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Umfrage: Wer soll Bundeskanzler werden?

PSW - Foristen die dieses Thema gelesen haben: » 28 «  

Wer soll Bundeskanzler werden?

  • Frank-Walter Steinmeier

    Stimmen: 1 12,5%
  • Angela Merkel

    Stimmen: 0 0,0%
  • Nein Danke, keiner von beiden

    Stimmen: 7 87,5%

  • Umfrageteilnehmer
    8
  • Umfrage geschlossen .
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Psw - Redaktion

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Nun wissen wir es: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier soll als SPD-Kanzlerkandidat 2009 gegen Amtsinhaberin Angela Merkel antreten.

Wen würden Sie zum Kanzler wählen?
 

Cheops

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Nun wissen wir es: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier soll als SPD-Kanzlerkandidat 2009 gegen Amtsinhaberin Angela Merkel antreten.

Wen würden Sie zum Kanzler wählen?
Bei der Wahl zwischen Pest und Cholera nehme ich dann mal die Pest, denn gegen die gibt es schon eine Medikation...:eek:
 
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Steinmeyer sollte in die CDU eintreten, dann hätte sich die Merkel-Kanzler-Frage schon mal erledigt.

Ansonsten sehe ich niemanden, den ich für diesen Posten für geeignet halte.

Sowieso bestimmen die Großkapitalisten, wer Kanzler wird. Ich bin dagegen. :spam:
 

Cheops

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Steinmeyer sollte in die CDU eintreten, dann hätte sich die Merkel-Kanzler-Frage schon mal erledigt.

Ansonsten sehe ich niemanden, den ich für diesen Posten für geeignet halte.

Sowieso bestimmen die Großkapitalisten, wer Kanzler wird. Ich bin dagegen. :spam:
Die Karre Deutschland steckt nach vier Jahren völligen Nichtstuns einer Regierung ohnehin so in Krieg und Dreck, da wird sich ohnehin kein normaler Mensch mehr finden, der daran etwas ändern kann. So bleibt es bei den Marionetten im Amt und ich persönlich ahne die nächste große Koalition, die eine Kanzlerin Merkel ins Amt und zu ihren Reisen trägt...:(
 
I

Iphigenie

@ all

Also ich bin noch nie zu einer Wahl dieses kapitalistisch demokratischen Herrschaftssystems gegangen, für das Demokratie schon immer nichts anderes war. als ein Deckmäntelchen, unter dem es seine Untertanen am einfachsten und geschicktesten unterdrücken konnte.

Der Vater meines Vaters ging auch noch nie zu einer Wahl dieses Regimes. Nach dem Ende des Faschismus war ihm klar geworden, daß diese Herren der Macht und des Geldes immer herrschen, so lange die Macht des Menschen über den Menschen ungebrochen ist. Sein Spruch: "Ich möchte mich nicht noch einmal dadurch schuldig machen, indem ich innerlich und äüßerlich irgendwelchen Personen das Recht erteile, über mich und andere zu herrschen".

Mein Spruch: "Ich habe nur eine Stimme, meine eigene nämlich. Und die brauche ich für mich selbst. Ich spreche mit ihr für mich selbst. Welch ungeheuerer Wahnsinn wäre es doch, einer x-beliebigen Person die Stimme zu geben, damit diese in meinem Namen sprechen könne!?!"

Das kapitalistische System ist mit jedem existierenden politischen System kompatibel, mit der Demokratie steigt es aber am liebsten ins Bett, weil hier die Menschen am leichtesten zu manipulieren sind (ohne sie beispielsweise zwingen zu müssen, in Massenorganisationen Mitglied zu werden....40 Millionen Bürger verbringen ganz "freiwillig" jeden Tag drei und mehr Stunden vor dem Sprachrohr des Kapitals (( Television )).

Darum:

Würden Wahlen unsere Lebensgrundlagen verbessern,
hätten die Machthaber sie längst verboten.
 
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Cheops

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Also ich bin noch nie zu einer Wahl dieses kapitalistisch demokratischen Herrschaftssystems gegangen, für das Demokratie schon immer nichts anderes war. als ein Deckmäntelchen, unter dem es seine Untertanen am einfachsten und geschicktesten unterdrücken konnte.

Der Vater meines Vaters ging auch noch nie zu einer Wahl dieses Regimes. Nach dem Ende des Faschismus war ihm klar geworden, daß diese Herren der Macht und des Geldes immer
herrschen, so lange die Macht des Menschen über den Menschen ungebrochen ist. Sein Spruch: "Ich möchte mich nicht noch einmal dadurch schuldig machen, indem ich innerlich und äüßerlich irgendwelchen Personen das Recht erteile, über mich und andere zu herrschen".

Mein Spruch: "Ich habe nur eine Stimme, meine eigene nämlich. Und die brauche ich für mich selbst. Ich spreche mit ihr für mich selbst. Welch ungeheuerer Wahnsinn wäre es doch, einer x-beliebigen Person die Stimme zu geben, damit diese in meinem Namen sprechen könne!"

Das kapitalistische System ist mit jedem existierenden politischen System kompatibel, mit der Demokratie steigt es aber am liebsten ins Bett, weil hier die Menschen am leichtesten zu manipulieren sind (ohne sie beispielsweise zwingen zu müssen, in Massenorganisationen Mitglied zu werden....40 Millionen Bürger verbringen ganz "freiwillig" jeden Tag drei und mehr Stunden vor dem Sprachrohr des Kapitals (( Television )).

Darum:

Würden Wahlen unsere Lebensgrundlagen verbessern,
hätten die Machthaber sie längst verboten.
Ein geschmeidiger Satz, der vielen Leuten flink von der Zunge geht. Nur die fehlenden Stimmen der Nichtwähler fehlen eigentlich immer den kleineren Parteien, die den selbstzufriedenen Regierungsparteien das Leben so schwer machen. Mit anderen Worten, wer gar nicht wählen geht, der wählt die CDU...
 
I

Iphigenie

Ein geschmeidiger Satz, der vielen Leuten flink von der Zunge geht. Nur die fehlenden Stimmen der Nichtwähler fehlen eigentlich immer den kleineren Parteien, die den selbstzufriedenen Regierungsparteien das Leben so schwer machen. Mit anderen Worten, wer gar nicht wählen geht, der wählt die CDU...

Das ist mir eine entschieden zu christliche Denkweise: Man macht sich allein schon dadurch schuldig, indem man existiert....Wenn du nicht an den lieben Gott glaubst, kommst Du nicht in den Himmel und so.

Was die kleinen Parteien anbelangt: Die Geschichte des demokratisch parlamentarischen Systems lehrt bis auf den heutigen Tag, daß jede kleine Partei, die einmal groß geworden ist, genau so wird, wie jene, gegen die sie dermaleinst in den Kampf gezogen ist, um sie von den Futtertöpfen der unterdrückten Volksmassen wegzureißen (an denen sie dann selbst ein genüßliches Leben führt)
 
T

Turandot

Wer von uns hat für Steinmeyer abgestimmt? :kopfkratz: Ich dachte, dass wir uns zumindest in dem Punkt einig wären. ;)
 

Cheops

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Das ist mir eine entschieden zu christliche Denkweise: Man macht sich allein schon dadurch schuldig, indem man existiert....Wenn du nicht an den lieben Gott glaubst, kommst Du nicht in den Himmel und so.

Was die kleinen Parteien anbelangt: Die Geschichte des demokratisch parlamentarischen Systems lehrt bis auf den heutigen Tag, daß jede kleine Partei, die einmal groß geworden ist, genau so wird, wie jene, gegen die sie dermaleinst in den Kampf gezogen ist, um sie von den Futtertöpfen der unterdrückten Volksmassen wegzureißen (an denen sie dann selbst ein genüßliches Leben führt)
Das hat ja mit Religion nun rein gar nichts zu tun. Es ist eine simple Rechnung. Je mehr Wähler ihre Stimme auch der Opposition verweigern, umso größer und stärker wird die Regierungskoalition, denn das wird sie einfach, weil die Opposition so schwach ist, weil sie von so vielen nicht gewählt wurde...
 

Cheops

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Wer von uns hat für Steinmeyer abgestimmt? :kopfkratz: Ich dachte, dass wir uns zumindest in dem Punkt einig wären. ;)
Eigentlich dachte ich, ich wäre deutlich genug gewesen:
mir schrieb:
Bei der Wahl zwischen Pest und Cholera nehme ich dann mal die Pest, denn gegen die gibt es schon eine Medikation...
denn bevor ich den geschminkten Frosch von der FDJ wähle, lass ich mir eher die letzte Hand amputieren...
 
I

Iphigenie

Das hat ja mit Religion nun rein gar nichts zu tun. Es ist eine simple Rechnung. Je mehr Wähler ihre Stimme auch der Opposition verweigern, umso größer und stärker wird die Regierungskoalition, denn das wird sie einfach, weil die Opposition so schwach ist, weil sie von so vielen nicht gewählt wurde...

Ok Dann hat es halt nach Deinem Dafürhalten nichts mit Religion zu tun. Ist mir egal.

Meine Stimme behalte ich auf jeden Fall für mich; denn ich bin alt genug, um mit ihr in meinem Namen sprechen zu können.
Du kannst mir vorrechnen was Du willst: Alle Stimmensammel-Herrschaftssysteme sind so angelegt, daß sie auf der Macht des Menschen über den Menschen aufbauen. Deshalb wird der Spruch

Würden Wahlen unsere Lebensgrundlagen verbessern,
hätten die Machthaber sie längst verboten.​

so lange Gültigkeit besitzen, solange die Macht des Menschen über den Menschen ungebrochen ist.:mad:
 

Cheops

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Ok Dann hat es halt nach Deinem Dafürhalten nichts mit Religion zu tun. Ist mir egal.

Meine Stimme behalte ich auf jeden Fall für mich; denn ich bin alt genug, um mit ihr in meinem Namen sprechen zu können.
Du kannst mir vorrechnen was Du willst: Alle Stimmensammel-Herrschaftssysteme sind so angelegt, daß sie auf der Macht des Menschen über den Menschen aufbauen. Deshalb wird der Spruch

Würden Wahlen unsere Lebensgrundlagen verbessern,
hätten die Machthaber sie längst verboten.​

so lange Gültigkeit besitzen, solange die Macht des Menschen über den Menschen ungebrochen ist.:mad:
Ich hab den Spruch mit den Wahlen schon bei der ersten fetten Erwähnung begriffen und außerdem kenne ich den länger als du. Ich habe weder die Macht noch das Bedürfnis, jemanden zur Wahl zur überreden, aber wer diesen minimalen Anteil der Möglichkeit zur Mitbestimmung auch noch verschenkt, der muss dann nicht darüber jammern, dass er als Volk in diesem Land so wenig zu sagen hat. Ich für meinen Teil gehe schon wählen, um mein Gewissen zu beruhigen, wenn dann doch das größere Übel regiert. Ich habe es dann wenigstens nicht gewählt und darf auch meckern...
 
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Die Karre Deutschland steckt nach vier Jahren völligen Nichtstuns einer Regierung ohnehin so in Krieg und Dreck, da wird sich ohnehin kein normaler Mensch mehr finden, der daran etwas ändern kann. So bleibt es bei den Marionetten im Amt und ich persönlich ahne die nächste große Koalition, die eine Kanzlerin Merkel ins Amt und zu ihren Reisen trägt...:(

Es ist nicht so, dass es 4 Jahre völligen Nichtstuns waren - leider. Hätte diese Regierung Nichts getan, wäre es ja wenigstens nicht schlechter geworden.

So aber wurden uns in diesen 4 Jahren weiterhin immer mehr Rechte genommen und immer mehr Steuern und Abgaben auferlegt.
 
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Ich hab den Spruch mit den Wahlen schon bei der ersten fetten Erwähnung begriffen und außerdem kenne ich den länger als du. Ich habe weder die Macht noch das Bedürfnis, jemanden zur Wahl zur überreden, aber wer diesen minimalen Anteil der Möglichkeit zur Mitbestimmung auch noch verschenkt, der muss dann nicht darüber jammern, dass er als Volk in diesem Land so wenig zu sagen hat. Ich für meinen Teil gehe schon wählen, um mein Gewissen zu beruhigen, wenn dann doch das größere Übel regiert. Ich habe es dann wenigstens nicht gewählt und darf auch meckern...

Eben!

Die 50% Nichtwähler haben bislang keinen interessiert. Die ca. 10% DieLinke-Wähler haben jedenfalls für großes Unbehagen gesorgt.

Ich hoffe dieses Unbehagen wird noch größer.
 

Cheops

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Es ist nicht so, dass es 4 Jahre völligen Nichtstuns waren - leider. Hätte diese Regierung Nichts getan, wäre es ja wenigstens nicht schlechter geworden.

So aber wurden uns in diesen 4 Jahren weiterhin immer mehr Rechte genommen und immer mehr Steuern und Abgaben auferlegt.
Etwas für das Land tun, ist von mir zumindest positiv gemeint gewesen. und an den Bürgerrechten sägen und Kriege anzetteln, das ist ja nun alles andere als positiv. Einigen wir uns darauf, dass die Merkel und ihr Kanzlerwahlverein nichts Konstruktives für die Deutschen vollbracht haben...
 

Spökes

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Ich hab den Spruch mit den Wahlen schon bei der ersten fetten Erwähnung begriffen und außerdem kenne ich den länger als du. Ich habe weder die Macht noch das Bedürfnis, jemanden zur Wahl zur überreden, aber wer diesen minimalen Anteil der Möglichkeit zur Mitbestimmung auch noch verschenkt, der muss dann nicht darüber jammern, dass er als Volk in diesem Land so wenig zu sagen hat. Ich für meinen Teil gehe schon wählen, um mein Gewissen zu beruhigen, wenn dann doch das größere Übel regiert. Ich habe es dann wenigstens nicht gewählt und darf auch meckern...

Gerade derjenige, der zur Beruhigung seines Gewissen zur Not das kleinere Übel wählt hat in der Folge nicht viel zu melden, da er ja seine "Macht" delegiert hat. Diesbezüglich ist er natürlich mitverantwortlich und sollte sich eher schämen als zu meckern. Anders der Nichtwähler, u. U. mit unruhigem Gewissen, der schon zur Wahl den zur Wahl Stehenden vermittelt, dass sie nicht sein Vertrauen geniesen. Das unruhige Gewissen kommt dabei vermutlich nicht dadurch zustande, dass die Nein-Wähler, auch als ungültige oder nicht abgegebene Stimmen gewertet, nicht eines ihrer Rechte wahrnehmen sonder durch die Gewissheit der Unverfrorenheit, ihre Stimme bei der Machtverteilung nicht zu berücksichtigen weil "Es" ein wiedernatürliches System der Ja-Sager representiert.;)
 

Cheops

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Gerade derjenige, der zur Beruhigung seines Gewissen zur Not das kleinere Übel wählt hat in der Folge nicht viel zu melden, da er ja seine "Macht" delegiert hat. Diesbezüglich ist er natürlich mitverantwortlich und sollte sich eher schämen als zu meckern. Anders der Nichtwähler, u. U. mit unruhigem Gewissen, der schon zur Wahl den zur Wahl Stehenden vermittelt, dass sie nicht sein Vertrauen geniesen. Das unruhige Gewissen kommt dabei vermutlich nicht dadurch zustande, dass die Nein-Wähler, auch als ungültige oder nicht abgegebene Stimmen gewertet, nicht eines ihrer Rechte wahrnehmen sonder durch die Gewissheit der Unverfrorenheit, ihre Stimme bei der Machtverteilung nicht zu berücksichtigen weil "Es" ein widernatürliches System der Ja-Sager repräsentiert.;)
Na welche Alternative gäbe es denn? Eine Revolution wirst du mit den satten Bundesbürgern nicht hinbekommen und davon mal abgesehen, jammern wir Deutschen auf einem Niveau, um das uns 80 Prozent der Weltbevölkerung beneiden...
 
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wafi

naja Cheops

es ist doch ganz simpel. Gibst du deine Stimme ab, dann freuen sich die Herrschaften ob der guten Wahlbeteiligung ... zumindest die kann man denen gerne kaputt machen, indem man eben nicht wählen geht.
Alternativen zu den Parteien gibt`s schlicht nicht, selbst die Linke ist doch eher nen Witzverein, wenngleich mit einigen hübschen Damen :eek: macht sie aber nicht so sympathisch deswegen zu ner Wahl zu gehen.

Zu dem hohen Niveau ... da hast du mit der Aussage so wie su sie gemacht hast recht. Denke mit einem anderen Gesellschaftskonzept ließe sich die Zahl von 80% durchaus erheblich steigern. Weshalb also so kleinlich sein? Vor allem hätte das den Vorteil, daß man es sogar schaffen könnte das interne Jammern einzustellen. Also das wäre ne ernsthafte Aufgabe, nicht den jetzigen Status Quo beibehalten, sondern wesentlich verbessern. Geht mit den Politclowns nicht, also werden sie nicht gewählt, zumindest nicht von mir.
 

Cheops

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naja Cheops

es ist doch ganz simpel. Gibst du deine Stimme ab, dann freuen sich die Herrschaften ob der guten Wahlbeteiligung ... zumindest die kann man denen gerne kaputt machen, indem man eben nicht wählen geht.
Alternativen zu den Parteien gibt`s schlicht nicht, selbst die Linke ist doch eher nen Witzverein, wenngleich mit einigen hübschen Damen :eek: macht sie aber nicht so sympathisch deswegen zu ner Wahl zu gehen.

Zu dem hohen Niveau ... da hast du mit der Aussage so wie su sie gemacht hast recht. Denke mit einem anderen Gesellschaftskonzept ließe sich die Zahl von 80% durchaus erheblich steigern. Weshalb also so kleinlich sein? Vor allem hätte das den Vorteil, daß man es sogar schaffen könnte das interne Jammern einzustellen. Also das wäre ne ernsthafte Aufgabe, nicht den jetzigen Status Quo beibehalten, sondern wesentlich verbessern. Geht mit den Politclowns nicht, also werden sie nicht gewählt, zumindest nicht von mir.
Die deutsche Karre steckt so tief im Dreck, da gibt es absolut keinen, der die in Jahren völliger Untätigkeit der Merkel angehäuften Probleme zu lösen in der Lage wäre. Trotzdem werde ich mich nicht verweigern, sondern ich bleib den, von der SPD weggeworfenen, sozialdemokratischen Wurzeln treu und wähle die Linke, bei denen ich die jetzt vermute. Auch die werden eine Systempartei werden, wie weiland die Grünen, aber noch sind sie frisch und wählbar...:)
 

Spökes

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Na welche Alternative gäbe es denn? Eine Revolution wirst du mit den satten Bundesbürgern nicht hinbekommen und davon mal abgesehen, jammern wir Deutschen auf einem Niveau, um das uns 80 Prozent der Weltbevölkerung beneiden...

Da benötigt man keine Revolution für. Das ist eigentlich selbstverständlich, also demokratische Pflicht, alle Stimmen gleich zu behandeln, Ja- wie Nein-Stimmen. Jedenfalls brächte dies ein wenig frischen Wind in die parlamentarische Gesellschaft.
 
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Wer ist gerade im Thread? PSW - Foristen » 0 «, Gäste » 2 « (insges. 2)

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