, die sie hätte nicht durchführen wollen?

Immerhin wurden alle die aufgeführten Politiker in freien und geheimen Wahlen gewählt.
Offensichtlich war das deutsche Volk damit zufrieden.

Ansonsten hätten sie ja ab 1964 die NPD oder ab 1968 die DKP wählen können.
Haben sie aber nicht gemacht.
 

Zoelynn

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der 1.wk wurde verloren wegen einer einzigen falschen entscheidung, den ring um paris der sich abzeichnete abzu brechen, in dem man den schlieffenplan nicht konsequent durch führte der vor sah, dass die 1. armee paris in einen kessel begab, daran sollte sowohl die 1, wie die 2 -6 armee beteiligt.die erste armee und auch die 2. kam gut vorran hätte ihr ziel erreicht, trotz des stellungskrieg der 3- 6. armee.
der fehler war die 1 und zweite armee zu stoppen. der 1. wk währe wie der 70/71 krieg gewonnen.

noch was , die lusitania zu torpedieren war natürlich ein riesen fehler
 
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Eben. Was für ein Detail soll das sein?


Der SchlieffenMoltke-Plan sah vor dem erwarteten Gegenangriff der Franzosen (plan XVII) in Lothringen nur hinhaltend zurückziehend zu begegnen um sie so Richtung Rhein zu locken und dort zu binden. Derweil sollte der rechte Flügel die frz 5.Armée vor sich hertreiben und Paris nehmen.
Anstatt dem gestellten Auftrag Folge zu leisten schlug die bayrische 6. Armee
den Angriff bravourös zurück und griff dann ihrerseits die rückziehenden Franzosen an um sich wiederum selber blutige Nasen zu holen.. So verblieb die Masse der frz Truppen in Grenznähe und die Bayern waren zu geschwächt um sie zu binden. Von da aus konnten über das intakte Schienennetz 3 Korps bis Amiens verschoben werden um von dort in die offene Flanke der Deutschen hineinzustoßen.

Falsch. Der Frieden mit Rußland wurde im März 2018 unterzeichnet. Der Kriegseintritt der USA erfolgte im April, die USA schickten 2 Millionen Soldaten und unterstützten die Entente verstärkt materiell. .

Kleiner Irrtum., die USA erklärte April 17 den Krieg..,,

Die Oktoberrevolution führte in Rußland zum gleichen Ergebnis. Darüber hinaus, wurde das Zarenreich abgelöst. Beinahe wäre es auch in Deutschland 1918 zur Ausrufung einer sozialistischen Republik gekommen.

"Abordnungen der revolutionären Matrosen schwärmten seit dem 4. November in alle größeren deutschen Städte aus. Sie stießen bei der Übernahme der zivilen und militärischen Macht fast nirgendwo auf Widerstand; nur in Lübeck und Hannover versuchten zwei örtliche Kommandeure, die militärische Disziplin mit Waffengewalt aufrecht zu erhalten.[11] Am 6. November war Wilhelmshaven in der Hand eines Arbeiter- und Soldatenrats, am 7. November alle größeren Küstenstädte sowie Braunschweig, Frankfurt am Main, Hannover, Stuttgart und München."
https://de.wikipedia.org/wiki/Novemberrevolution

Am 8. November erfolgte das Ende der Monarchie, am 11. November der Waffenstillstand. Ich rede hier nicht von einem Dolchstoß, sondern von einer kopflosen Revolution

die Mär vom „Dolchstoß“ sollte besagen, die Niederlage des Heeres (‚imFelde unbesiegt‘..) sei durch die ‚Novemberrevolution‘ herbeigeführt worden.
Genau das hast Du weiter oben geschrieben..
Tatsächlich waren die deutschen Reserven in 4 sinnlosen Offensiven 18 verheizt worden. Die Truppen unterernährt und ohne Munition,, Das Heer stand vor dem Zusammenbruch.. Am29.Sept eröffnete Ludendorff den geschockten Generalen, das Heer sei am Ende, der Krieg verloren und ein Waffenstillstand unumgänglich..
 
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Das ist so offensichtlich völliger Quatsch, dass es noch nicht mal zu einer Verschwörungstheorie taugt!
Wie kann ein Staat der Weltmeister der Exportüberschüsse ist ((( Im Jahre 2016 betrugen die Exportüberschüsse 252,9*Milliarden Euro ))) als Konkurrenz oder als Staat als eliminiert bezeichnet werden?

Der nächste Unfug!
Laut Versailler Vertrag durfte Deutschland haben:
Eine Berufsarmee von höchstens 100.000 Mann zuzüglich einer 15.000 Mann starken Marine.
Schwere Waffen wie Artillerie oberhalb des Kalibers 105 mm (Marinegeschütze oberhalb 203 mm), Panzerfahrzeuge, U-Boote und Großkampfschiffe waren verboten, ebenso jegliche Art von Luftstreitkräften.
Das wurde bis 1927 von der Interalliierten Militär-Kontrollkommission überwacht.


*Heiterkeit
Welche Politik durfte Deutschland denn nicht durchführen, die sie hätten durchführen wollen?
Und welche Politik mussten sie durchführen, die sie hätte nicht durchführen wollen?

Dass der 2+4 Vertrag von 1990 den Besatzungsstatus beendete erwähne ich jetzt nur kurz.
Das wurde im Forum schon oft genug dargestellt.
Verschwörungsfuzzys ignorieren das sowieso hartnäckig.


Und hier nochmal die Frage:
Welche Politik durfte Deutschland denn nicht durchführen, die sie hätten durchführen wollen?
Und welche Politik mussten sie durchführen, die sie hätte nicht durchführen wollen?

Immerhin wurden alle die aufgeführten Politiker in freien und geheimen Wahlen gewählt.
Offensichtlich war das deutsche Volk damit zufrieden.

Ansonsten hätten sie ja ab 1964 die NPD oder ab 1968 die DKP wählen können.
Haben sie aber nicht gemacht.

Oh mein Gott, was bist Du doch für ein Naivling! Und wenn man nicht mehr weiter weiß, dann kommt der Verschwörungstheoretiker. Aber es ist gar nicht mein Interesse, Dir dein Weltbild zu zerstören. Politiker von damals und auch von heute sind ausschließlich die Gallionsfiguren die die Verantwortung der Handlungen der Lobby zu tragen haben. Scheren sie aus der Reihe aus, fliegen sie oder werden eliminiert (medial oder real).

Beispiel gefällig bzgl. deutscher Politik. Dann betrachte das heutige absurde Verhältnis zwischen Deutschland und Russland.

Allein Dein Demokratieverständnis zeigt mir, das Du keinerlei Ahnung hast. Du bist schlicht und ergreifend ein Phrasendrescher ohne Hirn und Verstand.
 

Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 2 « (insges. 2)

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