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Wohin führt uns die einseitige Berichterstattung der Medien?

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Die Berichterstattung in der deutschen Medienlandschaft ist sehr "regierungsnah", wie ist das im Sinne einer überparteilichen Berichterstattung zu ändern?
 
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Die Berichterstattung in der deutschen Medienlandschaft ist sehr "regierungsnah", wie ist das im Sinne einer überparteilichen Berichterstattung zu ändern?
Das führt zu inzüchtigem Denken bei den Menschen. Es soll zwar alles schön bunt und irgendwie kuturbereichernd sein, nur das Denken (und Handeln) soll nicht so sein. Was sich auch nur wieder als völlig leeres, weil widersprüchliches und wokes Geschwafel entlarvt.
 

Hinterfrager

zeitgeistkritisch
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Die Berichterstattung in der deutschen Medienlandschaft ist sehr "regierungsnah", wie ist das im Sinne einer überparteilichen Berichterstattung zu ändern?
Man braucht da so gut wie gar nichts ändern bzw. man sollte davon ausgehen, dass man da auch gar nichts ändern kann.

Die Mehrheit der in der BRD lebenden Bevölkerung braucht nämlich, wegen verbreiteter Denkunfähigkeit, beharrlicher Gutgläubigkeit und zufriedener Infantilität, eine betreute und geistig geführte, an den Empfindlichkeiten, der vorherrschenden Obrigkeitsgläubigkeit und den Hoffnungen, ausgerichtete Berichterstattung.
Und diese kommt nun mal am besten von den tonangebenden regierungsnahen Meinungsmedien. Vielleicht könnte man diese evtl. noch etwas mehr mit bunten Bildchen und durch etwas vereinfachtere Texte verbessern - gerade auch im Hinblick darauf, dass ein wachsender Teil der hier noch nicht so lange Lebenden, zunehmend Schwierigkeiten mit der deutschen Sprache haben könnte.

Also kurzum, es läuft alles schon richtig, evtl. könnte nur noch in diversen Kleinigkeiten etwas nachjustiert werden.
 
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Alter Stubentiger

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Die Berichterstattung in der deutschen Medienlandschaft ist sehr "regierungsnah", wie ist das im Sinne einer überparteilichen Berichterstattung zu ändern?
Wenn sie regierungsnah wäre dann wäre der Schutzmaskenskandal wohl nicht so thematisiert worden. Oder die Verbindung von CDU-Abgeordneten zu Aserbaidschan.

Refierungsnahe Berichterstattung findet in der Türkei oder in Russland oder Ungarn oder sonstigen autokratisch regierten Staaten statt. Da könntest du auch nicht solche Fragen im Internet stellen ohne im Umerziehungslager oder einem Kerker zu landen.
 

Alter Stubentiger

Sozialdemokrat
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Indem man Parteispenden und Lobbyismus in der Politik konsequent verbietet.
Gibt keine Partei die dies möchte. Würde schon reichen alles transparent zu machen. Was die CDU nicht will. Auch dies erfährt man durch die "regierungsnahen" Medien. Auch deutsche Alternativen scheinen kein Problem mit Spenden von angeblich unbekannten Spendern zu haben. Gerne auch mal aus dem Ausland.

Den Lobbyismus ganz verbieten ist auch nicht so einfach weil man damit keine Sichtweisen von der Wirtschaft in seiner Politik bedenken kann. Dann bleiben Politiker mit ihrem Denken unter sich. Wie in der DDR. Fie Folgen kennen wir ja. So gehts also auch nicht.
 

Pommes

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Gibt keine Partei die dies möchte. Würde schon reichen alles transparent zu machen. Was die CDU nicht will. Auch dies erfährt man durch die "regierungsnahen" Medien. Auch deutsche Alternativen scheinen kein Problem mit Spenden von angeblich unbekannten Spendern zu haben. Gerne auch mal aus dem Ausland.

Den Lobbyismus ganz verbieten ist auch nicht so einfach weil man damit keine Sichtweisen von der Wirtschaft in seiner Politik bedenken kann. Dann bleiben Politiker mit ihrem Denken unter sich. Wie in der DDR. Fie Folgen kennen wir ja. So gehts also auch nicht.
Transparent machen reicht nicht aus, der Spender hat immer Erwartungen, gleichzeitig versucht er womöglich noch dem Finanzamt damit zu entgehen.
Es sind ja auch nicht nur Parteien die gepampert werden, die Wirtschaft sponsert ja auch Institutionen, Forschung und Lehre.
Spendengelder haben in der Politik nichts verloren, es kann nicht sein das der Bürger ein Parteiprogramm wählt und hernach elitäre Subjekte die Politik kaufen.
Lobbyisten sitzen im Bund und schreiben die Gesetze und das geht deutlich zu weit.
 

Humanist62

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Transparent machen reicht nicht aus, der Spender hat immer Erwartungen, gleichzeitig versucht er womöglich noch dem Finanzamt damit zu entgehen.
Es sind ja auch nicht nur Parteien die gepampert werden, die Wirtschaft sponsert ja auch Institutionen, Forschung und Lehre.
Spendengelder haben in der Politik nichts verloren, es kann nicht sein das der Bürger ein Parteiprogramm wählt und hernach elitäre Subjekte die Politik kaufen.
Lobbyisten sitzen im Bund und schreiben die Gesetze und das geht deutlich zu weit.
L obbyismus höhlt die Demokratie aus, dazu hier 10 Thesen.

Lobbyismus höhlt die Demokratie aus: Zehn Thesen | LobbyControl | https://www.lobbycontrol.de/lobbyismus-hoehlt-die-demokratie-aus-zehn-thesen/
 

Humanist62

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Wichtig ist eine klare Trennung zwischen Medien und Staat!
Dieser Zwangsfinanzierte Staatsfunk ist das beste Indiz für die einseitigkeit der Medien!
Auch Privatsender berichten meist einseitig weil sie von Konzernen gesteuert werden.
 

Pommes

Freiwirtschaftler
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Sehr gute Thesen. An die Türen der Parlamente nagel. Sind schon lange auf dem Meinungsmarkt. Der Bürger ist verlangt. Initiative muss/ sollte gezeigt werden. Ganz einfach bei seinem Abgeordneten in Bund und Land nachfragen ,welche Positionen er in seinem Leben bedient. Keine Antworten, dann keine Wahl und Stimmung gegen statt Stimme für.

Die Moserköppe hier und über alles bekommen noch nicht mal den Arsch hoch und die Gedanken sortiert, um ihre Abgeordneten angemessen kundig in die Zange zu nehme. Galgen basteln können die Affen, blöde Parolen blöken und Scheinargumente in die Netzwelt posaunen.
 

Humanist62

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DOLANS

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Wohin führt uns die einseitige Berichterstattung der Medien?​

In die vom Staat angestrebte Volksvernichtung!

Auch der VOLKS-Empfänger unter Hitler diente - wie heute das Fernsehen -
das Volk an den Endsieg glaubend zu machen. (Merkel: "Wir schaffen das!")
Das selbst damals 11 Jahre alte Kinder sich haben erschießen lassen!

Das Volk ist heute so "gläubig" wie damals - nur der Zeit angepaßt -
aber genau so > brunsdumm < und vom Staat indoktriniert und belogen!
Guten_Morgen Herr.jpg
 

sportsgeist

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Die Berichterstattung in der deutschen Medienlandschaft ist sehr "regierungsnah", wie ist das im Sinne einer überparteilichen Berichterstattung zu ändern?
das Wort: "regierungsnah" trifft es IMO nicht

dem wissenschaftlichen Mainstream nah
dem aktuellen zeitgeistlichen Mehrheitsgefühl nah
zwanghaft gutseinnah
bohemianisch urban hippsternah
zu stark selbsternannt elitennah

alles das trifft es IMO eher

die Regierung eines Landes kann in diesem Zeitgeist zufällig mitschwimmen
in manchen Ländern tut sie das, in anderen Ländern auch nicht

"regierungsnah" trifft es daher nicht
 

sportsgeist

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Wenn sie regierungsnah wäre dann wäre der Schutzmaskenskandal wohl nicht so thematisiert worden. Oder die Verbindung von CDU-Abgeordneten zu Aserbaidschan.

Refierungsnahe Berichterstattung findet in der Türkei oder in Russland oder Ungarn oder sonstigen autokratisch regierten Staaten statt. Da könntest du auch nicht solche Fragen im Internet stellen ohne im Umerziehungslager oder einem Kerker zu landen.
so sehe ich das auch

das Ektikett "regierungsnah" trifft es nicht
Medien und Journalisten entstammen allermeist aus einem urbanen gutmenschlichen Hippstermilieu, welches eine gewisse Hybris des ökowissenschaftselitären Erleuchtungsmantra vor sich herträgt

Sie:
Mai Thi Nguyen-Kim – Wikipedia | https://de.wikipedia.org/wiki/Mai_Thi_Nguyen-Kim
ist IMO im Moment das personifizierte Etikett dafür !!

eine Stereotype, das besser kaum passen könnte

und genauso denken, reden und vor allem schreiben sie auch

eine ganze urbane Generation Heranwachsender:
überverwöhnt, überheblich, selbstarrogant, selbstgerecht bis der Arzt kommt
 
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Einseitige Berichterstattung der Medien: kann nur jemand behaupten, der in seinem Echo-Raum befangen ist; und er kommt aus dieser seiner Seifenblase nicht mehr selbstständig raus.
 

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