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WK 1, warum verloren ?

PSW - Foristen die dieses Thema gelesen haben: » 23 «  

fallrohr

Positivdenker
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Zweifelsfrei stellte die militärische Leistung Deuschlands eine große Leistung dar.

Der Weltkrieg wurde aber aus 3 Gründen verloren:


1. Schliefenplan, über die militärische Durschsetzbarkeit kann ich nicht richten. aber mein Einwand ist politich: es war ein Plan, der um eines gewsissen Erfolges willen. ein sicheres Übel inkauf nahm . Um eine Großmacht wie Frankreich vielleicht aus dem Feld zu schalgen, ziog er eine andere, noch stärkere -, England , in den Krieg hinein. DAS war geradezu ein Rezept für einen verlorenen Krieg.
Genau der gleiche Fehler wurde gemacht bei
2.) beim uneingeschränkten U-Bootkrieg, der ebenfalls um des eines ungewissen Erfolges willen, England
auszuhungern , die USA in den Krieg zogen. Mehr noch, der uneingeschrfänkte U-Bootkrieg wurde von der Deutschen Bevölkerung gefordert.

3.) Der dritte Fehler war die Landgier Deutschlands, nach BrestLitowsk ,anstatt die Divisionen nun nach dem Ende des Krieges gegen Russland nun im Western einzusetzen, wollte sich das Deutsche Reich ein Riesenimperium ind er Ukraine zusammenzimmern, der 1. WK ging nicht im Westen verloren, er ging im Osten verloren. .

Moin!
Sind solche Ereignisse nicht schon genug durchgekaut worden. Wir sollten uns mal Gedanken machen, wie wir den 3.WK zu Ende bringen. Wir sind im Krieg. Im 3.Weltkrieg.Aber der Gegner ist ein anderer als der, den die Strategen zugrunde legten. Diesen Gegner können wir vielleicht temporär eindämmen, aber uns muß nun klar sein, woher die wirkliche Gefahr kommt. Und: es wird nie einen endgültigen Sieg geben, weil die Strategie der Viren von einer Flexibilität ist, von der Militärs nicht mal träumen können. Analysiert man die Kriege der letzten 100 Jahre, so wird klar, daß Waffen jeder Art zwar eine Rolle gespielt haben, aber der entscheidende Faktor war immer die Belastbarkeit der Menschen , Soldaten wie Zivilisten! Daß Kanonen, Panzer etc. eigentlich sinnlos sind ,weiß man .Dennoch wird es nicht gelingen, sie schlagartig abzuschaffen, Für den wahren Feind brauchen wir Armeen von Wissenschaftlern und von belastbaren leidensfähigen Menschen und letzteres müssen wir ALLE sein.
 
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Zweifelsfrei stellte die militärische Leistung Deuschlands eine große Leistung dar.

Der Weltkrieg wurde aber aus 3 Gründen verloren:


1. Schliefenplan, über die militärische Durschsetzbarkeit kann ich nicht richten. aber mein Einwand ist politich: es war ein Plan, der um eines gewsissen Erfolges willen. ein sicheres Übel inkauf nahm . Um eine Großmacht wie Frankreich vielleicht aus dem Feld zu schalgen, ziog er eine andere, noch stärkere -, England , in den Krieg hinein. DAS war geradezu ein Rezept für einen verlorenen Krieg.
Genau der gleiche Fehler wurde gemacht bei
2.) beim uneingeschränkten U-Bootkrieg, der ebenfalls um des eines ungewissen Erfolges willen, England
auszuhungern , die USA in den Krieg zogen. Mehr noch, der uneingeschrfänkte U-Bootkrieg wurde von der Deutschen Bevölkerung gefordert.

3.) Der dritte Fehler war die Landgier Deutschlands, nach BrestLitowsk ,anstatt die Divisionen nun nach dem Ende des Krieges gegen Russland nun im Western einzusetzen, wollte sich das Deutsche Reich ein Riesenimperium ind er Ukraine zusammenzimmern, der 1. WK ging nicht im Westen verloren, er ging im Osten verloren. .
Das stimmt so aber nicht ganz. Ich schlage die Lektüre von "Achtung Panzer" vor um zu erfahren weshalb der 1. WK verloren ging. Dieses Buch wurde zwar von General Guderian geschrieben, wurde aber von nicht-Deutschen Historikern hoch gelobt weil Guderian sachlich blieb und sich nicht dazu verleiten ließ mit Anti-Deutschen Verschwörungstheorien um sich zu werfen wie seine Zeitgenossen. Der einzige Kritikpunkt den man gegenüber Guderian hatte war, dass er die Meinung vertrat der erste Gasangriff (des Kriegs) kam von französischer Seite.

zu 1) England hatte lange vor dem Deutschen Feldzug in Belgien bereits zugesichert Frankreich zu unterstützen. Was beim Schlieffenplan schief lief, war, dass General Schlieffen schon lange tot war und keiner verstand, dass es alles sehr schnell gehen musste. Deutschland vergeudete drei Monate damit die Belgier zu bestrafen weil sie es wagten ihr eigenes Land zu verteidigen anstatt wie von Schlieffen vorgesehen sofort in Frankreich einzufallen, Calais zu sichern und Paris einzunehmen. Stattdessen aber versuchte Deutschland Belgien mit Kavallerie einzunehmen, der die belgischen MGs empfindliche Verrußte zufügte woraufhin man erst einmal Zeit verschwendete es den Belgiern "zu zeigen" was den Franzosen Zeit gab eine Notdürftige Verteidigung aufzubauen die sich als gerade noch stark genug erwies Deutschland an der Eroberung Paris zu hindern.

zu 2) Es ging nicht um den totalen Uboot Krieg sondern um den Angriff auf die Lusitania der dann als Vorwand benutzt wurde in den Krieg einzutreten. Je nachdem wen man fragt war dies ein Versehen des deutschen Uboot Kommandanten der es versäumte sein Ziel zu identifizieren bevor er Schoss. Ursprünglich aber waren es vor allem amerikanische Historiker die vermuteten, dass das ganze von der amerikanischen Regierung inszeniert wurde um gegen den Willen der amerikanischen Bevölkerung dem Krieg beizutreten. Ob was Wahres daran ist kann ich nicht sagen. Der uneingeschränkte Uboot Krieg wurde von der deutschen Bevölkerung erst verlangt als die Lebensmittel wegen der Britischen Blockade knapp wurden.

zu 3) das ist absoluter Blödsinn ich weiß nicht wann dieses Märchen erfunden wurde, aber mit historischen Ereignissen hat es nichts zu tun. Deutschland war bereits dabei seine Armee nach Westen zu verlegen als Trotsky die Chance ergriff den Kommunismus gleich ein Stückchen weiter nach Westen zu bringen... nur hatte dieser die Kampfkraft der "Roten Armee" (ein Haufen kommunistischer Spinner ohne jeglicher militärischen Ausbildung oder Erfahrung) stark überschätzt und bekam dafür von den noch verbliebenen Deutschen Soldaten in Polen (etwa eine Division aber alles Kriegsveteranen) gehörig den Arsch versohlt. Deutschland wollte in der Ukraine gar nichts, die Forderungen wurden für Österreich gestellt und es ging dabei nicht um die Ukraine sondern lediglich um die die Gegend um Lwow, die auch vor Kriegsausbruch bereits zu Österreich gehörte, die sich Trotsky aber zusammen mit Polen krallen wollte

Die Gründe weshalb der 1. WK verloren ging waren wie zum Teil bereits angesprochen:

1. Man verließ sich auf längst überholte Waffen und versuchte mit Kavallerie durch Maschinengewehrstellungen zu brechen... was nicht so gut funktionierte.

2. Anstatt den Schlieffenplan konsequent durchzuführen verschwendete man viel zu viel Zeit damit die Belgier zu bestrafen weil sie sich doch glatt gegen den deutschen Einmarsch verteidigten.

3. Man unterschätzte die Gefahr die vom neuen Entente Waffensystem "Tank" (also Panzer) ausging. Nicht nur baute man selber fast gar keine Panzer (etwa 40 wurden gebaut, verglichen mit über 8000 auf der anderen Seite) man versäumte es auch effiziente Panzer Abwehr Geschütze zu entwickeln. Dies führte dazu, dass die deutsche Artillerie buchstäblich Tonnenweise Munition verballerte um auch nur einen Panzer zu zerstören.

Der Großeinsatz von über 4000 Panzern zeitgleich mit dem kommunistischen Verrat an Deutschland führte letztendlich dazu, dass die gesamte Westfront zusammenbrach und Deutschland sich auf den demütigenden "Vertrag" von Versailles einlassen musste was wiederum direkt zum Aufstieg der Nazis führte, oder wie Général Petain kurz nach Unterzeichnung des Vertrags es ausdrückte: "Mit diesem Vertrag ist uns ein weiterer Krieg mit Deutschland innerhalb der nächsten zwanzig Jahre gewiss."
 

roadrunner

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Der Weltkrieg wurde aber aus 3 Gründen verloren:


1. Schliefenplan, über die militärische Durschsetzbarkeit kann ich nicht richten. aber mein Einwand ist politich: es war ein Plan, der um eines gewsissen Erfolges willen. ein sicheres Übel inkauf nahm . Um eine Großmacht wie Frankreich vielleicht aus dem Feld zu schalgen, ziog er eine andere, noch stärkere -, England , in den Krieg hinein. DAS war geradezu ein Rezept für einen verlorenen Krieg.
Genau der gleiche Fehler wurde gemacht bei
2.) beim uneingeschränkten U-Bootkrieg, der ebenfalls um des eines ungewissen Erfolges willen, England
auszuhungern , die USA in den Krieg zogen. Mehr noch, der uneingeschrfänkte U-Bootkrieg wurde von der Deutschen Bevölkerung gefordert.

3.) Der dritte Fehler war die Landgier Deutschlands, nach BrestLitowsk ,anstatt die Divisionen nun nach dem Ende des Krieges gegen Russland nun im Western einzusetzen, wollte sich das Deutsche Reich ein Riesenimperium ind er Ukraine zusammenzimmern, der 1. WK ging nicht im Westen verloren, er ging im Osten verloren. .
Deine Rückschlüsse sind leider falsch.
1. Der Schliefen Plan war sehr wirksam, der Durchbruch an der Marne aber misslang, weil die Generalität aus Angst vor einer Niederlage im Osten erhebliche Teile der Armee 1914 nach Osten verlegte. Diese Einheiten kamen zu spät im Osten an, Hindenburg und Ludendorff hatten mit einer genialen Strategie das russische Heer bereits vernichtend geschlagen.

2. Die Schlagkraft der U-Boot Waffe wurde seitens der deutschen Admiralität völlig verkannt. Tirpitz und mit ihm der Kaiser waren ausschließlich von schweren Überwassereinheiten überzeugt. Sein Flottenbauprogramm verursachte ein Wettrüsten mit England, welches England zum Verbündeten Frankreichs machte. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Frankreich und England über Jahrhunderte Erzfeinde, ein deutscher Admiral und sein größenwahnsinniger Kaiser haben sie zu Waffenbrüdern gemacht. Ein uneingeschränkter U-Boot Krieg von Anfang an und das hierfür notwendige Bauprogramm hätte England schnell in die Knie gezwungen.

3. Der deutsche Knebelvertrag von Brest-Litowsk war ein schwerer Fehler, der Abzug aller deutschen Einheiten aber wäre noch kritischer gewesen. In dieser Situation wären nicht nur russische Einheiten wieder aufmarschiert, sie wären durch Aufständische noch erheblich verstärkt worden. Verloren wurde der 1. Weltkrieg auf französischen Feldern, auf dem Meer und vor allem durch die Unfähigkeit der deutschen Admiralität und Generalität. Amerika trat in den Krieg ein, um Profit zu machen. Die USA ist das einzige Land, welches nach Kriegen immer reicher war, als vorher und das gilt bis heute.
 

Commander

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Also das U-Boot war im 1.WK noch nicht das Maß aller Dingen. Die Einsatzrechweite war noch relativ begrenzt. Die sind auch erst abgetaucht wenn die den Feind aufgeklärt haben, ein längeres Tauchen auf Periskoptiefe, wie im 2. WK, ging technisch noch nicht. Somit wurden die U-Botte in der Regel selber aufgekärt und waren dem Kriegsschiffen im Überwasserkampf unterlegen.

Sinnvoller wäre es gewesen primär die Schlachtschiffe und Kreuzer zu senden und die U-Boote zur Unterstützung dieser einzusetzen. Also in gemischten Verbänden.
Aber darauf sind die Deutschen selbst im 2.WK nicht drauf gekommen.
 
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Ebenso faszinierend wie erschreckend ist es zu beobachten wie schnell und effizient durch linken Geschichtsrevidismus die Geschichte kurzerhand so zurecht gelegt wird wie sich die Linken das wünschen und wie keiner der Linken genug Hirnkapazität vorweisen kann um irgendetwas zu merken sondern diese Propaganda in vollen Zügen in sich hineinsaugt und sie danach unverdaut wieder auskotzt und alles und jeden der die Geschichte noch anders kennt als sie in den letzten 25 Jahren von den Linken Faktenverdrehern erzählt wird als Nazi abstempelt.

Hier ein paar Gedankenübungen liebe Linke, falls es doch noch den ein oder anderen gibt der einen eigenständigen Gedanken fassen kann und nicht nur die neu erfundene Geschichte nachplappern kann.

Z.B. in diesem Thread seid ihr beleidigt wenn man vom wohl dokumentierten Dolchstoß redet denn ihr wollt auf keinen Fall wahrhaben, dass dies der erste Schritt Richtung NS Katastrophe war. Also kam der Dolchstoß aus allen Richtungen nur nicht aus der Richtung der Gewerkschaften die dem deutschen Heer den Munitionshahn abdrehte.
Gleichzeitig aber feiert ihr die "Helden der Novemberrevolution" die das Kaiserreich in die Knie zwang (sprich ihm einen Dolch in den Rücken trieb) und die völlig handlungsunfähige Republik ins Leben rief bei der es von Anfang an klar war, dass sie in sich zusammen fallen würde, es war nur noch nicht klar welcher Diktator sich erheben würde.
Also was nun gab es diese Helden? Habt ihr dem Kaiserreich den Todesstoß gegeben (sprich die eigene Nation mitten im Krieg verraten, mit verheerenden Folgen) oder nicht? Entscheidet euch da bitte erst mal bevor ihr irgendetwas argumentiert.

Habe gerade keine Zeit mehr die anderen Gedankenübungen zu machen, die kommen später.
 
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Nun zu den zwei Denkübungen. Wie gesagt es ist faszinierend wie schnell zumindest auf dem Internet Geschichte mit linken Geschichten ausgetauscht werden. Als ich vor vier Jahren Recherche für einen Roman betrieb konnte man zumindest zwischen den Fantasiegeschichten der Linken auch am Internet noch echte Geschichte finden... all das ist inzwischen verschwunden. Aber glücklicherweise gibt es ja auch Bücher die nicht verschwinden, auch wenn dieselben Linken "Mein Kampf" auch ganze Kapitel dazu dichten die es darin schlichtweg nicht gibt.

So nehmen wir einmal das Beispiel Dresden, echte Geschichte und moderne linke Revision, da man hier mit gleich einer ganzen Reihe sehr einfacher Gedanken Übungen eindeutig beweisen kann dass die Linken hier "leichte" Veränderungen der Geschichte vorgenommen haben.

Erst einmal in Stichpunkten:
Geschichte: 13. - 14. Feb. 1945
Dresden war der wichtigste noch intakte Eisenbahnknotenpunkt den schlesische, pommerische, ostpreußische und zum Teil sudetische Flüchtlinge benutzen konnten um vor der Roten Armee nach Westen zu flüchten. Dresden hatte eines der Krankenhäuser mit den größten Entbindungsstationen in Deutschland. Die Industrie Dresdens die ohnehin am Stadtrand, nicht in der Innenstadt lagen produzierte Porzellangeschirr. In der Nacht vom 13. zum 14. Februar 1945 wurde durch eine Reihe Luftangriffe gezielt ein Feuersturm hervorgerufen der die Innenstadt und die zwei größten Bahnhöfe der Stadt komplett zerstörte. Vor allem die Bahnhöfe waren mit Flüchtlingen, die auf Weiterfahrt hofften, gerammelt voll was es unmöglich macht eine genaue Zahl der Opfer zu ermitteln.
Die genaue Zahl der Opfer wird man nie ermitteln können da man nicht weiß genau wie viele Flüchtlinge in der Stadt waren oder wie viele Leute versuchten sich durch einen Sprung in die Eiskalte Elbe zu retten. Es wurden aber (laut Historiker der 50er und 60er Jahre, z.B. der Franzose R. Cartier) mindestens 20'000 Paar (also 40'000 Ringe = 40'000 Leichen) Eheringe von den Leichen eingesammelt worden.
Die Nazi Führung sprach von 500'000 Toten. Diese Zahl konnte nicht bestätigt werden.
Die russische Heeresführung (die ersten nicht-Deutschen vor Ort sprach von einem Ort des Schreckens und mindestens 250'000 Opfern und obwohl auch die Rote Armee nicht gerade einen glimpflichen Ruf hatte, hatte die Heeresführung der Roten Armee ihrem Bericht noch hinzugefügt: "Als wir die Alliierten um Luftunterstützung baten hatten wir auf Schlachtfeldunterstützung gehofft, nicht Kriegsverbrechen gegen Zivilisten."
Laut westlicher Historiker, basierend auf Augenzeugenberichten und Schätzungen der RAF und der USAAF wurde die Opferzahl mit mindestens 135'000 angegeben.
Zum 70. Jahrestag (damals war noch von 45'000 Opfern die Rede, wo aber diese neuen Zahlen herkommen sollten wurde nie bekannt gegeben) wurden einige der "Kinder" die in der Bombennacht geboren wurden interviewt, einige von ihnen konnten gerettet werden die Eltern / Mütter aber nicht)

Linke Fantasie: 13. - 14. Feb. 1945
In dieser Nacht wurden über der Geisterstadt Dresden ein paar Feuerwerkskörper abgeworfen, es wurde zwar die Innenstadt und 16'000 Gebäude völlig zerstört, (da die Stadt aber fast völlig menschenleer war?-) kamen dabei höchstens 12'000 - 16'500 Menschen ums Leben.
(Da sich das jetzt doch ein bisschen weit hergeholt anhört, muss schnell eine Rechtfertigung her:) Eines der größte Mutterschaftskrankenhäuser Deutschlands wurde also kurzerhand in eines der größten Militärkrankenhäuser umgewandelt und die Weltbekannte Porzellanindustrie am Rande der Stadt wurde kurzerhand in eine der größten Waffenfabriken umgewandelt von der man aber nicht genau wusste wo sie sich befand also musste halt die Altstadt zerstört werden.

Gedankenübung 1: (darin haben alle Linken leider bereits versagt.)
Fragt euch, wie wahrscheinlich ist es dass bei einem Bombardement zwar 16000 Gebäude völlig zerstört werden, aber maximal 1 Mensch pro Gebäude dabei ums Leben kommt?

Gedankenübung 2: (auch darin haben die Linken leider bereits versagt... denken ist halt um einiges schwerer als Propaganda nachplappern).
Da in Dresden laut linker Fantasie doch eigentlich nichts passiert war, weshalb muss man sich trotzdem absichern und vorsichtshalber ein Mutterschaftskrankenhaus in ein Militärkrankenhaus umwandeln oder Porzellanindustrie in Munitionsfabriken?

Gedankenübung 3: Wie kann es sein, dass sie Historiker der 50er und 60er bei der Zahl der 6 Millionen Holocaust Opfer oder bei Bombardements Englands haargenau die richtigen Zahlen trafen, beim Angriff auf Dresden aber allesamt total versagten und die Opferzahl allesamt viel zu hoch setzte? Woher der plötzliche Leichtsinn?

Gedankenübung 4: Die Alliierten waren schon immer bedacht darauf sich als die "Guten" darzustellen, die im Gegensatz zu den Nazis keiner Fliege was zu leide taten, dennoch hatten alle Repräsentanten der Alliierten in den 60ern die Zahl 135'000 Opfer als wahrscheinlich angenommen. Hätte es da irgendwelche Zweifel gegeben hätte man die Zahl mit Sicherheit damals schon nach unten korrigiert! Ist es in dieser Hinsicht, nicht sehr viel wahrscheinlicher, dass die Repräsentanten der Alliierten ohne murren annahmen weil sie wussten, dass sie zu niedrig angesetzt wurde, nicht zu hoch? Ist es nicht sehr viel wahrscheinlicher, dass wenn diese Zahl überhaupt korrigiert werden muss, sie nach oben korrigiert werden muss und nicht in ein Bruchteilchen ihrer selbst nach unten?

Diese Punkte allein sollten bereits ohne Zweifel beweisen, das linke Geschichte "etwas" neben der wahren Geschichte liegt.
 

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